Lautsprechertreffen bei Timo in KA am 23.03.2013

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  • Peter K
    antwortet
    Hallo mein Freund Gustav,

    Zitat von LIFU
    Ich möchte schon noch darauf hinnweisen, dass das kein Battel und schon gar kein Contest ist.
    Auch für Dich mein Freund Peter.
    ist schon klar, dennoch wäre die Entscheidung, die Sundan nicht mitzubringen richtig gewesen.
    "Artgerecht" sollten die Boxen schon spielen können, da gab es ja bezüglich der Kleinboxen und der Studio 2 durchaus Ungereimtheiten.
    Ärgere mich immer noch, daß ich wegen des blöden Kindergeburtstages nicht dabei sein konnte.

    Viele Grüße
    Peter Krips

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  • LIFU
    antwortet
    Arbeitsbericht.

    Hoi Freunde


    Hier meine Replick dieses geilen Tages.

    Timo, ich Danke Dir für das Event.


    Zum Verständniss für "nicht Teilnehmer".(aufgemerkt "pseudo Schweizer" Markus7 )

    Der Timo stellt seine Behausung und Getränke, Pizzen (oder was in Karlsruhe dafür gehalten wird) und papp Teller usw. zur freien Verfügung.

    Alleine dass führt schon zu einem geilen Event.

    Ich möchte schon noch darauf hinnweisen, dass das kein Battel und schon gar kein Contest ist.
    Auch für Dich mein Freund Peter.


    Diese Veranstalltung war und ist eher ein Treffen von Spinnern und sollte es auch bleiben.



    Zum Topic:
    ToniD/ Stefan und ich wahren bei den ersten Ankömlingen.

    Nach einigem Möbelrücken war die Spielwiese bereit.


    Der erste Durchgang wurde mit kleinen 2 Wegern gefahren.

    Wie mann auf den Bildern sehen kann, wurden die "Kontrahenden" auf die Subs gestellt. Genau anneinander.

    Dadurch werden die Abstimmungen und die Kanntenprobleme der Kleinboxen völlig Verfälscht.
    Baffelstep und Gehäuseinterferenzen werden komplet verändert.
    Darum gebe ich zu diesem Durchgang keine Beurteilung ab.


    Hörvergleich zwischen der "La Bell", Stefans "Zwei in eins" und der "Obelix".

    Die La Bell konnte für mich zwar gegenüber der Performance vom letzten Treffen zulegen, trotzdem bleibe ich bei meiner Aussage, da stimmt im MT etws nicht.
    Die zunehmende Bündelung des Konzeptes, wird durch eine Stöhrung im Mittelton (zwischen 1-2Khz), verunstalltet.
    Ich habe durch diese Störung das Empfinden, das der obere Mitteltonbereich und Hochtonbereich untervertreten ist.

    Stefans Box ist von anderem Kaliber.
    Seine Abstimmung gefällt mir besser.
    Trotzdem würde ich der Bedämpfung des MT-Gehäuses nochmal Aufmerksamkeit schenken. Da ist noch Potenzial.
    Trotzdem ist die "Stefan" für mich vor der Bell.
    Die Obelix konnte in dem Vergleich deutlich zeigen, was gehen könnte.
    Die Abstimmung war für den Raum nicht wirklich passend, trotzdem würde ich sie vorne sehen. (Unfairer Weise lief sie nicht an der Monacor 8er Endstufe. Das machte sich beim Umschalten sehr deutlich Bemerkbar)
    Die Obelix sollte wirklich mal "richtig"( was ich darunter verstehe) abgestimmt werden.


    Die nächste Rund bestritten die Bijou Light vom Chaotischen-Markus (der übrigens vielen von uns noch einen "Kasten" schuldet), die
    Gutjan 11 und Andis Visaton-Oldtimer mit DV13P und TW8AW.

    Andis Oldtimer hat hier keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlasse.
    Die Gutjan 11 reihte sich ein in eine Reihe erstaunlicher Minibreitbänder, wie etwa BTs Picolino. Ohne diese zu distanzieren.

    Des "chaotischen" Bijou, erstaunte mich, wegen der guten Hochtonperformance und allgemeiner Ausgeglichenheit.
    Alle Achtung.



    Nächste Runde war wohl Andis Retro, die Studio 2 vom Antonio und die Standbox vom Markus.

    Vorab.
    Die Studio 2 wurde hier unter artfremden Umständen gehöhrt.
    Einen Nahfeldmonitor im 4 Meterdiffusfeld zu höhren ist natürlich nonsens.

    Darum von mir nur Kritik zu den anderen.

    Andis Retro hat mir sehr gut gefallen. Etwas zu zurückhaltend im Bass, aber eine sehr gute Performance im MT/HT.
    Hat mir sehr gut gefallen.

    Die Standbox von Markus ist bei mir völlig durchgefallen.
    Sorry.
    Wass Du dem HT bei der Bijou-light annerziehen konntest, fehlte nach meinem Gehör hier.
    Wenn Geigen keine Obertöne mehr haben, ist was verreckt.


    Der Subvergleich ist für mich etwas zwiespältig.
    Die beiden Subs mit den TIW250 sind meiner Meinung nach, alles andere als Subs.
    Wie hat Siegfried so treffend gesagt.
    Das sind Kontra-Woofer. Keine Sub-Woofer.

    Ausserdem ist festzuhalten, das Sunders "echter Sub" nicht Artgerecht eingesetzt wurde.
    Wie von Bts Subs bekannt, wird Tiefgang mit Pegelfähigkeit getauscht.
    Einen, wie hier ausgeführten Pegelbattel kann er nur verlieren.
    Leider mit tödlichem Ausgang.



    Abschliessend möchte ich, den für mich, erstaunlichsten Speaker würdigen.

    Da hat der Stefan zum Abschluss noch so alte RCF ? Metal-Hörner auf seinen "Umgedrehten" Dreiweger gesetzt und ab 750 Hz mit den beiden TTs laufen lassen.
    Scheisse, mir hats gefallen.
    Die Zellularhörner habe nicht diesen sonst üblichen ,übertriebenen Nahefekt erzeugt.
    "Geili Teili". Wie wir Schweizer sagen.

    Da hat übrigens auch die FP2400Q zeigen können, dass sie nicht nur Kraft hat.



    Freundliche Grüsse

    Gustav

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von Chaomaniac
    Hey Namenskollege, diese Sinnfreien Sticheleien nerven!
    Es geht hier um ein akustische Problem, weshalb ist die Forderung nach akustischen Messungen bzw. genauere Dokumentation gleichbedeutend mit "Sinnfreien Sticheleien"?

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  • Chaomaniac
    antwortet
    Hey Namenskollege, diese Sinnfreien Sticheleien nerven!
    Macht Dir das Spaß oder hat es vielleicht ...?

    @ timo:
    zieh Deine Ignorierabsicht bitte mal durch


    (der Eintrag wurde vom Admin editiert: Bitte keine Gewaltausdrücke oder Beleidigungen im Forum!)

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von Timo
    kuck mal
    Wo soll ich schauen? Auf Deinen Handpegelmesser? Was zeigt er an?

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von markus7
    Kann auch auf modalem Geschehen beruhen. Genaues weiss man aber nur wenn gemessen wird.
    Den fehlenden Oberbass kann ich mir auch nicht erklären. In den Messungen in einem Meter Abstand, die ich mit dem Handpegelmesser gemacht habe, habe ich diesen Mangel absolut nicht gesehen. Ich habe nachdem ich dies mitbekommen habe eine Hörplatzmessung gemacht und auch nichts erkennen können. Also der Sub nicht mehr funktionierte konnten wir leider nur die beiden anderen Subs mit Arta vermessen.
    kuck mal

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von The Undertaker
    Was mir grad einfällt in Bezug auf den Subvergleich, kann es sein das Sunders Sub mit Aktivmodul in der DCX genauso gefiltert war wie die beiden TIW250-Subs ohne Aktivmodul und damit ohne Eigenfilterung? Das würde bedeuten das sich beide Filterungen von Modul und DCX bei Sunders Sub addiert haben und damit der Pegelabfall bei 100Hz unso stärker ausgefallen ist und sich somit der relativ schwache Oberbass erklären liese.
    Kann auch auf modalem Geschehen beruhen. Genaues weiss man aber nur wenn gemessen wird.

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  • Timo
    antwortet
    die drei Subwoofer wurden mittels DCX komplett gleich eingestellt. Ohne Bassboost und zunächst ohne Subsonic und später mit subsonic bei 25 Hz.
    - Trennfrequenz zunächst bei 100 Hz dann bei 120 Hz und am Schluss bei 65 Hz und 24dB/okt.

    Den fehlenden Oberbass kann ich mir auch nicht erklären. In den Messungen in einem Meter Abstand, die ich mit dem Handpegelmesser gemacht habe, habe ich diesen Mangel absolut nicht gesehen. Ich habe nachdem ich dies mitbekommen habe eine Hörplatzmessung gemacht und auch nichts erkennen können. Also der Sub nicht mehr funktionierte konnten wir leider nur die beiden anderen Subs mit Arta vermessen.

    Fakt ist dass alle drei DCX-Kanäle komplett gleich eingestellt waren. Marko hat die Steuerung des Moduls bis auf den Bassboost komplett deaktiviert.

    Gruß Timo

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  • yoogie
    antwortet
    Das weiß wohl am besten der Hersteller oder der die Schaltung entworfen hat, ich bin raus.

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  • andik
    Ein Gast antwortete
    Die hat Marko ganz aufgedreht
    Genau, aber wie weit ist in diesem Fall ganz, lässt sich das Modul wirklich komplett "entfiltern"?

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  • yoogie
    antwortet
    Meinst Du die Einstellung der Übergangsfrequenz?
    Die hat Marko ganz aufgedreht, damit die DCX regelt.

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  • andik
    Ein Gast antwortete
    Was mir grad einfällt in Bezug auf den Subvergleich, kann es sein das Sunders Sub mit Aktivmodul in der DCX genauso gefiltert war wie die beiden TIW250-Subs ohne Aktivmodul und damit ohne Eigenfilterung? Das würde bedeuten das sich beide Filterungen von Modul und DCX bei Sunders Sub addiert haben und damit der Pegelabfall bei 100Hz unso stärker ausgefallen ist und sich somit der relativ schwache Oberbass erklären liese.

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  • andik
    Ein Gast antwortete
    Hallo,

    nachdem ich gestern auch nur den ganzen Tag rumgelegen bin und festgestellt habe das ich langsam auch alt werde, hier nun auch meine ersten Eindrücke vom Treffen.

    Erst mal danke für die gute Bewirtung und freundliche Aufnahme von uns Gästen. Hoffe du hast die vegetarische Pizza mit Schinken drauf zurückgeben können.

    Zur ersten Runde:

    die kleine Box von Ralf, gefiel mir sehr gut, nach seinem Standplatz abgestimmt mit relativ viel Hochtonenergie klang sie sehr frisch und trotzdem auch relativ kräftig im Grundton, eine schöne kleine Box mit Anmachfaktor. Die Bijou 170 klang sehr ausgewogen und lies so gut wie keine Wünsche offen, ausser eben logischerweise Tiefbass. Die Studio 2 würde auch ich etwas mehr Hochton gönnen, als Lautsprecher auf dem Schreibtisch kann aber genau diese Zurückhaltung wieder von Vorteil sein und nervige Stunden vor dem PC ersparen. Schön waren auch die Hubunterschiede von AL130 und AL170 zu sehen, wenn der 170er so um die +-3mm machte musste sich der 130er schon mächtig ins Zeug legen um mithalten zu können und hubte "sich einen ab" bis ihm bei gehobener Zimmerlautstärke dann die Puste ausging, ist halt kein PA-Chassis.

    Dann die Runde mit der Bijou Light, Gutjan 11 und meiner kleinen mit DV13P und TW8AW. Als erstes möchte ich betonen wie erstaunt ich war was Markus aus den SC10N herausgeholt hat, erstaunlich wie sich nach meinen Eindrücken der Vergangenheit bezüglich dieses Hochtöners der Höreindruck geboten hat, feinsinnig und mit guter Auflösung brachte er Stimmen und Intstrumente ohne verdeckenden Schleier in den Hörraum. Ich fragte mich auf der Heimfahrt ob die von 3 Jahren von ihm gebaute "Garagenbox" mit W130S und SC10N besser abgeschnitten hätte wenn seinerzeit auch ein Pegelausgleich vorhanden gewesen wäre.
    Gutjans 11 hörte sich in meinen Ohren wirklich sehr sehr gut an, ein frisches Klangbild ohne Verfärbungen und mit einem Tiefgang dem man der Optik dieser Box niemals zuordnen würde. Bei seinen Ausführungen zur Box erwähnte er das er die Abstimmung zu hohen Frequenzen hin ansteigend gemacht hat, Ralfs kleine Boxen aus der ersten Runde klangen ebenso frisch und offen. Wenn man auf eine solche Wiedergabe steht wäre es ganz einfach ausgedrückt falsch seiner Box eine lineare Abstimmung zu geben, auch wenn das absolut gesehen wiederum falsch und als sounding durchgeht, aber den eigenen Geschmack zu bescheisen ist auch net sehr zielführend. Insgesamt ist die 11ér schlichtweg eine meiner Favoriten des Tages.
    Mit meiner kleinen Box war ich zufrieden.

    Die Runde mit der Studio2, Markus Standbox mit W170S und SC10N und meiner Retro fiel etwas "unpassend" aus, die Studio ging hier etwas unter in anbetracht der "konkurierenden" Boxen. Hier gefiel mir Markus Box am besten, ein sehr tiefer Bass der auch etwas höheren Pegel erzeugen konnte ohne das dem 170ér gleich die Puste ausging, Mittelhochton schön ausgewogen wie vorher schon in der Bijou 170 Light. Bei meiner Retro kam mit der Grund- und Mittelton irgendwie topfig vor was mir zuhause so nie aufgefallen ist. Darauf muss ich mich nochmal konzentrieren.

    Dann die Runde der "Giganten"
    Die Visatonbelle hatte im Vergleich im Tiefbass vor den beiden anderen immer den Vorzug, die kam immer schön tief und gleichzeitig dabei auch sauber, hatte den Tiefbass und auch den Grundton meiner Meinung nach immer am besten im Griff. Arneggers Box war im Mittelhochton etwas "stürmiger" Abgestimmt, was die gesamte Box etwas freier und lebendiger klingen lies, einen "Sieger" beider konnte ich nicht ausmachen, beide spielen auf hohem Niveau, wenngleich ich beim Umschalten auf die Belle den Eindruck hatte das sie das gesamte Klangbild besser zusammenhielt und insgesamt auch etwas sauberer spielte. Aber Arnie hatte 2 Wochen Zeit diese Box von nichts aus dem Boden zu stampfen, dafür kann man nur höchte Anerkennung aussprechen! Die Obelix hatte die Einstellungen des Hörraums von Bernd (lanime) abgespeichert und hier und da merkte man das diese Einstellungen nicht zu Timos Wohnzimmer passen, das volle Potential dieser Box konnte hier leider nicht ausgespielt werden. ABER: Bernd ist ohne wenn und aber als Künstler zu bezeichnen, auch wenn eine CNC Fräse zur Verfügung steht, die muss man auch bedienen können und ebenso solche Einfälle haben und die müssen dann auch irgendwie in die Tat umgesetzt werden. Die Gehäuse der Obelix sind einfach nur perfekt, hätte die DCX die richtigen Einstellungen gehabt....

    So, Mittag ist vorbei, morgen Mittag schreib ich weiter.

    Andi

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von lanime
    Und noch meine Meinung (weil ja schon wieder die beliebte Diskussion über fehlende Messungen anläuft):
    Auch die schönsten Messungen können einen entspannten Tag mit Gleichgesinnten, Musik und sonstigen
    Geräuschen, Fachsimpelei und blöden Bemerkungen nicht annähernd ersetzen.
    Hat auch keiner behauptet, oder?

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von yoogie
    Hallo markus7,

    eigentlich wollte ich Dir nie antworten, jetzt gibt es eine Ausnahme.
    Immer läßt Du den Mess-Papst raushängen und weißt alles besser.

    Wo warst Du am Samstag? Drei andere Schweizer haben sich auf den Weg gemacht und waren da. Und 2 davon entwickeln selber und hatten nicht Deine Einwände (und haben wohl auch keine Ahnung?) Ich habe von den beiden einen anderen Eindruck!

    Du hättest am Samstag zum Gelingen dieser Veranstaltung beitragen können.
    Also lass es gut sein.
    Vielleicht liegt's daran, dass ich gar kein Schweizer bin Wie dem auch sei. Wenn Du mir etwas Persoenliches zu sagen hast, dann benutze doch bitte die PN-Funktion. Die Vermengung von persoenlichen Befindlichkeiten und fachlichen Kommantaren fuehren nirgendwo hin.

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