Hallo squeeze, danke, das habe ich nicht gewusst.
Also die Komponenten in älteren Designen die schon nicht mehr gibt, koennen mit den Bauteilen aus aktueller Datenbasis getäuscht werden?
• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius. deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.
2 4.7 in // kannst du durch eine 2,2 ohms ersetzen
deine weiche wird teuer...meine weiche genügt längstens und mein ef-gang ist glatter...
(horizontal von 500 bis 10 Khz)
und dein gehäuse passt nicht (W250S zu gross)
Ja stimmt, Aber im Übergang Mittel- Hochton finde ich meine gelungener.
Keine Stufe.
Aber eh egal, wenn der Rest nicht stimmt.
An das gehäuse habe ich gar nicht gedacht , Ich geb`s auf. Es muss ein Gehäuse sein, was auch zu den lautsprecher passt. Mit den 2 Widerständen , das ist nur wegen der Belastbarkeit so gedacht . Ob es unbedingt nötig ist? Aber zuviel kann ja nicht schaden.
2 4.7 in // kannst du durch eine 2,2 ohms ersetzen
deine weiche wird teuer...meine weiche genügt längstens und mein ef-gang ist glatter...
(horizontal von 500 bis 10 Khz)
und dein gehäuse passt nicht (W250S zu gross)
Ich habe jetzt noch mal `frecherweise` Deine Weiche minimal verändert,warum selber simulieren, wenn das Gute liegt so nah
2 kleine Kondensatoren weggelassen, Hochton andere spule. Weil bag einmal etwas von komplizierter Weiche schrieb. Auch wenn er eine andere Weiche meinte. Ich dachte, schau mal, ob noch was geht. Das wars auch schon. Er ist sich ja auch noch nicht ganz sicher, wie und was.
Hallo jama
Q1 Warum sind bitte die Chasis in Experience V20/V25 nicht physisch zeitlich konsolidiert (Schallwandstuffe)? Es ist doch der LR2 genutzt, oder?
Weil das Quatsch ist. Über derartige Schallwandstufen handelt man sich mehr Ärger (frühe Reflektionen, Beugungseffekte usw.) ein, als es Vorteile bringt. Wenn die Trennung passt, dann passt sie halt - auch ohne Stufe. Dazu kommt, dass eine solche Stufe nur für eine Frequenz passen würde, die Anpassung aber über einen größeren Bereich erfolgen müsste.
Wenn man zeitrichtig will, muss man das aktiv machen mit FIR Filtern, handelt sich aber andere Probleme ein (Preringing). Die man aber auch lösen kann (acourate).
Kerze: "Wasser soll gefährlich sein!?!". Andere Kerze: "Kannste von ausgehen!"
Ich habe jetzt noch mal `frecherweise` Deine Weiche minimal verändert,warum selber simulieren, wenn das Gute liegt so nah
2 kleine Kondensatoren weggelassen, Hochton andere spule. Weil bag einmal etwas von komplizierter Weiche schrieb. Auch wenn er eine andere Weiche meinte. Ich dachte, schau mal, ob noch was geht. Das wars auch schon. Er ist sich ja auch noch nicht ganz sicher, wie und was.
quatsch ubix !! das macht die weiche nicht einfacher
gestrichelt deine version
nochmal meine weiche
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Weil das Quatsch ist. Über derartige Schallwandstufen handelt man sich mehr Ärger (frühe Reflektionen, Beugungseffekte usw.) ein, als es Vorteile bringt. Wenn die Trennung passt, dann passt sie halt - auch ohne Stufe. Dazu kommt, dass eine solche Stufe nur für eine Frequenz passen würde, die Anpassung aber über einen größeren Bereich erfolgen müsste.
Wenn man zeitrichtig will, muss man das aktiv machen mit FIR Filtern, handelt sich aber andere Probleme ein (Preringing). Die man aber auch lösen kann (acourate).
So ist es, außerdem wird durch die Weiche die Phasenbeziehung sowieso verschoben und diese Stufen wirken nur in einer Abstrahlachse.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
In der Simu von Ubix sind die Phasenbeziehungen perfekt. Ob man das nun mit LR, BW 2 oder 4 oder was ganz anderem erreicht, ist egal. Es zählt immer nur der akustische Wert.
Bessel, Butterworth und Co
Oft wird in Verbindung mit Filtern von Bessel, Butterworth, Tschebyscheff oder sonstigen gesprochen. Hinter all diesen Namen verbergen sich gewisse mathematische Optimierungsversuche und -richtungen bei den Filtern.
Butterworth optimiert auf einen möglichst lang anhaltenden linearen Pegel-Frequenzgang ohne Überschwinger im Übertragungsbereich, der Phasengang spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Bessel optimiert die Filterkoeffizienten auf einen möglichst linearen Phasengang um zu einer möglichst konstanten Gruppenlaufzeit zu gelangen, Abweichungen im Pegelverlauf werden dabei toleriert.
Tschebyscheff lässt auch definierbare Welligkeiten im Übertragungsbereich zu, ermöglicht aber die größten Flankensteilheiten im Knickbereich.
Und was hat man bei der Anwendung auf Lautsprecher davon?
Nichts - solange man die inneren Kennwerte der Treiber nicht mitberücksichtigt!
Und auch dann hilft es für Filterzwecke nicht wirklich. Bei Bessel und Co. geht man von einer Trennfrequenz bei -3dB aus, bei Lautsprechern muss man aber wegen der geänderten Strahlungsimpedanz die Trennung bei -6dB ansetzen. Ein Verschieben der Trennfrequenzen verändert dann aber wieder die Phasenverhältnisse im Übergangsbereich und verhindert eine saubere Addition.
Wenn man sich bei Filtern für Lautsprecher schon auf irgendwelche Mathematiker beziehen will, dann eher auf Linkwitz-Riley. Diese Filter gehen von einer Trennung bei -6dB aus, Tief- und Hochpass addieren sich perfekt. Naja, wenn die Treiber keine Pegel- und/oder Phasenfehler hätten. Dann jedoch müsste man sich aber eigentlich auch (noch) nicht abtrennen.
Niemand (naja, eventuell gewisse Versandhäuser) baut eine passive Universalweiche nach obigen Namen und erwartet, dass dies dann im Lautsprecher besonders gut klingen würde.
Dazu sind die Übertragungseigenschaften der Treiber viel zu unterschiedlich. Nur wenn man das auch in der Weiche berücksichtigt, kommt man zu einem guten Ergebnis. Das ist bei aktiven (egal ob analogen oder digitalen) Weichen nicht anders. Eine für sich genommen "ideale Weiche", die aber ebenso ideale Treiber voraussetzt, ist wenig hilfreich zur Lösung realer Aufgaben.
Was also bei irgendwelchen Filtern wirklich benötigt wird, ist die freie Einstellbarkeit von Trennfrequenz und Güte in allen Zweigen. Selbstverständlich kann man damit auch die obigen Filterausrichtungen einstellen - aber man kann eben auch jeden Zwischenwert erreichen.
Theoretisch könnte man natürlich den einzelnen Lautsprecher zunächst mal in einer angepassten Kompensation bezüglich Frequenz- und Phasengang linearisieren. Danach könnte man dann mehrere dieser idealisierten Wege mit einer Weiche nach obiger Ausrichtung zusammenschalten. Einfacher ist es aber, die Parameter der Treiber in der Weiche zu berücksichtigen und so zu einem stimmigen Ergebnis zu kommen.
dank Ihrer Kooperation habe ich die soweit beste Weiche fuer die geschlossene EXP V25 bekommen. Und mit Trennfrequenz 450/2700Hz bekommt man das beste aus allen Chasis. Danke!!
Ich hätte eine Zusatzfrage:
Q. wäre es bitte moeglich die EXP25 mit LR1 Filter zu entwerfen? (vielleicht mit anderer Chasis?)
@albondiga und walwal: ich kann Ihnen nicht teoretisch argumentieren, weil ich nicht genug im Bild bin (Hallo, ein Anfänger da ). Vielleicht wurde die Teorie ueber der Schallwandstuffen bei LR2 Einsatz dank Weichendesignen relativiert, aber wenn richtig gemacht - definitiv stoert nicht.
Letztes Jahr habe ich untergenanntes Model gebaut, und der Lautsprecher funktioniert trotz/dank der Stuffe beim HT sehr wohl. (Hoffentlich verletze ich die Forumregelsätze mit einem Konkurenzlink nicht)
In der Simu von Ubix sind die Phasenbeziehungen perfekt. Ob man das nun mit LR, BW 2 oder 4 oder was ganz anderem erreicht, ist egal. Es zählt immer nur der akustische Wert.[/url]
Muss aber sagen, das dies dann wohl eher ein Zufallstreffer von mir war, ich hatte eigentlich nur eine Kleinigkeit verändert, um Bauteile einzusparen, und den Hochtöner etwas steiler anzukoppeln. Man könnte es auch die Jamaudo Weiche nennen.
Nun scheint ja alles ok zu sein.
Q. wäre es bitte moeglich die EXP25 mit LR1 Filter zu entwerfen? (vielleicht mit anderer Chasis?)
"LR1" gibt es eigentlich nicht, es gibt nur Weichen 1. Ordnung. Generell sind Weichen erster Ordnung technisch suboptimal, weil die Chassis viel mehr Hub schieben als in einer Weiche höherer Ordnung, was in der Regel die Belastbarkeit dann begrenzt. Tieftöner bzw. Mitteltöner die mit 6 dB-Weiche nach oben einen vernünftigen Roll-off hinbekommen, gibt es auch fast nicht mehr, nicht nur bei Visaton.
Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.
Dynaudio hatte ja früher 6db/Oktave Weichen benutzt. Ob die das immer noch so machen, weiß ich nicht. Da müssen auch die Lautsprecher zu passen. Soll ja akustische Vorteile haben, aber anderseits auch einige Nachteile. Überlappender Frequenzbereich zwischen den lautsprechern , weniger Belastbarkeit, höhere Verzerrungen.
sind in deinem kit die weichen drin ?
als bauteilen oder sind sie schon montiert ?
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