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Klirrfaktor - Wikipedia
Der Klirrfaktor bleibt gering, wenn ein Verstärker keine Nebengeräusche bzw. -signale produziert. Der Klirrfaktor beschreibt nur „Nebengeräusche", deren Frequenzen ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz haben.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan Parsons
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ich habe eine kleine Änderung vorgenommen und gleich wieder Rückgängig gemacht.
Die Reso an der abfallenden Flanke bei 5800Hz des Mitteltöners konnte ich deutlich reduzieren! wie der Amplitudenschrieb beweißt.
Allerdings ändert sich bei dieser Änderung die Phase im Übergang um 30 Grad und so wird die Summenkurve um 0,8 dB reduziert. Was natürlich kontroproduktiv ist. Die K3 Klirrspitze hat sich, wie theoretisch von euch vorausgesagt, kaum verändert.
Interessant ist noch das letzte angehängte Diagramm. Wenn die Phase im Übergang nicht passt, durch den scharfen EQ an der Reso, wird auch das Ein- und Ausschwingverhalten negativ beeinflusst, ... wenn man tief reinzoomt kann man ein verlangsamtes Ein- und ein verlangsamtes Ausschwingen erkennen.
Deshalb habe ich die Resonanz so gelassen wie es war. Phase und ETC passt wieder.
Gruß Timo
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nachdem die No.3 sehr gut und deutlich lauter als die No.1 geworden ist, denke ich an einen Nachfolger.
Aktuell ist der Flaschenhals der GF250 nachdem der Faital als Mitteltöner so viel mehr kann als der TI100.
Ich hatte vor Wochen zwei Regalboxen gebaut, einen mit dem Faital und dem Sica und einmal eine größere Variante mit dem PHL1230 (von Andreas) und dem Sica.
Diese Regalbox würde sich ideal eignen, in Verbindung mit dem TIW300 in BR in einer kleinen Standbox 17x90x42 cm3. Im Bild zu sehen sieht man was geändert werden müsste. Und zwar die Breite der Box, anstatt 14 oder 15 cm soll diese "No.4" nun eine Breite von 17 cm erhalten. Das passt in der Einbautiefe des TIW300 noch einigermaßen. Der TIW300 ist allerdings erheblich leistungsstärker, sodass ich schon an ein deutlich stabileres Gehäuse nachdenke. Etwas mehr Versteifungen zwischen den Seitenwänden wollte ich bei der neuen Box umsetzen. Und ich wollte an einigen Stellen mein 24er MPX-Material nehmen, was noch ungenutzt in der Werkstatt liegt. 15ner habe ich leider nicht mehr so viel. Das würde dann auch das Gewicht deutlich erhöhen was eben mein Ziel ist. Ein TIW300 zerrt doch ganz gewaltig an einer schmalen Standbox, sodass wieder Seitenausleger geplant sind. Diese liegen schon in der Werkstatt ausgebaut aus einer alten Box.
Also alles verfügbar. Sica HT, PHL-Mittelton, TIW300 aus den Schreihälsen, BR wird ein Kanal aus MPX werden, Kabel und Kleinteile sollte alles da sein.
Die Umsetzung ist für die Zeit nach der passiven Weiche der No.3 geplant. Also wird es noch eine Zeit dauern, ...
ps. schon die No.3 ist vom Maxpegel mehr als ausreichend, deshalb wird die neue No.4 das nächste Spassprojekt. Da plane ich keine passive Weiche. Die wird vermutlich nicht lange im Wohnzimmer verweilen. Da wird wieder langfristig die No.1 Einzug halten, ...
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In dem Fall heute Morgen passt die Phase zwischen faital und sica. Wenn ich nun den faital mit EQ beaufschlage und die Resonanz eliminiere ändert sich die Phase im Übergang. Somit nimmt der Summenpegel um einen dB ab, und die Phase ändert sich eben am faital um 30 grad. Da die Resonanz so tief an der Abfallenden Flanke ist muss diese auch nicht korrigiert werden. Wenn man den k3 dadurch runterziehen könnte hätte ich mir mehr Mühe gegeben. Ich hab’s einfach wieder rückgängig gemacht.
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Auf der Website von Purifi findet sich ein sehr interessantes App note, das sich mit der Ausgleichung von Spitzen im Frequenzgang und der damit verbundenen Beseitigung harmonischer Verzerrungen befasst. Es zeigt sich, dass nicht alle Methoden die gleiche Wirkung haben. Mir scheint es auch, dass die Filterung nur deshalb funktioniert, weil sie direkt auf den Lautsprecher einwirkt (passives Filter), und dass dies bei aktiver Filterung nicht funktionieren würde.
Hier ist der Link: https://purifi-audio.com/blog/app-no...t6-5x04-naa-11Zuletzt geändert von DrA; 17.06.2026, 12:30.
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Hier hat auch Jemand ein paar Tests zu diesem Thema gemacht:
https://www.audiosciencereview.com/f...woofers.43253/
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ich möchte gerade nochmals wiederholen was an der No.3 sehr besonders ist, ... die Ansteuerung mittels vollaktiver Einheit, was auf zwei DSP verteilt wird (WIIM und MiniDSP). Das heißt, dass ich nahezu alles probieren kann, was angeboten und angesprochen wird. Dieses mal war es so, dass meine Idee war, wenn ich die erste "harmonische" runterbekommen habe, dies einen Einfluss auf die anderen harmonischen hat. Was in dem Fall kontraproduktiv war, da sich die Phase dementsprechend so verändert hat, dass ich negative Einflüsse an der Trennung im Summenpegel bemerkte. Es ist schon mit 48 dB/okt getrennt, also äußerst scharft. da fallen die Resos im Summenpegel nicht auf. Deswegen bin ich nach der Korrektur der Reso, was nichts war, zurück zu dem alten Zustand, also keine Korrektur der Resos.
Also, konkret haben die letzten Links nichts mit meiner Box zu tun.
Gruß Timo
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Zitat von Timo Beitrag anzeigen
Es ist gerade das Thema dass ich bei 2 kHz nichts sehe. Da müsste aber was sein. Nur bei 6 kHz eine k3 spitze.Noch ein Gedanke zu dem 6KHz Peak: Wenn das K3 ist, wird der bei einer Anregung von 2KHz produziert. Mit einem Notch bei 6KHz wird der sich nicht beseitigen lassen. Bei der Trennung mit 1.5KHz wird der wesentlich schwächer angeregt.
Gruß Bernd
Ich habe diesen Link geteilt, weil es wird erklärt, wie das funktioniert.
Der link von SimonSambuca zeigt, dass man, wenn man k3 reduzieren möchte (aufgrund einer Spitze im Frequenzgang an dieser Stelle), dies mit einem seriellen Notch-Filter (hardwaremäßig) auf der k3-Frequenz erreichen kann, da dadurch die Impedanz, die der Lautsprecher vorfindet, erhöht wird. Mit einem DSP-Filter funktioniert das nicht. Dieser glättet lediglich die Spitze im Frequenzgang, ohne k3 zu beeinflussen.
Ich habe diesen Beitrag gepostet, da dies in den vorherigen Beiträgen ein Thema war (k3 im Zusammenhang mit der Frequenzcharakteristik).
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Das Thema der k3 Reduzierung hat mich am 04.06. genau einen Tag beschäftigt. Punkt.
nach den wirklich wichtigen Messungen mit ETC und dem sehr kurzen ein- und ausschwingen des faital ist das Thema Reso am faital ein nebenthema gewesen.
der Schritt die Trennung von 1,5 auf 3 kHz zu verlegen hat den Durchbruch gebracht. Auf einmal geht eine immense Bühne auf. Es klingt sehr fein und doch sehr genau. Da ist mir eine winzige k3 Spitze nicht ganz so wichtig. Auch deshalb weil es nur kosmetischer Natur ist. Denn hören tue ich das nicht.
Gruß Timo
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