Sorry, versteh ich leider nicht - bin halt lange weg vom Thema
Ich versuch trotzdem mal ob ich nachvollziehen kann was ihr meint:
1. AV-Receiver-Ausgang an Subwoofer-Modul-Eingang (aber das Signal kommt doch schon verstärkt )
2. dann Subwoofer-Modul-Ausgang an Frequenzweiche-Eingang?
Das ist das Problem: bei HK geht man mit dem LFE-Ausgang in das Submodul.
Bei Stereo vom Ausgang Vorverstärker (hast du?)...............................in............. ..........
Wenn du HK ohne Sub hörst, fehlen dir die LFE-Töne. Du musst sie auf die Hauptlautsprecher legen, geht auch. Muss am AVR eingestellt werden.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
für Heimkino würde ich IMMER ein DBA machen. NUR damit kann man über einen größeren Bereich (= mehrere Sitze) einen gleichbleibenden Bassfrequenzgang erreichen.
Dadurch spart man eine Menge Geld bei der Raumakustik (und den Hauptboxen), denn Helmholtzresonatoren oder Breitbandabsorber braucht man dann nicht mehr, es reichen Cornerblocks aus Basotec. Außerdem geht die Nachhallzeit im Bass mit einem DBA theoretisch auf 0 runter!. Das eingesparte Geld steckt man halt in viele preiswerte Bässe (z.B. W300 oder W300S), einen DCX und PA-Endstufen.
Solange der Raum noch "nackt" ist kann man die beiden benötigten Vorsatzschalen mit je 4 Bässen noch recht einfach anbringen.
für Heimkino würde ich IMMER ein DBA machen. NUR damit kann man über einen größeren Bereich (= mehrere Sitze) einen gleichbleibenden Bassfrequenzgang erreichen.
Dadurch spart man eine Menge Geld bei der Raumakustik (und den Hauptboxen), denn Helmholtzresonatoren oder Breitbandabsorber braucht man dann nicht mehr, es reichen Cornerblocks aus Basotec. Außerdem geht die Nachhallzeit im Bass mit einem DBA theoretisch auf 0 runter!. Das eingesparte Geld steckt man halt in viele preiswerte Bässe (z.B. W300 oder W300S), einen DCX und PA-Endstufen.
Solange der Raum noch "nackt" ist kann man die beiden benötigten Vorsatzschalen mit je 4 Bässen noch recht einfach anbringen.
Danke. Aber was ist wohl ein DBA?
dBA = A-bewerteter Schalldruckpegel???
Fragen über Fragen...
2 Subwoofer vorne, 2 hinten. Müssen identisch sein. Hinten wird verpolt und mit delay die Laufzeit im Raum ausgeglichen. Geht nur gut in rechteckigen Räumen.
Dadurch wird der Bass nicht reflektiert, sondern abgesaugt. Sehr locker beschrieben.
Das ist wohl die bessere Lösung, wenn ein größerer Hörbereich gleichmäßig beschallt werden soll. Mit dem Antimode ist es auf einen kleinen Bereich beschränkt.
2 Subwoofer vorne, 2 hinten. Müssen identisch sein. Hinten wird verpolt und mit delay die Laufzeit im Raum ausgeglichen. Geht nur gut in rechteckigen Räumen.
Dadurch wird der Bass nicht reflektiert, sondern abgesaugt. Sehr locker beschrieben.
Das ist wohl die bessere Lösung, wenn ein größerer Hörbereich gleichmäßig beschallt werden soll. Mit dem Antimode ist es auf einen kleinen Bereich beschränkt.
Eure Vorschläge waren sehr aufschlußreich. Ich habe mir mal eure Bauthreads durchgelesen und auch die klangliche Bewertung über eure Boxen.
Irgendwie bin ich (besonders durch walwal's geniale Aktivierungsgeschichte) auf die Concorde gekommen. Wenn ich also nochmal nachhake:
Für HIFI + Heimkino würde ich die nächsten Monaten so anfangen:
Vorne: 2x Concorde mit DSP mit PowerAmp von HIFIAkademie
Vorne Mitte: 1x Concorde als Center-Version?
Seite/Hinten: 4x Bijou
Fragen:
1. Was haltet ihr von dieser Kombination?
2. Muß man mit dem DSP eigentlich den Bass aktivieren, oder kann man mit einem PowerAmp+DSP die Box passiv betreiben und trotzdem entzerren?
3. Ist der Aufwand für den Center notwendig, dort auch per PowerAmp+DSP zu regeln, oder könnte man evt. die AL's 200 unter 100 Hz, durch kleinere Gehäuse, begrenzen, so dass dieser keine "kritischen" Bässe produziert? Ist ja auch ne Geldfrage einen zusätzlichen 3. Verstärker anzuschaffen, wenn schon ein AV-Receiver existiert.
4. Sub noch notwendig? Brauch ich den noch, wenn die Concordes im Bass elektr. entzerrt und im Tiefbass angehoben werden?
5. Ist der AntiMode zu den DSP's noch nötig?
PS: @walwal: Gibt es einen Weichenplan und eine Einstellungsdoku deiner Concordes und dem DSP, oder ist das streng geheim?
2. Muß man mit dem DSP eigentlich den Bass aktivieren, oder kann man mit einem PowerAmp+DSP die Box passiv betreiben und trotzdem entzerren?
Man muss nicht aktivieren.
3. Ist der Aufwand für den Center notwendig, dort auch per PowerAmp+DSP zu regeln, oder könnte man evt. die AL's 200 unter 100 Hz, durch kleinere Gehäuse, begrenzen, so dass dieser keine "kritischen" Bässe produziert? Ist ja auch ne Geldfrage einen zusätzlichen 3. Verstärker anzuschaffen, wenn schon ein AV-Receiver existiert.
Das solte gehen ohne DSP. Das DSP macht ein Delay, aber mit AVR kann der Center auch verzögert werden. Besser wäre natürlich, den Center auch mit DSP gleich einzustellen. Aber wenn der AVR eine Einmessfunktion hat, macht der das auch ganz gut.
4. Sub noch notwendig? Brauch ich den noch, wenn die Concordes im Bass elektr. entzerrt und im Tiefbass angehoben werden?
Kommt auf den gewünschten Pegel an. Probieren. Den LFE auf die Front geben.
5. Ist der AntiMode zu den DSP's noch nötig?
Nein.
PS: @walwal: Gibt es einen Weichenplan und eine Einstellungsdoku deiner Concordes und dem DSP, oder ist das streng geheim?
Da ist nichts geheim.
TT: Keine Weiche, TT + an Verstärker +
M+HT-Weiche im Anhang (kann aber auch die Original-Weiche sein, das DSP stellt alles nach Wunsch ein).
Deswegen nutzen dir meine Einstellungen wenig. Trotzdem im Anhang die linke (Eck)-Box, weil die auch deiner Situation eher entspricht. Aber durch den anderen Raum werden die Korrekturen völlig anders werden.
Verwenden kannst du die Trennung für Tiefpass (bei Aktivierung) und Hochpass sowie den Allpass. Da du passiv bauen willst, kannst du eigentlich gar nichts verwenden. Stelle die Boxen auf und messe am Hörplatz mit Arta. Die Kurve wird in das DSP übertragen, du brauchst nur eines. Dann die Peaks durch Moden etwa halbieren durch EQ. Danach die Zielkurve einstellen. Ich habe dazu diese auf eine Folie gezeichnet und vor den Monitor geklebt. Dann mit EQ, Bass und Höhenregler an die Zielkurve anpassen. Zuerst eine Seite, dann die andere. Speichern und hören. Wenn es nicht gefällt, Einstellungen ändern, speichern. Dann bei laufender Testmusik umschalten, das bessere bleibt. Nach 100 Einstellungen bist du durch. Nur Spass! Mit meiner Zielkurve geht es schneller.
Die DIY-Version benötigt aber viel Vorarbeit bis es läuft. Der "Verrückte" hat, so viel ich weiß, aufgegeben.
Allerdings haben automatische Einmessungen auch ihre Tücken. Manuell kann man jede Korrektur anhören, denn nicht alles darf egalisiert werden.
gefällt mir eine kurve nicht lasse ich mir die nächste einfallen un das gerät misst,wertet aus,korrigiert usw
ich verändere nur die kurve
das ganze messen, auswerten,parameter verändern macht die elektronik automatisch bis die gewünschte kurve ereicht ist
toll wäre wenn man ein paar kurven abspeichern und sozusagen im direkten vergleich durch umschalten vergleichen kann
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