Wenn wieder so laut hören willst wie mit den JBL wirst auch wieder Lautsprecher brauchen mit vergleichbaren Wirkungsgrad, vorausgesetzt du hast damals den Verstärker voll ausgefahren...
den unterschied zwischen 93 und 85db wirst imho schon deutlich merken.
Wobei das ja nicht heißen muss dass z.B. die Classic GF "leise" ist.
Lautstärke lässt sich halt sehr schlecht beschreiben...
Bei natürlicher Musik sollten imho 40Hz ausreichen, dass ist glaub ich z.B. die Tiefste Saite einer Bassgitarre.
Synthetische Musik kann tiefer gehen das ist aber selten und kommt drauf an was man hört. Bemerkt hab ich sowas vor allem bei Hip-Hop und Drum 'n' Bass
Jepp, bei "normaler Musik" schalte ich auch Subsonic bei 30/35Hz mit 24/48db (aktiv) sonst kommt mehr Gerumpel als Musik aus dem Lautsprecher. Bei Live-Aufnmahemn wird's dann bei leisen Passagen/Balladen/Solo's ungemütlich.
35-40Hz bei vollem Pegel reichen IMHO aus.
Grüße
Mr. Pit
Frage: "Wird die Zivilisation wohl eher aus Mangel an Wissen oder an Ignoranz zugrunde gehen?"
Antwort: "Keine Ahnung, ... ist mir ooch egal."
Ich denke schon, dass ich damals den Verstärker voll ausgefahren habe, er hat manchmal abgeschaltet(Schutzschaltung), entweder, weil er zu heiß war, oder es wurde zu viel Strom gezogen, wobei ich das Erste vermute, da es nur nach längerem "Musikgenuss" auftrat
Ja, dann würd ich dabei bleiben, wenn sowas in zukunft öfter vorkommen soll/wird sollte auch der neue Lausprecher nicht unter 90db haben, außer dir reicht mittlerweile auch etwas weniger^^
Weil weniger Wirkungsgrad beudeutet dann auch meistens weniger Maximalpegel, da in Punto Belastbarkeit bei der breiten Masse an Lautsprechern eh nicht wesentlich mehr geht...
Die Vox 25* - 3** zum Beispiel könnte schwierig werden.
Hängt es nicht eher davon ab wie stromstabil ein Amp ist?
Und, wieviel Watt brauchts nochmal für "Zimmerlautstärke"?
Würde sogar soweit gehen, jetzt mal frech zu behaupten daß ein Amp mit echten 2x20W (i.e. NAD 7020i ) locker in der Lage ist, in Bereich "gehobene Zimmerlautstärke" (also im "jetzt kommen gleich die Nachbarn"-Level) jeden "1500W PMPO" in Grund und Boden zu spielen
FWIW
Hängt es nicht eher davon ab wie stromstabil ein Amp ist?
Und, wieviel Watt brauchts nochmal für "Zimmerlautstärke"?
Würde sogar soweit gehen, jetzt mal frech zu behaupten daß ein Amp mit echten 2x20W (i.e. NAD 7020i ) locker in der Lage ist, in Bereich "gehobene Zimmerlautstärke" (also im "jetzt kommen gleich die Nachbarn"-Level) jeden "1500W PMPO" in Grund und Boden zu spielen
FWIW
ich weiß jetzt ehrlich nicht, was die extremen übertreibungen sollen. es geht hier doch nicht um irgendwelche plasteverstärker von ebay.
wenn die boxen einen schlechten wirkungsgrad haben, brauchen sie einfach mehr verstärkerleistung.
ich habe mir vor kurzem 2 regalboxen mit 81db/w/m gebaut und da geht mit meinem 15w-(sinus)-miniverstärker nicht mehr viel. schon leicht über zimmerlautstärke verzerrt der bass. drum habe ich mich einfach nach einem leistungsfähigeren verstärker umgesehen (40w) und schon wird es gehen.
lt. boxsim vertragen die kleinen teile 50w und bringen dann knapp unter 100db - mit meinen 40w werde ich sie also nicht annähernd ausfahren können. auch mit echten 20-nad-watt wird das nicht gehen. mag sein, dass man den nad bis ans limit ohne verzerrungen betreiben kann, aber an einer vox hat man damit sicher keinen spaß. an einer solo oder solitude sieht das schon ganz anders aus.
es geht hier doch nicht um irgendwelche plasteverstärker von ebay.
Jo, da aber eingangs Zweifel geäußert wurden daß ein 2x150W Amp ggF ein Wohnzimmer nicht ausreichend beschallen könnte...
Sollte doch mit anständigen Wandlern (<90db/w/m) nicht wirklich das Problem...
Mein kleiner vintage an VOX? Sollte man direkt mal testen was die so zu <15A @ 2Ohm/channel meinen... die Stand-Couplet zu befeuern war ihm relativ egal...
wenn man sich den Klirrfaktor über der Leistung (Verstärker) bzw. Schalldruck (Lautsprecher) anguckt erkennt man, dass ein Verstärker innerhalb von 2 dB (z.B. von 80 auf 125 Watt) von 0.1 auf 10% ansteigt. Bei einem Lautsprecher ist das ganz anders, da geht das viel langsamer/sanfter (außer die Schwingspule knallt an die hintere Polplatte) -> ein Verstärker darf NIE ans Limit kommen, sonst schepperts.
Problematisch ist das besonders bei im Mittel leiser Musik mit einigen Lautstärkespitzen. Da wird die "gefühlte" Lautstärke durch den leisen Mittelwert bestimmt, der Verstärkerstress aber durch die Impulsspitzen.
Wer also auch hochdynamische Musik (z.B. wenig komprimiertes Schlagzeugsolo) "laut" hören will braucht VIEL VerstärkerSPITZENleistung UND hohen Wirkungsgrad. 100(200) W und 90(87) dB/W/m sind eine gute Richtschnur dafür.
Wobei 90db/W/m Kennschalldruck (der Begriff Wirkungsgrad is ah bissl falsch dafür) nicht unbedingt sooo viel ist.
Bei Lautsprechern mit richtig hohem Kennschalldruck von ~100db/W/m sollte man auch bedenken, dass diese auch einen guten Verstärker erfordern. Nicht wegen der Leistung, doch eher wegen dem Rauschabstand!!!
Das kommt aber darauf an womit man vergleicht, wenn man sich mal die Visaton Hifi-Bauvorschläge ansieht ist man mit 90db schon weit vorne dabei, denke dass das im Home-Hifi Bereich schon ein ordentlich ist, nicht wenige Lautsprecher haben hier nur 85db und weniger...
Dass mehr möglich ist sieht man im Musiker/PA - Bereich, aber hier sind eh andere Anforderungen gegeben, hier ist der Kennschalldruck mit sicherheit eines der Wichtigsten Kriterien...
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