Lautsprechertreffen bei Timo in KA am 23.03.2013

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  • Peter K
    antwortet
    Hallo Fabi,

    Zitat von fabi
    Ich muss zugeben mich noch nie mit Passivmembranen beschäftigt zu haben. Für Bassreflexboxen verstehe ich das, weil sich eine gemeinsame akustische Masse bildet. Bei einem mechanischen Schwinger bin ich mir dagegen nicht so sicher. Ist das Ersatzschaltbild das gleiche, wenn man alles entweder in mechanischen oder in akustischen Einheiten darstellt?
    Da bin ich mir auch nicht sooo sicher, nach Krabats Logik dürften dann ja auch labberige Boxenwände nicht bei unterschiedlichen Frequenzen resonieren....

    Gruß
    Peter Krips

    P.S. Nach der Abstimmung (wenn die Sunder - Marko mit bei mir machen will) weiß man es, was passiert ist....

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  • Fosti
    antwortet
    Zitat von fabi
    ..Ist das Ersatzschaltbild das gleiche, wenn man alles entweder in mechanischen oder in akustischen Einheiten darstellt?...
    Abgesehen von den unterschiedlichen Einheiten ein MUSS

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  • Peter K
    antwortet
    Hallo,

    Zitat von krabat
    wie heisst es so schön: "verstehe ich nicht, also muss es falsch sein!"
    ich empfehle eine simulation mit akabak, wenn man die differentialgleichungen nicht ... .
    Wieso habe ich nur den Eindruck, daß du völlig ohne erkennbaren Grund mir ans Bein pinkeln willst ?

    "bordmittel" - welche sind diese? ich habe den eindruck, da wird einfach mal probiert.
    Damit du Recht behälst: Genauso wird es gehen und ich habe meine Ruhe..

    Gruß
    Peter Krips

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  • fabi
    antwortet
    beide pms zeigen in ein gemeinsames gehäuse eingebaut gemeinsam die exakt gemeinsame eine resonanzfrequenz. durch eine eventuell unterschiedliche masse (bei gleicher fläche) würde sich die leichtere aber stärker bewegen.
    Ich muss zugeben mich noch nie mit Passivmembranen beschäftigt zu haben. Für Bassreflexboxen verstehe ich das, weil sich eine gemeinsame akustische Masse bildet. Bei einem mechanischen Schwinger bin ich mir dagegen nicht so sicher. Ist das Ersatzschaltbild das gleiche, wenn man alles entweder in mechanischen oder in akustischen Einheiten darstellt?

    Wo liegt mein Denkfehler, die Analogie mit einem Zungenfrequenzmesser zu sehen? Man hat gemeinsame Anregung und je nach Steifigkeit und Masse resoniert der jeweilige Schwinger.



    Akustisch vollständige Addition gibt es natürlich nicht, weil die Phasenlagen jeweils unterschiedlich sind, wenn die Abstimmfrequenzen unterschiedlich sind - es ist nicht sinnvoll sowas zu bauen. Zeigt sich aber wirklich nur eine Impedanzspitze, auch wenn die Abstimmfrequenzen der Passivmembrane eine Oktave auseinanderliegen?

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  • krabat
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Peter K
    Hallo,

    Jo, weiß ich auch, letzlich geht es darum, gleichen Hub hinzubekommen, anders hätte man es mit "Bordmitteln" eh nicht abstimmen können.


    Auch richtig, bei einer PM aber leider auch abhängig von Cms, und der Wert muß auch bei baugleichen PMs nicht zwangsläufig identisch sein.

    Auf gleichen Hub muss man die Teile aber abstimmen, sonst gewinnt man ja nicht die 6 dB, sondern weniger, je nach Hubdifferenz....

    Gruß
    Peter Krips
    wie heisst es so schön: "verstehe ich nicht, also muss es falsch sein!"
    ich empfehle eine simulation mit akabak, wenn man die differentialgleichungen nicht ... .

    "bordmittel" - welche sind diese? ich habe den eindruck, da wird einfach mal probiert.

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  • Peter K
    antwortet
    Hallo,
    Zitat von krabat
    entschuldige bitte die besserwisserei: beide pms zeigen in ein gemeinsames gehäuse eingebaut gemeinsam die exakt gemeinsame eine resonanzfrequenz. durch eine eventuell unterschiedliche masse (bei gleicher fläche) würde sich die leichtere aber stärker bewegen.
    Jo, weiß ich auch, letzlich geht es darum, gleichen Hub hinzubekommen, anders hätte man es mit "Bordmitteln" eh nicht abstimmen können.

    beschleunigung = kraft/masse; kraft = druck im gehäuse * fläche membran; für eine ggb frequenz := 1 ist beschleunigung ~ schnelle ~ amplitude; das hubverhältnis ist proportional zum masseverhältnis; +/- 10..20% sind unschädlich.
    Auch richtig, bei einer PM aber leider auch abhängig von Cms, und der Wert muß auch bei baugleichen PMs nicht zwangsläufig identisch sein.

    Auf gleichen Hub muss man die Teile aber abstimmen, sonst gewinnt man ja nicht die 6 dB, sondern weniger, je nach Hubdifferenz....

    Gruß
    Peter Krips

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  • krabat
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Peter K
    ...
    Die Schwierigkeit ist, die PM's auf EXAKT die gleiche fb abzustimmen...
    entschuldige bitte die besserwisserei: beide pms zeigen in ein gemeinsames gehäuse eingebaut gemeinsam die exakt gemeinsame eine resonanzfrequenz. durch eine eventuell unterschiedliche masse (bei gleicher fläche) würde sich die leichtere aber stärker bewegen.

    beschleunigung = kraft/masse; kraft = druck im gehäuse * fläche membran; für eine ggb frequenz := 1 ist beschleunigung ~ schnelle ~ amplitude; das hubverhältnis ist proportional zum masseverhältnis; +/- 10..20% sind unschädlich.

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  • Peter K
    antwortet
    Hallo Marko,

    Zitat von Sunder

    Es gibt bei Ari Acoustics eine Version mit 2 PM, ansonsten genau baugleich. Ich überlege jetzt, ob ich noch mal 90 € "Lehrgeld" investiere oder das Projekt gleich beerdige.
    Man könnte die 2. PM in die Rückseite der Box einfräsen.
    Eine 2. PM ist natürlich, wie schon besprochen, eine Maßnahme, außerdem rutscht damit die Abstimmfrequenz ohnehin nach oben.
    Allerdings würde ich persönlich den Treiber neu auf der Rückseite einfräsen und die PMS dicht beieinander vorne montieren, macht die Feinabstimmung leichter.

    Dann wird es auch mit höheren Pegel passen, die 2. PM sollte dann ja 6 dB "Zulage" bringen.
    Die Feinabstimmung können wir dann ja wieder bei mir machen, oder ich "vermache" dir das Sinusgeneratorprog, dann kannst du das auch autark machen.

    Die Schwierigkeit ist, die PM's auf EXAKT die gleiche fb abzustimmen...

    Gruß
    Peter

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  • yoogie
    antwortet
    Ich bin auch überrascht. Dachte, die Monkeys und der BR Sub wären nur ein Test gewesen.
    Meiner steht zur Zeit nur im Keller rum und fristet sein Dasein. Arbeitslos

    Den Don würde ich auch fallen lassen, aber das muß ich ja nicht entscheiden.

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  • Timo
    antwortet
    hallo
    ehemaliger Chefredakteur von Klang+Ton, und von mir sehr geschätzter heinz schmitt (RIP), hat mal auf eine frage nach einen für ihn ausreichenden lautsprecher gesagt, dass eine normale aria ihm vollkommen ausreichen würde.
    und so ähnlich geht es mir im moment auch, die "räumlichkeit" der monkey-teilchen ist gut, in vebindung mit dem sub gehts auch ausreichend laut, ... im mittelton ist eine leichte korrektur über die dcx umgesetzt. im bassbereich wird natürlich etwas mehr korrigiert, ...

    im musikzimmer im keller (kellerprojekt) allerdings spielen ausreichend viele andere ideen, vor sich hin, ...

    gruß timo

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  • Fosti
    antwortet
    Moin Timo,

    uuups hätte nicht gedacht, dass sich die Banana's bei Dir etabliert haben. Dachte damals, dass war nur ein Test von Dir.

    Viele Grüße,
    Christoph

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  • Timo
    antwortet
    noch das bild wie es jetzt aussieht, ... ohne das globige teilchen in der mitte, dies habe ich inzwischen im lowboard untergebracht,




    gruß timo

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  • Timo
    antwortet
    bei mir ist es gerade umgekehrt, zunächst lediglich als test geplant gefällt mir der sub nummer 2 auf dem bild immer noch hervorragend gut. er hat genau die richtige größe dass er unbemerkt und laut genug seine dienste tut:



    zusammen mit diesen beiden hier, ... und der behringer dcx mit einigen raumanpassungen spielt das trio nun im heimischen wohnzimmer.



    gruß timo

    ps. ich würde das konzept verlassen, wie schonmals geschrieben ist das system nicht wirklich gut konzipiert, da gibt es sicher bessere systeme. bei mir liegen immer noch die beiden 21er rum, ... nicht cm sondern zoll

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  • Sunder
    antwortet
    Hi Yoogie,

    der Sub tut zwar, aber so richtuig warm werd ich nicht mit dem Ding. Er funktioniert, aber jetzt auch nicht wahnsinnig tief / druckvoll. Da hatte ich mehr erwartet.

    Eine Passivmembran ist für dieses Setup zu wenig, denn man kommt unterhalb der Abstimmfrequenz leicht an und über die Auslenkungsgrenze der Chassis - so geschehen beim Timo. Andere Abstimmung (höhere) waere dabei sinnvoll, aber nur begrenzt möglich, da die Membran selbst sehr schwer ist. Ich betreibe jetzt komplett ohne Zusatzmassen.

    Es gibt bei Ari Acoustics eine Version mit 2 PM, ansonsten genau baugleich. Ich überlege jetzt, ob ich noch mal 90 € "Lehrgeld" investiere oder das Projekt gleich beerdige.
    Man könnte die 2. PM in die Rückseite der Box einfräsen.

    Dadurch wird der MaxHub der PM's dann reduziert, so dass man wahrscheinlich insgesamt mehr Pegel fahren kann. Wir hatten beim durchsweepen den Eindruck, das die PM deutlich mehr Hub macht als das Chassis selbst.

    MfG Marko

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  • yoogie
    antwortet
    Nachdem ich mir den ganzen Beitrag nochmal durchgelesen und das Treffen sozusagen wieder nacherlebt habe, frage ich mich:

    Was ist aus dem Don geworden? Ist der jetzt fertig?

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