Nein. Subsonic wirkt unter 25 Hz. Da wo es hubt, höre ich eine ganze Menge. So um die 30 Hz oder 27 Hz wie bei Mike Oldfield "Music of the spheres" die große Trommel.
Eingebautes Hochpass-Filter:
Eckfrequenz 25 Hz, Steilheit 24 dB / Oktave
Bei Tests von Subwoofermodulen mit Bassanhebung lag der Dämpfungsfaktor mindestens bei 200. Meine Endstufe liegt da sicher drüber, außerdem sollte man diesen nicht überbewerten, weil er sowieso von der Passivweiche deutlich verringert wird.
O.K. ich seh schon das ist wie Chip tunning beim Auto. Gas geben und dann zu Fuß gehen...
Werde mal sehen ob ich bei Visaton n´Termin kriege um mir ein paar Boxen wie die Vox 200 oder die Topas im Vergleich zu meinen mal anzuhören. Die werden wohl recht unterschiedlich sein. Interessiert mich sehr wie meine dabei abschneiden. Habe leider im Augenblick wenig Zeit, muß mein ganzes Fahrwerk von meinem Passat erneuern. Bleibe aber dran und melde mich mit dem Hörergebnis. Vielen Dank erstmal für Eure Tips und Hilfe.
ääähm.. eins noch : Hätte gern ein paar Meinungen über die Topas von Euch ..
War mir auch unklar, habe dann beim Test der Submodule den Hinweis gefunden, dass der DF vom Einsatzpunkt abhängt. Da er aber nie unter 200 fiel, ist es ohne Belang. Es gibt ja auch Röhrenverstärker, da mit DF 5 arbeiten und soo toll klingen.
@stoevmeen
Zimmerlautstärkebox.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
War mir auch unklar, habe dann beim Test der Submodule den Hinweis gefunden, dass der DF vom Einsatzpunkt abhängt. Da er aber nie unter 200 fiel, ist es ohne Belang. Es gibt ja auch Röhrenverstärker, da mit DF 5 arbeiten und soo toll klingen.
Mit der Dämpfung meint er wohl die Filterschaltung, nicht die Endstufe.
D = 1/Q
Es spielt übrigens keine Rolle, wo im der gesamten Schaltung die Güte "Q" eines Filters erzeugt wird. Ob dies nun Qtc der Box, Q des Verstärkers oder Q des Vorverstärkers ist. Klanglich wirkt sich ein hohe Güte immer gleich aus, egal wo sie erzeugt wird.
Deshalb ist es ja auch möglich, mittels elektronischer Filterschaltungen Qtc einer Box zu erniedrigen, Stichwort negative Ausgangsimpedanz...
Gruss
Andi
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum" (Friedrich Nietzsche) "You can blow out a candle, but you can't blow out a fire" (aus "Biko" v. Peter Gabriel)
Eine BR-Box ist ja ein Hochpassfilter 4. Ordnung. Ob man nun dieses Filter als "Box" oder als OpAmp-Schaltung (analog dazu natürlich auch digitale IIR-Filter) realisiert, spielt für die Gesamtfiltercharakteristik keine Rolle.
Nur über digitale FIR-Filter könnte man dieses Problem umgehen.
Gruss
Andi
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum" (Friedrich Nietzsche) "You can blow out a candle, but you can't blow out a fire" (aus "Biko" v. Peter Gabriel)
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