Breitbänder für Digital-Flügel
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Auf den Bildern weiter unten von dem Yamaha Digital-Flügel sieht man gut dass die anscheinene mehrere 2-Wege kombis verteilt haben. Sieht nach Breitbänder bzw. Mitteltöner + Hochtöner aus. Von der Verstärkeranzahl aus zu gehen werkelt einer bzw. zwei Chassis als Subwoofer (evtl. Bandpass?).
Habe mir die Daten des FRS 8 angeschaut..wenn ich das richtig verstehe ist hier die Bündelung der Höheren Frequenzen noch schlechter als bei dem SC10N Hochtöner...ist das überhaupt so kritisch bei dieser Bauweise?
Meine Grundidee war den B200 hierfür zu nehmen..da meinte walwal der würde bei den hohen Tönen zu stark bündeln. Wenn dies irrelevant ist, dann wäre eine schöne große Bassreflexbox mit je einem B200 oben + unten doch schon fast perfekt... -
Ehm...
oook... Danke für die Auskunft 
Dann muss das Projekt bei herkömmlichen Chassis bleiben...
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@alpha
http://www.lautsprechershop.de/hifi/manger.htm
wenn du 1500euros hast...den link oben :780euros das stück!
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Habe mal wg. Manger geschaut..die Chassis kenne ich aus Hobby-Hifi...einen Preis konnte ich leider nirgendwo finden :/
Eine Konstruktion aus z.B. einem TIW 200 XS 8 Ohm und je einen Manger Oben + Unten wäre ja bestimmt nicht verkehrt... hängt halt vom Preis ab
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Es handelt sich um "Best Service Steinway 5.1". Dort sind die Samples geteilt. D.h. du kannst Center, L+R, Back L+R und LFE (?) einzeln rein laden. Für jeden dieser Kanäle gibts dann auch noch jeweils eine Datei mit Resonanz- und Release-Aufnahmen.
Aus der Softwarebeschreibung:
"Ob sie den Galaxy Steinway 5.1 in Stereo (front L/R) oder in 5.1 Surround über mehrere Kanäle klingen lassen, spielt keine Rolle: er klingt immer einzigartig! Zur Abnahme und Realisierung dieser Software wurden nur edelste Komponenten verwendet: Microphones: Close Miking mit 5 Bruel & Kjaer Mics, Room Mics von Neumann plus SPL / Brauner Atmos System für die 5.1 Aufnahmen des Grand Piano. Die Aufnahmen erfolgten in den rennomierten Galaxy Studios in Belgien mit 320qm Fläche und 8m Raumhöhe. Über eine Neve Capricorn Digital Konsole wurde das Audio Material direkt in ProTools eingespielt (6 diskrete Kanäle in 16/24 bit / 48 kHz Auflösung). Separate Mikros wurden für den LFE-Kanal benutzt. Galaxy Steinway 5.1 wurde In Ganztönen gemapped. Zehn Velocity Layers gewährleisten naturgetreue Klangqualität über den ganzen Dynamikbereich. Sample Länge bis zu 40 Sekunden ...ohne Loops! Grand total approx. 6.5 GByte Audiomaterial. Die Stereo-Version ca. 1.5 Gbyte. Ein echter Hammer an Klangqualität"
So wie die es beschrieben klingt es auch...
Ich spiele es mit einer Creative X-Fi xTreme Audio ab - direkt über Optisches Kabel an den Receiver. Anzahl Kanäle laut Native Instrumens Kontakt 256 bei L+R + Center. Die Resonanz-Kanäle laufen mit je 256. Die Soundkarte selbst hat 6 Kanäle (5 + Sub).
Die Samples lade ich komplett in RAM (ca. 2,2 GB). Insg. schafft mein Quad-Core (4x2,8 Ghz) ca. 1100 Kanäle gleichzeitig abzuspielen (100 % Last vom Player auf allen vier Kernen..wenn ich wild mit gedrücktem Sustain-Pedal auf die Tasten haue
Beim Laden der Samples werden je L+R und Center 441 WAV Dateien angezeigt.
Bei dem Projekt dachte ich daran L+R zusammen zu mischen und über Mono dann an den Lautsprecher zu geben.
Man könnt natürlich auch z.B. einige FRS 8 oben/unten über die gesamte Fläche verstreuen und zwei W200S für den Bass mit verbauen...Zuletzt geändert von AlphaRay; 03.10.2009, 20:08.Einen Kommentar schreiben:
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Ich wollte auch nicht sagen, daß nun 4-8 Mangers herhalten sollen.
Der Clou war die Anordnung von mehreren Breitbändern. Die waren quer zum Spieler in einer Reihe angeordnet und wurden unterschiedlich angesteuert.
Ein Diskussion, wohin der Hochtöner soll, wenn mein einfach nur eine klassische 3Wege-Box auf den Rücken legt, ist, glaube ich, nicht zielführend.
RaphaelEinen Kommentar schreiben:
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Ja.
Der Resonanzkörper eines Saiteninstrumentes führt Biegewellen aus und schwingt nicht kolbenförmig. Deswegen bündelt die große Fläche nicht so wie eine Lautsprechermembran ähnlicher Größe. Der Mangerwandler wäre sicherlich geeignet. Aber ich weiß nicht, ob das AlphaRay angesichts des Preises des Mangerwandler weiter hilft. Einen Subwoofer würde er trotzem brauchen.Einen Kommentar schreiben:
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Hallo,
interessantes Projekt.
Bei einem Frauenhofer Institut (glaube ich), gab es mal genau dazu ein Forschungprojekt und irgendwo habe ich auch noch das Paper dazu im Büro rumliegen. Dort hat man im wesentlichen mit Biegelwellenwandlern von Manger gearbeitet, weil man herausgefunden hat, daß diese wohl bessere Ergebnis liefern. Ich kann mal gucken am Montag, ob ich das Paper noch finde, schreib mir dochmal eine PN mit einer email, wo ich es hinschicken kann.
Ich habe beruflich mit dem Thema Wiedergabe von gesampleten Klängen zu tun, daher ein paar (hoffentlich für Dich hilfreiche) Fragen:
Frage: Wieviel Ausgangskanäle bietet Deine Soundkarte? I.a. ist die Beschränkung auf Stereo bei digital gesampelten Instrument nachteilig, der positive Klangeindruck steigt mit zunehmend. Du könntest z.Bsp. die Tasten oktavweise gruppieren und jede Gruppe einem seperaten Lautsrpecher/Verstärkerkanal zuweisen.
Letzte Frage: Wie sind die Samples aufgenommen worden? Im Raum oder direkt über dem Flügel indem ein Mikrophon über die Saiten gehängt worden ist? Das hat Einfluß darauf, wie die Samples wiedergeben oder bearbeitet werden sollten.
RaphaelEinen Kommentar schreiben:
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Ahsooo!!!!
Also einfach direkt alles bei den Chassis eintragen..ok...
Soweit ich mich erinnere müsste ich dann ja je W200S nur einen Reflexkanal ohne verlängerung/verkürzung eintragen...da sich ja das Volumen halbiert. Korrekt?
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Nein, ganz falsch
Das Gemeinsame Ausengehäuse hat nichts mit dem Volumen zur Berechnung zu tun, das beschreibt nur, dass die Chassis in einer gemeinsamen Kiste sind und nicht wie etwa bei einem Sub/Sat System.
Zum Volumen:
Wenn du 2 Chassis in ein gemeinsames Volumen einbaust, dann pro Chassis die Hälfte eingeben.
Im deinem Fall:
2,75L geschlossen pro W130S
48L bassreflex pro W200SEinen Kommentar schreiben:
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Ich versuche gerade die V20 in Boxsim nachzubauen. Komme nicht so ganz klar mit den W130S welche zusammen in ein Extra-Gehäuse müssen. Wenn ich jetzt jedem von diesen ein geschlossenes 2,3 Liter Gehäuse gebe ist da glaube etwas anderes wie wenn beide in einem 5,5 Liter Gehäuse zusammen wären..
Die beiden W200S habe ich über "Gemeinsames Außengehäuse" zusammen gefasst (96 Liter)...nur vermisse ich hierbei die Einstellung für Bassreflex..diese sind nur bei den einzelnen Chassis zu finden...Angehängte DateienEinen Kommentar schreiben:
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Ja gut, kann man so machen, ist bestimmt nicht verkehrt.Einen Kommentar schreiben:
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Da die Schallausbreitung ja "Halbkugelförmig" von der Chassis aus geht würde ich dann glaube alle drei etwas enger zusammen mittig positionieren dass der Schall Außen am Flügel ziemlich zur gleichen Zeit austritt...Einen Kommentar schreiben:
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Bei HiFi-Boxen sollen die Chassis dicht zusammen liegen. Hier ist das vielleicht gar nicht so sinnvoll. Ich weiß es leider nicht genau.
Wo das BR-Rohr sitzt, ist ziemlich gleichgültig.Einen Kommentar schreiben:
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