Aber jede Automatik ist nur so gut wie das Programm, das zu Grunde liegt. Und eine Messung am Hörort hat jede Menge Tücken. Nicht umsonst kommen bei der Messung mit Acourate Fachleute mit, die das beurteilen können. Die Automatik ist erst mal doof. Auch meine Karre verschaltet sich manchmal.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
boxsim und antimode oder die einmessungen der av receiver funtionieren ja auch
nicht heute oder morgen,aber eines tages muss man nur noch manuell einstellen um den spieltrieb zu befriedigen
Im ersten Anschein nach nicht schlecht die Idee.
Wenn das aber so einfach wäre, dann hätte das jeder AV-receiver auch schon drin.
Und deren minimale Einmeßprozeduren sind ja auch schon nicht schlecht.
Es geht aber nichts über Aktiv-Gegengeregelte Systeme.
(Der Preis spricht vielleicht dagegen >> siehe B+M)
Im ersten Anschein nach nicht schlecht die Idee.
Wenn das aber so einfach wäre, dann hätte das jeder AV-receiver auch schon drin.
Und deren minimale Einmeßprozeduren sind ja auch schon nicht schlecht.
Es geht aber nichts über Aktiv-Gegengeregelte Systeme.
(Der Preis spricht vielleicht dagegen >> siehe B+M)
Es gibt keinen Beleg, dass geregelte Chassis besser sind. Für das Marketing ist es prima, aber sonst reichen die Regelkräfte des Verstärkers vollkommen aus.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Ausführliche Produktinformationen zu DBX DriveRack PA+ bei www.thomann.de
Soweit ich das gelesen habe sind beide mit einer Einmess-Automatik ausgestattet, wobei natürlich nachträglich nach belieben rumgeschraubt werden kann Vermutlich ist man dann aber nur noch am rumwasteln und kommt vor lauter Einstellerei garnicht mehr zum Musik hören
Da ist was dran. Man wird zum Dauertesten verleitet. Wobei die unterschiedlich aufgenommenen Titel das Chaos steigern (geht das überhaupt?). Trotz aller Unkenrufe scheine ich jetzt aber durch zu sein.
Hat denn der Behringer schmalbandige PEQ? Wie viele? Bei Acourate sind es wohl unendlich viele.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Er bietet vier gleichzeitig verfügbare EQ-Module (31-Band Graphic EQ, 10-Band Parametric EQ, Feedback Destroyer und drei dynamische EQs pro Kanal). Zusätzlich enthält er einen 61-Band Real-Time Analyzer, der simultan zur EQ-Sektion eingesetzt werden kann.
Da sollte schon einiges gehen Obs am Ende besser klingt und man irgendwann mal den Punkt der Zufriedenheit erreicht ist eine andere Frage ...
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