Weichfaserplatten
Einklappen
X
-
hallo,
danke für die viele resonanz
.
aber eine frage, hat sich bis jetzt noch niemand ein gehäuse "gemaurert"? bietet sich doch eigentlich an. ist einfach, kann relativ schick aussehen, und akustisch dürfte es doch auch gut sein.
oder verstehe ich etwas falsch?
grüße...Kommentar
-
Warum sollte man das machen? So eine Box wiegt 300 Kg und kann nicht fortbewegt werden, sieht mM nix aus und wie befestigt man die Chassis?
An Betonboxen haben sich eigige versucht, die meisten sind gescheitert.
Es gibt vie bessere Methoden für guten Klang.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
-
Oder man baut gleich das ganze Zimmer/Haus um:Warum sollte man das machen? So eine Box wiegt 300 Kg und kann nicht fortbewegt werden, sieht mM nix aus und wie befestigt man die Chassis?
An Betonboxen haben sich eigige versucht, die meisten sind gescheitert.

MfG
Rotel_RA-980BXKommentar
-
die box hätte wahrscheinlich einen verdammt geringen eigenklang
ytong steine haben nicht eine sooo hohe dichte, daher würde eine normale box von ca. 50 liter innenvolumen keine 300 kg wiegen
.
selber fände ich, schön mit strukturputz verputzt, die optik sehr schön
. geschmack ist subjktiv
, wie du ja auch geschrieben hast
.
wahrscheinlich müßte man eine kleine adapterplatte aus holz bauen, zwar icht ideal, aber was soll man machen? dann hätte die chassis auch luft zu "atmen".
ja, betonboxen, die stelle ich mir sehr schwierig vor.
eine box, die man mauert, liegt jedoch im bereich meiner handwerklichen möglichkeiten
. zudem sind yton steine relativ porös und haben u.u. weniger "eigenklang" als beton
wahrscheinlich, wobei die methode, die du in deinem link vorstellst, mit höherer wahrscheinlichkeit aus klanglicher sicht "schlechter" ist als eine ordentlich gemauerte box. zumindest mein bauchgefühl sagt das, was natürlich kein fundiertes wissen widerspiegelt.
danke für deinen input
eine andere idee: eine "box" in der "box", die innen auf "spikes" o.ä. gelagert ist. dürfte zwar groß werden, aber der eigenklang dürfte doch stark gemindert werden?
oder wäre es besser, die "box in der box" in quarzsand zu "lagern"?Kommentar
-
Hier mal ein Beispiel aus den frühen Tagen des LS-Baus, wie es walwal schon gesagt hatte. Es handelt sich um die Hornkehle von Isophon:
Quelle: www.lup-berlin.de
BTW: Eine vom Konzept her schöne und klassische 3 Wege Box mit Trennfrequenzen bei 450/2000 Hz und relativ breiter Schallwand.
Irgendwie kann man an den Handgeschriebenen Chassispreisen ablesen, dass hier wie auch im Baumarkt nur das EUR Zeichen das DM Zeichen ersetzt hat.......Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
-
Hier wurde das zumindest für einige Wände durchgeführt:Angehängte DateienIch stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
-
Moin Scott,
Ytong ginge, ist aber porös und müsste abgedichtet werden. Resonanzfrei ist es wahrscheinlich, aber die Wände wären sehr dick. Sonst spricht nichts dagegen. Es hat etwa die gleichte spez. Dichte wie Span/MDF.
Die Methode mit doppelter Wand und Sandfüllung ergibt sehr dicke Wände, die nicht so gut dämmen. Einige hatten das gemacht und waren enttäuscht von der geringen Wirkung.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
-
hallo walwal,
ich verstehe nicht, wieso dämmt eine "dicke sandfüllung" von einigen zentimetern nicht gut???
grüße...Kommentar
-
hallo,
was ist von der methode zu halten, die wilson benesch bei seiner act anwendet?
schaumstoffkern, der mit carbon "laminiert" wird? geringes gewicht, wenig gespeicherte energie, das sind vorteile.
wenig resonanzen? gute dämmung?
anstatt carbon könnte der hobbybauer gfk nehmen, das ganze aufgebaut auf styropor, damit kann man gut arbeiten. aber macht es "klangtechnisch" sinn? umsetzen ließe sich dies relativ einfach.
grüße...Kommentar
-
Weil die Wand (MDF-Sand-Wand) Schall gut überträgt, da ist kein dämpfendes Material vorhanden. Das Bitumen wirkt durch Scherkräfte, bei Sand ist das nicht der Fall. Wie gesagt, es gibt Erfahrungswerte dazu.
Sand schlecht, Bitumen gut. So einfach ist das.
Zuletzt geändert von walwal; 30.01.2011, 09:00.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
-
Nix.hallo,
was ist von der methode zu halten, die wilson benesch bei seiner act anwendet?
schaumstoffkern, der mit carbon "laminiert" wird? geringes gewicht, wenig gespeicherte energie, das sind vorteile.
wenig resonanzen? gute dämmung?
anstatt carbon könnte der hobbybauer gfk nehmen, das ganze aufgebaut auf styropor, damit kann man gut arbeiten. aber macht es "klangtechnisch" sinn? umsetzen ließe sich dies relativ einfach.
grüße...„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
-
Fiberglas auf Styropor? Hast du dich schonmal mit Styrol Styropor genähert?
Scherz beiseite, das Gewicht eines solchen Sandwiches wird sehr gering sein. Für Beschallungsaufgaben im Freien gibt es ähnlich aufgebaute Gehäuse die durchaus ihre Berechtigung haben. Für Hifi ist das ziemlich ungünstig.Kommentar
Kommentar