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  • Violoncello
    Registrierter Benutzer
    • 11.07.2010
    • 641

    #46
    Mir scheint ihr redet von unterschiedlichen Sachen .

    Carsten, das Volumen, das Boxsim dir unter "Auslegung geschlossenes Gehäuse" ausspuckt ist mehr eine ungefähre Richtlinie, die für das jeweilige Chassis den sinnvollen Bereich angibt. Den Wert brauchst du nicht auf die Goldwaage legen. Ausschlaggebender ist, wieviel Volumen du bereit bist dir in dein Wohnzimmer zu stellen. Indem du einfach ein Volumen simulierst kannst du einfach ausprobieren, wie viel ein größeres Volumen tatsächlich bringt. In diesem Kontext ist also der Wert des Vorwiderstands eher unkritisch.

    Davon abgesehen ist es glaube ich (das jetzt ohne Gewähr) wie du sagst: In Reihenschaltung "sieht" jedes Chassis nur den halben Vorwiderstand -> R-Wert halbieren.

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    • walwal
      Registrierter Benutzer
      • 08.01.2003
      • 28288

      #47
      Sehe ich auch so. Also Variante 2. Allerdings ist Q=0,7 nur eine von vielen Möglichkeiten. Ich mag eher 0,6-0,5 und CB. Und aktiv ist das alles schnuppe.

      Lies mal hier:
      http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=21722

      Praxis oben, Theorie unten:
      Zuletzt geändert von walwal; 27.09.2011, 18:42.
      „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

      Alan Parsons

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      • Carsten
        Registrierter Benutzer
        • 13.04.2011
        • 63

        #48
        Hallo Jürgen, hallo Violoncello,


        danke für eure Hinweise. Der Q-Wert von 0,7 ist natürlich, wie Jürgen schon sagte, in erster Linie ein Faktor der das Ein- uns Ausschwingverhalten des Chassis beeinflußt. Bei einem Q-Wert von 0,7 ist dieses Ein- und Ausschwingverhalten theotetisch am günstigsten. Kleinere Werte können je nach persönlichem Geschmack ebenso umgesetzt werden. Nur sollten diese Werte nicht zu stark von 0,7 variieren ( 0,5-0,7).

        Und da kommen wir wieder zurück zum alten Thema, was die Vorwiderstandseingabe in Boxsim angeht.

        Nehmen wir mal an, wir haben nur einen TT hinter den Baßspulen angeschlossen. In diesem Fall wird der TT mit dem gesamten ohmsche Widerstand der Spulen belatet und dieser Wert des Vorwiderstandes wird dann natürlich auch so in Boxsim eingegeben und Boxsim errechnet dann, je nach eingestelltem Q-Wert, das passende Volumen für den einen TT.

        Wenn wir aber zwei oder mehrere TT betreiben, dann muß die Eingabe des Vorwiderstandes dementsprechend angepaßt werden. Weiterhin muß noch unterschieden werden zwischen getrennte Gehäuse der jeweiligen TT oder die TT arbeiten in einem gemeinsamen Gehäuse. Ob die TT dabei in Reihe oder parallel betrieben werden sollte bei der Eingabe des Vorwiderstandes in Boxsim nicht berücksichtigt werden. Entscheident dürfte nur die Anzahl der TT sein.

        Anbei möchte ich hier folgenden Ansatz wählen, und bitte um eure Meinung.

        Ein TT in einem Gehäuse, Q-Wert je nach persönlichem Geschmack
        => VAS und ohmscher Widerstand werden unverändert in Boxsim eingegen.

        Zwei TT in einem Gehäuse, Q-Wert ja nach persönlichem Geschmack
        => VAS verdoppeln, Halber Wert des ohmschen Widerstand der Spulen in Boxsim eingeben. ( Hier dürfte es egal sein, ob die TT in Reihe oder parallel betrieben werden. Jeder TT wird somit mit der Hälfte des ohmschen Widerstands der Spulen belastet )

        Zwei TT die in getrennten Gehäüsen betrieben werden, Q Wert wie gehabt.
        => VAS bleibt unverändert, Halber Wert des ohmschen Widerstand der Spulen in Boxsim eingeben. ( Hier dürfte es egal sein, ob die TT in Reihe oder parallel betrieben werden. Jeder TT wird somit mit der Hälfte des ohmschen Widerstands der Spulen belastet )

        Dieser Punkt erscheint mir sehr wichtig und muß geklärt werden. Alles andere kommt mehr einem Raten gleich. Wenn man schon ein so starkes tool wie Boxsim hat, muß man auch wissen, wie dieses Programm programiert wurde und wie es im Detail funktioniert.

        In Boxsim, kann man in der Frequenzweiche auch direkt die ohmschen Widerstände der Spulen eingeben. Werden diese Werte direkt von Boxsim übernommen und die Berechnung des Volumens erfolgt dann automatisch, in dem ich nicht mehr manuell den Vorwiderstand eingebe?

        Danke und viele Grüße
        Carsten

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        • walwal
          Registrierter Benutzer
          • 08.01.2003
          • 28288

          #49
          http://www.boxsim.de/FAQ/FAQs.html

          http://www.hifi-selbstbau.de/index.p...hnik&Itemid=66

          Lies das mal durch, dann bist du schon weiter.

          Zur letzten Frage: Nein. Boxsim errechnet kein Vol, das muss man eingeben unter Chassis/Gehäuse. Wie viel Vol man braucht, wird unter Extras berechnet. Da kann man den Vorwiderstand eingeben.

          Noch mal zur Klarstellung:

          Zuerst die Abstimmfrequenz mit dem TT unter Extras festlegen, also Vorwiderstand, Volumen, Kanal.
          Dann diese Abstimmfrequenz und Vol in die Boxsim-Datei eitragen. Das war es dann auch.
          Zuletzt geändert von walwal; 28.09.2011, 09:21.
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          Alan Parsons

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          • Carsten
            Registrierter Benutzer
            • 13.04.2011
            • 63

            #50
            Hallo Jürgen,

            den Artikel in der Hifi-Selbstbau habe ich bereits gelesen. Dieser behandelt nur den einfachen Fall mit einem TT und einem MT.

            Ich werde für die Volumenberechnung meinen Ansatz weiterverfolgen. Soll heißen, daß ich den ohmschen Widerstand der Baßspulen durch die Anzahl der Baßchassis teilen werde. Diesen Wert gebe ich dann in Boxsim ein und verändere ein wenig die Q-Werte ( 0,5-0,7). Egal ob die TT in Reihe oder parallel sind.

            Was mich aber wundert ist die Tatsache, das eine Box wie die Atlantis mit derart kleinem Volumen ( 2 x 25 Liter ) so Baßstark sein kann 28 Hz ( -10 dB ). Diesen Wert gibt Boxsim noch nicht mal an, wenn der ohmsche Widerstand der Baßspulen Null Ohm beträgt, was theoretisch schon mal gar nicht machbar ist. ich habe die Vermutung, das die untere Grenzfrequenz von 28 Herz mit der Länge des BR-Tunnels erreicht wurde.

            Viele Grüße
            Carsten

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            • walwal
              Registrierter Benutzer
              • 08.01.2003
              • 28288

              #51
              Deine Vermutung mit dem Kanal ist richtig. Man kann auch kleine Chassis tief abstimmen, dann geht die Box tief. Aber der Pegel im Bass ist begrenzt.
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              Alan Parsons

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              • Carsten
                Registrierter Benutzer
                • 13.04.2011
                • 63

                #52
                Hallo Jürgen,

                ich habe meine Frequenzweiche ein wenig modifiziert. Natürlich sind auch einige Deiner Anmerkungen mit eingeflossen

                Im Anhang findest Du die neue Weiche für mein Projekt. Wie Du siehst, ist die Impedanze jetzt nie unter 5,8 Ohm, welches sehr Verstärkerfreundlich ist. Die Resonanz des MT im oberen Bereich habe ich verringern, aber nicht vollständig elemieren können. Dafür setzt die Resonanz des MT erst ab ca 5500 Hz ein und mit einem Versatz von 25 dB zum Hochtöner. Also praktisch unbedenklich,oder ?

                Frequenzgangverlauf, Phase, Impedanz, Bündelung und der elektrische Frequenzgang verlaufen nun harmonischer als mein voheriger Entwurf.

                Die Baßabstimmuing habe ich mit Q=0,7 gewählt und Boxsim das Volumen errechnen lassen bei Eingabe des halben Wertes der onmschen Spulenwiderstände! Das Volumen pro Baßkammer hat sich damit um rund 10 Liter verringern können, was schon erfreulich ist.

                So langsam stellen sich Erfolge ein, und das Gesamtverständnis nimmt zu, was ich sicherlich auch Dir zu verdanken habe

                Danke für die Tips und viele Grüße.
                Carsten
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                • walwal
                  Registrierter Benutzer
                  • 08.01.2003
                  • 28288

                  #53
                  Sieht gut aus. Ich habe noch die Resonanz bei 6000 verringert mit 0,33 MF, mache noch einen 5 Ohm R in Reihe.
                  Die Parallelspule zum HT passt mit 0,6 Ohm besser bez. Phase.
                  Abstimmung besser auf 30 Hz machen, mehr Tiefbass und passt (wahrscheinlich) besser zum Raum.

                  Parallel zum HT siehst den Walsauger , mit dem R kannst du die Wirkung nach Geschmack einstellen. Warum? Der F-Gang auf Achse ist prima, aber der Energiefrequenzgang und unter Winkel bei 5000 zu laut. Das macht die KE so.

                  Meist klingt das zu hell. Probieren!

                  Wie kommst du auf Q=0,7? Das ware CB der Fall, nicht in BR, da hast du etwa 0,4 lt. Boxsim (findest du unter Chassis und Einbau).

                  Noch 2 Tipps: Die Öffnungen für die MT nach innen schräg machen und kein Sonofil in den MT-Kasten, sondern Steinwolle mit einer Lage Sonofil davor. Ist mehrfach getestet und als besser beurteilt.

                  Viel Erfolg
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                  Alan Parsons

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                  • Carsten
                    Registrierter Benutzer
                    • 13.04.2011
                    • 63

                    #54
                    Hallo Jürgen,

                    danke für die Info und Tips. Mein Bruder in den USA will sich nach dem erfolgreichen Projekt die gleichen Lautsprecher in den Staaten bauen lassen.

                    Dort haben sie 110 V Netzspannung, muß die Impedanz angepaßt werden, oder kann er die Lautsprecher so übernehmen wie in meinem Projekt?

                    Dein Sauger ist echt cool

                    Danke und Gruß.
                    Carsten

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                    • walwal
                      Registrierter Benutzer
                      • 08.01.2003
                      • 28288

                      #55
                      Die Netzspannung (und - Frequenz) sind schnuppe. Visaton ist in den USA preiswerter als hier, habe dort schon Visaton gekauft.

                      http://www.e-speakers.com/-strse-Sho...Categories.bok
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                      Alan Parsons

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                      • Carsten
                        Registrierter Benutzer
                        • 13.04.2011
                        • 63

                        #56
                        Hallo Jürgen,

                        danke für die Info. Da hat mein kleiner Bruder aber Schwein gehabt .

                        Ich suche noch den Q-Wert für die Baßreflexauslegung. Ist es vielleicht der Qec-Wert der unter ERRECHNETE GRÖßEN in Boxsim erwähnt wird?

                        Wie sieht es mit den Spulen aus, welche würdest du bevorzugen? Eine normale Kupferdrahtspule oder eine Kupferfolienspule? Ist eine Spulentränkung Deiner Meinung nach Sinnvoll?

                        Danke und viele Grüße
                        Carsten

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                        • walwal
                          Registrierter Benutzer
                          • 08.01.2003
                          • 28288

                          #57
                          Drahtspule reicht. Im Mittel/Hochton ev Backlack. Mundorf ist da preiswert. Ich glaube aber nicht an die Wirkung der Tränkung, denn bei meinen Test war sogar normaler Draht genau so gut wie die angeblich beste Sp - Kupferband.

                          Wegen BR musst du mal suchen, aber etwa 0,4 ist Standard nach Hooge. ich meine auch, dass der qec in Boxsim das ist, aber ich mach mich nicht so verrückt mit diesen Formeln.

                          http://www.lautsprechershop.de/
                          Schau mal da rein unter Berechnungstools.
                          „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

                          Alan Parsons

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                          • Carsten
                            Registrierter Benutzer
                            • 13.04.2011
                            • 63

                            #58
                            Danke Jürgen,

                            das Tool bei www.lautsprechershop.de sieht vielversprechend aus. Sobald ich dort den Q-Wert für eine Baßreflexbox errechnet habe, werde ich ihn bei Boxsim suchen. Dieser wird dort sicherlich hinterlegt sein :-)

                            Viele Grüße
                            Carsten

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                            • walwal
                              Registrierter Benutzer
                              • 08.01.2003
                              • 28288

                              #59
                              Bassreflexsysteme:
                              Bei Bassreflexsystemen benutzt man eine zusätzliche Resonanz (Prinzip Helmholtz-Resonator), um den Frequenzgang nach unten hin zu erweitern. Der Qts-Wert sollte für Bassreflexsysteme zwischen 0,3 und 0,4 sein. Das liegt daran, dass man die gewünschte Einbaugüte wesentlich geringer wählen muss als bei geschlossenen Systemen. Je größer das Gehäuse, desto kleiner ist die mögliche gewünschte zusätzliche Resonanzfrequenz (Tuningfrequenz) und umso tiefer liegt auch die mögliche untere Grenzfrequenz. Aber dabei wird der Bass immer unpräziser. Das bedeutet auch eine größer werdende Welligkeit, sobald die Tuningfrequenz (Abstimmfrequenz des Resonators) kleiner als die Freiluftresonanzfrequenz fs wird. Das heißt, dass das Volumen nicht größer als das Äquivalentvolumen des Chassis sein sollte, will man präzisen Bass und keine große Welligkeit. So entstehen bei einer Bassreflexabstimmung 2 Resonanzfrequenzen, eine vom Chassis im Gehäuse und eine tiefere vom Rohr. Bei passiven Frequenzweichen muss evtl. die obere "linearisiert" werden, die untere lässt man meist stehen, dies erweitert den Frequenzbereich noch einmal ein wenig.

                              Mit höherer Gesamtgüte (z.B. über 0,38) wird das Volumen meist sehr groß, da die Dämpfung der Resonanzfrequenz zu gering ist.
                              Ist die Güte jedoch zu niedrig (<0,30) fehlt der Tiefgang.


                              Hier noch die Formel zur Berechnung der Helmholtz-Resonanzfrequenz:
                              fb=sqrt(3000*Ar/(Vbox*lr+Vbox*0,846*sqrt(Ar)))
                              wobei Ar-Rohrquerschnitt, lr-Rohrlänge, Vbox-Innenvolumen, alles in Standard-SI-Einheiten (m, m², m³)
                              (nicht verrechnen:1m²=10 000cm²; 1m³=1000Liter; 1m=100cm)
                              Also ist die Abstimmfrequenz vom Volumen (hinter dem Chassis), der Rohrlänge und dessen Querschnitt anhängig. => Bei mehreren Rohren geht in die Berechnung der Gesamtinnenquerschnitt ein. Weiterhin ist darauf zu achten, dass das Reflexrohr keinen zu kleinen oder zu großen Querschnitt besitzen darf und nicht zu kurz oder zu lang ist, weniger als 3cm (bei großen d) oder mehr als 30cm (bei kleineren d) werden schnell kritisch, dann ist es oft empfehlenswert das Volumen zu verändern. Geht das nicht, ist das Chassis sicher ungeeignet. Als Richtwert gilt Minimum-Durchmesser des Rohres ist ein Drittel des Chassis.

                              http://www.selfmadehifi.de/tsp.htm
                              „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

                              Alan Parsons

                              Kommentar

                              • Carsten
                                Registrierter Benutzer
                                • 13.04.2011
                                • 63

                                #60
                                Hallo Jürgen,

                                vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Das erklärt natürlich auch, warum ich selbst bei einem kleinen TT wie dem AL170 ein relativ großes Volumen für die BR-Auslegung im Verhältnis zum TIW250 benötige.

                                Der von Dir erwähnte BR-Rohrdurchmesser wird auch in anderen Quellen empholen und wie Du schon erwähnt hast, sollte dieser mindestens eine Drittel des Chassisdurchmessers betragen. Da die Rohrlänge proportional mit dem Baßreflexrohrquerschnitt einhergeht, ist die Baßreflexrohrlänge durch die Gehäuseabmaße natürlich begrenzt.

                                Wie Du bereits weißt, habe ich für mein Projet ein theoretisches Volumen für jedes TT-Gehäuse von 55 Liter, mit einer unteren Grenzfrequenz von 34 Herz. Für das Baßreflexrohr habe ich einen Durchmesser von 10 cm veranschlagt, welches mit einer Länge von 35 cm eine untere Grenzfrequenz von 30 Herz ermöglicht. Da mein Gehäuse eine Tiefe von ca. 45 cm haben wird, kann ich problemlos den 35 cm langen BR-Kanal in das Gehäuse integrieren. Die 30 Herz habe ich Boxsim entnommen. Werde diesen Wert aber mit Deiner Gleichung gegenprüfen.

                                Danke und viele Grüße
                                Carsten

                                Kommentar

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