Wie in Post #2 bereits beschrieben kennen vermutlich die Wenigsten den Unterschied, weil sie ihn noch nie gehoert haben. Ja, nicht hoeren koennen, weil es der Raum verhindert. Denke 'mal Timos Raum ist ein Paradebeispiel dafuer. Vielleicht praesentiert er ja irgendwann einmal Messungen, die mich Luegen strafen. Haette ich nichts dagegen. Bis dahin ist's aber offensichtlich noch ein sehr weiter Weg.
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Derzeit habe ich einen Sub im Nahfeld am Laufen. Der kann den Unterschied deutlich machen.Zitat von horr Beitrag anzeigen
Wie in Post #2 bereits beschrieben kennen vermutlich die Wenigsten den Unterschied, weil sie ihn noch nie gehoert haben. Ja, nicht hoeren koennen, weil es der Raum verhindert. Denke 'mal Timos Raum ist ein Paradebeispiel dafuer. Vielleicht praesentiert er ja irgendwann einmal Messungen, die mich Luegen strafen. Haette ich nichts dagegen. Bis dahin ist's aber offensichtlich noch ein sehr weiter Weg.Zuletzt geändert von markus7; 11.04.2014, 10:05.
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Dann scheint diese ja etwas zu bringen.Zitat von Timo Beitrag anzeigeneine meiner Stärken als Entwicklungsleiter eines TIER 1 ist es mit Diskussionen aufzuhören wenn sie nichts mehr bringen, ...
Der fehlt Dir ganz offensichtlich. Ich habe schon zig PRAXIS-Vorschlaege gebracht. Du gehst auf keinen einzigen ein. Probierst nichts aus was ueber Deinen Horizont hinaus geht. Nimmst nicht einmal das Angebot von Axel an. Da haettest Du endlich 'mal 'was ueber akustische Messungen lernen koennen.Zitat von Timo Beitrag anzeigenaber jetzt mal im Ernst, was möchtest du uns zeigen, ... zunächst mal was positives, du hast viel Fachkompetenz in Sachen, wo finde ich welche Fachliteratur.
Was mir fehlt ist der Weg in die Realität
Ja klar. Musik ist zum Anhoeren da. Die Files wurden (nicht ganz) exklusiv fuer Dich im Sonic Visualiser angeschaut. Zuerst kam die Hörerfahrung, dann die Ermittlung der Ursache. Und die ist nun mal der Frequenzgang 'runter auf 20Hz. Kann ich Dir hier auf meinem Sofa gerne PRAKTISCH demonstrieren.Zitat von Timo Beitrag anzeigen- so schlimm wie es klingt, hast du diese Titel von denen du hier postst auch tatsächlich mal mit den Ohren gehört, ...
Weshalb das nichts bringt habe ich in den Eingangsposts erläutert. Du hast keine Ahnung wie sich Dein Lautsprecher-Raum-Filter verhält oder hast Du zwischenzeitlich 'mal gemessen? Mit Messen meine ich aussagekraeftige akustische Messungen (auch im Zeitbereich) und nicht nur grobe Richtwertanzeige mit Deinem SPL-Meter.Zitat von Timo Beitrag anzeigenich habe es gestern Abend gemacht, ... und ja, da sind diese Frequenzen drauf, mit Subsonic diese Frequenzen rausgefiltert höre ICH keinen Unterschied. Ich maße mir an eine sehr gute Hörerfahrung mitzubringen. Ich hatte gesten die DCX auf 35 Hz und 48dB/Okt eingestellt und siehe da, der Titel klingt absolut gleich, und die Membran macht geschätzt nur noch den halben Hub.
Ausserdem warte ich immer noch auf eine Antwort wie Du 'mal eben 1000 Titel auf ihren Frequenzinhalt untersucht haben willst.
Ich befuerchte dies bleibt wieder nur eine inhaltsleere Floskel.Zitat von Timo Beitrag anzeigenKeine weitere Diskussion.
Gruß Timo
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Kann nicht sein, Timo.
MarkusZitat von markus7 Beitrag anzeigenZwischen einem Lautsprecher (und Raum), der bis echte 40Hz, echte 30Hz und echte 20Hz geht liegen Welten.
mit welchen Lautsprecher hörst Du denn die Welten unterschied, wenn man fragen darf?
MFG
Christoph
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Hier eine kleine Animation von Warnes, "Way down deep", ungefiltert, 48dB-Hochpass bei 20Hz und bei 30Hz:
(Sorry fuer die schlechte Qualitaet, aber es sind nur max. 100kB Dateigroesse erlaubt)
Von wegen "nix druff"...
Jetzt gaebe es noch den Einwand von krabat (wo ist der eigentlich abgeblieben?), dass unser Gehoer zu tiefen Frequenzen immer unempfindlicher wird. Das ist richtig, aber aendert nichts an der Tatsache, dass wir diese Frequenzen wahrnehmen, wenn sie denn ueber einem bestimmten Level liegen. Und wie gesagt, unser Gehoer hoert Klangobjekte und nicht einzelne Frequenzen, sprich: Klang wird nicht nur durch eine einzelne Frequenz definiert, sondern durch alle zum Klangobjekt gehoerenden Frequenzanteile.
Zur Vollstaendigkeit hier die Hoerschwellen fuer tieffrequente Schallanteile (Watanabe/Moller):
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Sachliche Diskussion scheint nicht zu Deinen Staerken zu gehoeren.Zitat von Timo Beitrag anzeigensorry, du hast doch echt was an der erbse, ... so kann man sich selbst auch anlügen
gruß timo
Ich kenne das so, dass man Behauptungen mit Argumenten untermauern muss. Habe ich in Post #1 getan. Brauchst Du Hilfe bei der Interpretation der Spectrogramme?
Wo sind Deine stichhaltigen Argumente?
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Wie hast Du das denn analysiert?Zitat von Timo Beitrag anzeigenIch habe heute gut 1000 Titel durchforstet keine 10 hatten diese Frequenzen unter 25 Hz. Hauptsächlich Yello, da habe ich alle. Und rund 7-8 Titel von den 100 nutzen die terzbänder 31 und 25.
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Ich habe nur 3 Beispiele gezeigt, das macht 100% Gegenbeispiele.Zitat von aurelian Beitrag anzeigenIch sehe keinen Widerspruch, denn ich habe geschrieben, dass sich bei 95% der Musik unter 30 Hz nichts abspielt. Wir können jetzt von mir aus darüber streiten, ob es vielleicht 90% sind oder 97% und wie es für natürliche Instrumente aussieht (einige wenige Orgelaufnahmen bis unter 20 Hz gibt es und die habe ich erwähnt).
Ich sehe auch einen prinzipiellen Umterschied, ob man Musik hören will, oder den Saurier beim Fernsehen durchs Zimmer trampeln lassen will.
Du kannst das ja gerne selber testen. Den Sonic Visualiser gibt's gratis:
http://www.sonicvisualiser.org
Post #2 oder auch ganz einfach Unkenntnis.Zitat von aurelian Beitrag anzeigenWenn nun Musik unter 30 Hz so wichtig ist, frage ich mich, warum fast niemand Chassis von 18 oder 21" verwendet (24" gibts im übrigen auch noch) oder so schwere Trümmer wie den 18"er Dayton RSS.... mit 1/2kg bewegter Masse, der schön tief kommt.
Wichtig ist ein flacher Frequenzgang und kurzes Ausschwingen. Das erreicht man nicht mit einem einzelnen grossen Treiber: http://www.aes.org/e-lib/download.cf...80&name=harman
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Es scheint nicht jeder mitbekommen zu haben, dass es bei der unteren Grenzfrequenz eines Lautsprechers nicht so sehr um die Wiedergabe tiefster (Sinus-)Töne geht, sondern um die Steilheit von Impulsen. Also um Knackigkeit, Attacke oder wie man es sonst nennen mag. Leider kann ich das nicht an einem einzelnen Impuls demonstrieren, weil ich das nicht visualisieren kann. Ich nehme stattdessen eine Impulsfolge. Sie wird erzeugt durch eine 20 Hz-Grundschwingung und deren Harmonische in bestimmter Stärke und Phasenlage:
Anschließend nehme ich nur die 20 Hz-Grundschwingung raus, weil diese z.B. vom Lautsprechersystem nicht mehr übertragen wird. Die Harmonischen bleiben wie vorher:
Man sieht in etwa, was an der Impulsflanke verloren geht, wenn die unterste Oktave fehlt.
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Ich sehe keinen Widerspruch, denn ich habe geschrieben, dass sich bei 95% der Musik unter 30 Hz nichts abspielt. Wir können jetzt von mir aus darüber streiten, ob es vielleicht 90% sind oder 97% und wie es für natürliche Instrumente aussieht (einige wenige Orgelaufnahmen bis unter 20 Hz gibt es und die habe ich erwähnt).
Ich sehe auch einen prinzipiellen Umterschied, ob man Musik hören will, oder den Saurier beim Fernsehen durchs Zimmer trampeln lassen will.
Wenn nun Musik unter 30 Hz so wichtig ist, frage ich mich, warum fast niemand Chassis von 18 oder 21" verwendet (24" gibts im übrigen auch noch) oder so schwere Trümmer wie den 18"er Dayton RSS.... mit 1/2kg bewegter Masse, der schön tief kommt.
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Hi Rudolf,Zitat von Rudolf Beitrag anzeigenGeht es dabei um mehr Tiefgang, also 20 Hz als tieferen Ton? Oder geht es eher um höhere Autorität, Wucht und Attacke im Anschlag?
"Autorität, Wucht und Attacke", ja. Tonhoehenwahrnehmung bei 20Hz halte ich fuer ein Gerücht. Bei mir setzt das ungefaehr ab 30Hz aus.
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Geht es dabei um mehr Tiefgang, also 20 Hz als tieferen Ton? Oder geht es eher um höhere Autorität, Wucht und Attacke im Anschlag?Zitat von markus7 Beitrag anzeigen3dB mehr oder weniger bei 20Hz sind allerdings deutlich hoerbar. Auch und gerade bei Musik. Das macht den Unterschied zwischen glaubwuerdigen Drums und Waeschetrommel.
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Die Wiedergabe herunter bis auf 20Hz ist wuenschenswert, aber wie bereits eingangs erwaehnt fuer die meisten hier unerreichbar - tragischer Weise durch selbst aufgesetzte Scheuklappen.Zitat von Hiege Beitrag anzeigenIch stimme dem zu, ich hatte mir mal vor langer zeit sinustöne angehört,
und ich war zu der Erkenntnis gekommen das man das besser Fühlt als hört.
Denke nicht das die wiedergabe solcher Tiefen Frequenzen,
für das Musikhörern von großen belang ist.
Genau das ist der Unterschied zwischen guter und schlechter Wiedergabe. Musik ist "definiertes Brummeln", der Raum macht daraus meist "undefinierbares Brummeln".Zitat von Hiege Beitrag anzeigenZuviel kann natürlich schon stören wer will schon undefinierbares Brummeln zuviel.
20Hz sind kein Klang das ist eher ne undefinierbare Luftunruhe....
Hoer' Dir 'mal die Sinusbursts an, die ich im Thread von der beleidigten Leberwurst gepostet habe.
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