hat jemand eine Idee, ob und wie man eine Alumembran lackieren kann? Hab hier ein Paar Peerless-Subs und hätte die gern in schwarz matt.
Nur leider (verständlicherweise) Hemmungen da jetzt mit der Sprühpistole ranzugehen.
Also bei Edding & Co hätte ich Bedenken bezüglich der Oberflächenoptik. Die Dinger waren teuer und sollen nachher nicht wie 30 € Chassis aussehen
Alles, was ich bisher mit einem Permanentmarker "bemalt" habe, sah nachher nicht sooo professionell aus.
@ Chrizz
Das sich die Parameter grossartig ändern, glaube ich nicht. Weiss es aber auch nicht genau.
Ich hatte an Acryllack gedacht, mach mir aber Sorgen, was die Haftung angeht.
Es geht hier um Subs, da kommts auf paar mg Lack nicht an (Breitbänder kann man mit Lack verhunzen). Faustregel dünn und deckend, vorher gut entfetten (Silikonentferner oder guter Tensidreiniger und nachspülen). Hauptarbeit wird eine Vorrichtung zur Abdeckung der Sicke zu basteln, Abkleben wird nämlich meist nicht sauber rund. Ich habe mir dazu mal eine Art Rohransatz zum Überstülpen aus Papier geklebt.
Ich würde seidenmatte (matt gibt Fingerabdrücke) Acryl-Spraydose nehmen, warm (auch Dose vorwärmen) und aus genügend Entfernung sprayen, vorher woanders üben. Das sollte hinhauen.
Ich soll für einen Kumpel einen LS bauen (also er baut und ich messe/entwickle). Es soll aus Preis-Leistungs-Gründen ein Zweiweger mit 8" Bass u
Aber bei Alumembranen würde ich vielleicht doch eher abkleben und mit der Sprühdose rangehen da man bei der sehr glatten Oberfläche Unebenheiten natürlich sofort sieht.
Bohrmaschine mit Schleifteller senkrecht einspannen, mit geringer Umdrehungszahl den AL aufsetzen, zentrieren.
Mit einem kleinen Borstenpinsel und etwas verdünntem Kunstharzlack währed der Rotation und aufgestützter Hand beschichten, so dünn wie möglich, den Übergang zur Sicke fast ohne Umdrehung beschichten, dann geht es exakt. Spirallförmig auftragen. Zwei mal reicht.
Man braucht pro Al 130 etwa 2 ml, das ergibt ein Mehrgewicht
von 0,2-0,4g (trocken, geschätzt), völlig vernachlässigbar.
Außerdem braucht man Chuzpe.
War auch nicht wirklich ein Problem. Hatte mal wieder zu viel Bedenken...
Mit genügend Abstand (30-40 cm) geht das hervorragend.
Wie Christian schon bemerkte, ist das einzig Aufwändige das Abkleben der Sicken. Da die aber bei dem Peerless Sub recht massiv ausfallen, war auch das mit dem Isoband gut zu bewältigen (zum Membranrand hin).
Lustigerweise hat das Dustcap exakt die gleiche Farbe. Habe die nicht mitlackiert. Auch die Optik zum TT der O300 (ist ein Submodul für die K+H geworden) passt prima. Besser, als ich es zu wünschen gewagt hatte.
Respekt für dieses Ergebnis! Aber was ist mit Deinem Zeichensatz los? Da hatten wir zu Zeiten von DOS 2.11 ja weniger Probleme! (Schon blöd, dass Windows voller DOS-Krücken ist. DOS kannte 6 Codeseiten zu 256 Zeichen, die immer mindestens 128 Zeichen gemeinsam hatten, also insgesamt weniger als 3,5 Codeseiten = 896 Zeichen, was problemlos reproduzierbar wäre, wenn man auf einen neuen Zeichensatz mit 10 Bit umsteigen würde.)
Visaton hatte den AL170 doch mal mit 2 Membranfarben im Programm. Gibt es die schwarze Version nicht mehr?
Keine Ahnung, was mit den ersten Beiträgen passiert ist.
Kenn mich damit nicht aus.
Bei mir sollte es ja urprünglich der W300S werden. Aufgrund des relativ kleinen Gehäuses und meinen Anforderungen (Tiefgang, Pegel) ist es dann doch der Peerless geworden. Meinen Geldbeutel hats nicht gefreut.
Davon abgesehen hätte ich den Visaton TT wohl auch noch mal überlackiert. Das schwarz-matt hat in meinen Augen was.
So siehts fertig aus... (wenns interessiert)
Die glänzende Oberfläche des W300 S hätte mich langfristig wahrscheinlich gestört.
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar