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  • walwal
    Registrierter Benutzer
    • 08.01.2003
    • 25713

    Zitat von bag Beitrag anzeigen
    ... wie die Chasis zusammen spielen und das sagt keine Simulation ...
    Doch, genau das sagt die Simu. Kriterien sind Abstrahlung, Phasenbeziehung, Frequenzgang und Maximalpegel, sonst nichts. Na gut, auch im Klirr bzw. Intermodulation sollten beide etwa auf gleichem Niveau liegen, aber das hat nichts mit "zusammenspielen" zu tun.

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    • jama
      Registrierter Benutzer
      • 19.07.2009
      • 4771

      so ist der efgang mit dem SC10 etwas besser
      Angehängte Dateien
      • ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
      • „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius.

      deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.

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      • bag
        bag
        Registrierter Benutzer
        • 22.06.2019
        • 94

        Hallo Jama,
        die vorherige SC10N Simu in #343 war an den Frequenzgang optimalisiert, deswegen war der EFG nicht so hoch. Unterchied in Richtfähigkeit zwischen G20SC (#337) und SC10N (#343) ist aber nicht kritisch, wiewohl zugunsten der SC10N.

        Der richtige Unterschied in der Richtfähigkeit kommt erst mit einem WG. Der Preis ist aber schlimmerer EFG. Und wieder - ein Unterschied zwischen G25WG und DSM25WG in der Simu ist relativ gering.

        W130S+G25WG war schon in Experience WG genutzt.

        War bitte schon die Kombi W130S+DSM25WG in einer Konstruktion benutzt?

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        • nlcarbon
          Registrierter Benutzer
          • 15.02.2012
          • 1525

          Und täglich grüßt das Murmeltier

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          • bag
            bag
            Registrierter Benutzer
            • 22.06.2019
            • 94

            Hallo zusammen,
            in den letzten Tagen habe ich mehrere Quellen beobachtet, die breit modelierte Fassen und WGs in der Konstruktion unterstuetzen, als Komponenten - die die Bundelung und Abstrahlung deutlich verbessern (u.A. habt ihr sicherlich die neue Confidence Linie mit einem HTWG gemerkt, aber es gibt viele Beispiele).
            https://www.dynaudio.com/home-audio/confidence
            https://video.dynaudio.com/ask-the-e...-sound-beaming

            Deshalb habe ich die Simu fuer beide HT (G25, DSM25) nochmal angepasst. Speziell das Gehäuse und die Chasispositionierung, aber auch die Weichen, damit die Phasen stimmen. Schauen Sie bitte die Files an und schreiben Sie Ihre Meinung, speziell wenn Sie ein Fehler finden.
            Danke!

            ps: nlcarbon: nein, das Murmeltier ist schon fast durch
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            Zuletzt geändert von bag; 18.09.2019, 22:52.

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            • walwal
              Registrierter Benutzer
              • 08.01.2003
              • 25713

              Ich habe jetzt beide Versionen angesehen, sie sind ok. Die Version mit DSM gefällt mir besser und ich halte die DSM auch für den besseren HT. Ist auch geschmacksache, jetzt musst du entscheiden.

              Die Simus mit dem W 130 S sind nicht so exakt, plane also ein, dass du noch Feinheiten an der Weiche optimieren musst, am besten ein Weichenfach mit Zugang von der Rückseiten bauen.

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              • blindrabbit
                Registrierter Benutzer
                • 02.12.2019
                • 253

                Was ist daraus geworden?

                Hallo zusammen. Ich bin bei der Recherche für einen ähnlichen Ansatz - geschlossene Box auf Basis der Exp v20 - auf diesen Thread gestoßen und hab mit Interesse den ganzen Thread durchgelesen. Mir gefiel die Version der Conga Light mit G20 schon sehr gut. Könnte mir vorstellen, daß das in meinem Wohnzimmer gut funktioniert.
                Was ist aus diesem Projekt geworden? Welche Version hast Du gebaut, bag, und wie sind Deine Erfahrungen?

                Viele Grüße

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                • blindrabbit
                  Registrierter Benutzer
                  • 02.12.2019
                  • 253

                  Conga superlight

                  Hallo,
                  ich habe mal ein bißchen mit einem Vorschlag rumgespielt um eine schlankere Säule zu bauen. Ich bin auf eine Lösung gekommen mit zwei parallel geschalteten W170S 8 Ohm, die mir ganz gut gefällt. Spricht etwas dagegen, das so zu bauen? (mal abgesehen davon, daß einige Weichenteile noch nicht real sind...)

                  Ist es bei BR auch korrekt, das Volumen in der Rechnung zwischen den beiden Treibern aufzuteilen, oder muss man das anders rechnen?

                  Ich war ursprünglich auf die Experience V20 gestoßen, weil sie laut Beschreibung auch wandnah aufgestellt werden kann. Was muss man beachten, damit das funktioniert?

                  Danke
                  Angehängte Dateien

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                  • walwal
                    Registrierter Benutzer
                    • 08.01.2003
                    • 25713

                    Nicht alles glauben, was so geschrieben wird.

                    "...Jeder weiß, dass eine Box, die an die Wand geschoben wird, mehr Bass bekommt. Das hat sich hier auch bestätigt. Die Änderung im Frequenzgang wirkt sich nur unterhalb 200 Hz aus...."

                    https://www.visaton.de/de/service/te...-lautsprechern

                    Du wirst bei jeder Box diese Anhebung bekommen, das sollte korrigiert werden. Altmodisch durch Weichenanpassung, modern durch Einmessung und Korrektur mit parametrischem EQ.

                    Kommentar

                    • ubix
                      Registrierter Benutzer
                      • 26.03.2008
                      • 2670

                      Ich habe es einmal mit Weichenteilen aus der Visatonliste simuliert.
                      Angehängte Dateien
                      Mit Freundlichem Gruß,

                      Ubix
                      __________________________________________________ ____

                      Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.

                      Kommentar

                      • blindrabbit
                        Registrierter Benutzer
                        • 02.12.2019
                        • 253

                        Danke walwal für den Hinweis und den link. Da der TT recht tief getrennt wird, sollte das mit einem Widerstand zu regeln sein. Wird eingeplant.

                        Danke ubix für Deine Simulation. Inzwischen habe ich damit weiter experimentiert und komme mit einigen weiteren Fragen zurück.

                        Ich hoffe ihr könnt mir dabei weiter helfen.

                        Meine weiteren Änderung:
                        1.) Ich wollte den LS noch niedriger haben, damit ich ihn besser platzieren kann. Um das Volumen nicht zu sehr zu reduzieren und den LS nicht zu tief werden zu lassen, wird die Schallwand wieder breiter. Dadurch ist auch der W200 bzw der GF200 aus UweG's Vorschlag wieder im Spiel.
                        Ich habe das Hauptvolumen auf 40L reduziert, was für die W170 als geschlossene Box optimal wäre. BR bring dadurch natürlich noch weniger aber auch mit dem 50L Volumen war das nicht allzu viel. Ich möchte aber trotzdem auf BR 33Hz auslegen und ggf. den Kanal verschließen können, um die LS ggf. an den Raum anzupassen.
                        In den Bildern unten habe ich die Versionen mit GF200 und 2xW170 als BR (Bild 1) und als CB (2tes Bild) gegenübergestellt. (Die W170 Version ist gedrosselt, damit sie vergleichbar wird) Bei BR hat der GF200 die Nase vorn, bei CB die W170er.

                        Die Frage dazu: Was wäre Eure Empfehlung? Ich habe ausgeprägte Raummoden bei 32Hz und 53 Hz. Sollte ich den teureren GF200 favorisieren, weil er in dem Bereich mehr Spielraum bietet?

                        2.) Um die Bündelung bei der Übergabe zum HT und den Energiefrequenzgang zu glätten habe ich den W130S durch einen W100S ausgetauscht, damit ich HT und MT ohne Modifikationen näher zusammen platzieren kann. Außerdem habe ich die Trennfrequenz auf 2000Hz verringert. Erstens bekomme ich die Bündelung und EFG damit sehr gut in den Griff, zweitens passt das gut zu meinem Center, wo ich den G20SC auch tief getrennt habe - ohne da viel drüber nachzudenken. Ihr habt die Trennung des G20SC hier schon besprochen. Der Tenor war, daß er höher getrennt werden sollte. Ich habe aber gesehen, dass das bei der Classic GF200 auch so gemacht wird.
                        Was genau ist denn der Nachteil einer tiefen Trennung? Geht es dabei nur um Pegelfestigkeit - was in dem Fall unwesentlich wäre, da der Maximalpegel durch TT und MT begrenzt ist - oder hat das auch andere Nachteile?

                        3.) Lohnt es sich, bei den großen Kondensatoren MKT-A zu kaufen oder tun es die günstigen Elkos?

                        4.) Jetzt ist aus meinen Modifikationen ein Mittelding zwischen der Classic GF200 (anderer MT und günstigere Weiche) und der Alto 3c (anderer HT und etwas geringeres Volumen) geworden. Die sind beide tausendfach erprobt und als Bausatz erhältlich. Preislich liege ich etwas über dem Bausatz für die Alto 3. Speziell die Alto ist ja schon sehr ähnlich, bis auf den HT, auf den ich mich ja nur wegen meines existierenden Centers festgelegt hatte.
                        Macht es da überhaupt viel Sinn, eine so ähnliche Eigenentwicklung zu bauen?

                        Ich würde mich über Eure Meinungen und Anregungen freuen!
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                        • walwal
                          Registrierter Benutzer
                          • 08.01.2003
                          • 25713

                          Zitat von blindrabbit Beitrag anzeigen
                          Danke walwal für den Hinweis und den link. Da der TT recht tief getrennt wird, sollte das mit einem Widerstand zu regeln sein. ...
                          Auf keinen Fall so machen, das versaut den Dämpungsfaktor.

                          Und jede D'Appo-Box ist eine Diva(ich habe solche). Baue doch die Sonja mit GF 200 oder Al 200, W 100 S und G 20.

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                          • walwal
                            Registrierter Benutzer
                            • 08.01.2003
                            • 25713

                            Ah, ich sehe, du bist weg von D'Appo. HT ist etwas zu laut, immer noch zu viel Bass für Wandaufstellung, deine 53 Hz-Mode versaut alles (ich hatte 59). Eventuell musst du geschlossen bauen.

                            Die großen Kondensatoren würde ich in Elko glatt nehmen. Muss ja kein Visaton sein.

                            Und ganz heißer Tipp: breite Fasen machen im Mittel-Hochton.

                            Kommentar

                            • walwal
                              Registrierter Benutzer
                              • 08.01.2003
                              • 25713

                              Und noch was: Du willst ja anscheinend das für Heimkino? Lagere den Bass aus in einen Sub, den kannst du anpassen im Pegel und sogar linearisieren, Raummoden ade'.

                              Wie ist denn der Center gebaut?

                              Kommentar

                              • ubix
                                Registrierter Benutzer
                                • 26.03.2008
                                • 2670

                                Zitat von blindrabbit Beitrag anzeigen

                                Ich würde mich über Eure Meinungen und Anregungen freuen!
                                Bißchen abstrakt, die eine Weiche, 150 uf Kondensator im Hochtonzweig?, o,75mH Spule mit 0,09..Ohm

                                Der Widerstand vor den Tieftöner sollte auf jeden Fall weg, wie Walwal schon sagte. Das wird kurioserweise dadurch noch bassiger, weil der Dämpfungsfaktor immer niedriger wird.
                                Mit Freundlichem Gruß,

                                Ubix
                                __________________________________________________ ____

                                Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.

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