ich habe hier gerade ein paar Clio-Messungen aus der K&T vor mir liegen; das Ausschwingen findet hier - von bösartigen Membranresos mal abgesehen - innerhalb von 1-2 ms statt! Es ist also nicht sehr verwunderlich, daß bei Deiner recht großen Zeitskala die Kurve nach dem Abschalten des Signals (bei etwa 4 ms) wie ein Stein herunterfällt.
Grüße
Matthias
P.S.: Ich glaube ich muß mir das Programm auch mal herunterladen ...
das mit den 2ms habe ich auch in Erinnerung. Und als ich die ersten Messungen gemacht habe, versuchte ich auch an diese Grössenordnung heranzukommen. Dann musste ich feststellen, dass erst das Gröbste erledigt werden muss. Ist es soweit, werde ich auch das "Vergrösserungsglas" herausholen.
Und was die Software betrifft: im Vergleich zu ATB-PC ist es eine Verbesserung um Welten. Für mich zumindest. Diese Aussage ist auch sehr, sehr vorläufig denn alles, was ich bis jetzt gemacht habe ist recht rudimentär und von einem ausführlichen Test meilenweit entfernt.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
Die VISATON-Frequenzgangmessung erscheint mir mit dem VISATON-Wasserfall stimmig, aber wieso zeigt dein Wasserfall im HT-Bereich so viel mehr Pegel als im Grund- und Mitteltonbereich? Da kann doch auch ein Verpolen nicht der Grund sein, oder waren die Abstände Chassis zu Mikro stark unterschiedlich?
Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.
Uwe, sehe Dir doch die Atlas-Messung an. Ich schrieb bereits über die Vermutung, dass mein Messmikro im Hochtonbereich eine Anhebung hat. Laut Messprotokol dürfte es nicht sein, aber diesem Stück Papier glaube ich nicht, denn es sieht nach einem Zettel, der aus der Druckerei kam, und trägt keine Spur, die darauf hinweist, dass es nachträglich bedruckt wurde.
(Theo hat bei zwei Exemplaren des ECM40 diesen Anstieg festgestellt).
Nachdem ich die Weiche überprüft und eine Messung mit veränderten Polung gemacht habe sind wir alle schlauer.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
1. Es sieht so aus, dass Boxsim den Saugkreis am Hochtöner nicht richtig simulieren kann. Es wird ein schmaler Einbruch berechnet. In Wirklichkeit "plättet" er nur die Überhöhung des SC4ND. Ich war mir so sehr sicher, dass Boxsim es richtig macht, und vermutete deshalb, dass der Wert des Widerstandes verfälscht wurde und statt 22Ohm 2,2Ohm eingetragen wurden. Das war ein Irrtum. Viston hat die Weiche richtig gezeichnet.
Hier Bilder der Simulation:
Hier die entsprechende Weiche:
2. Ich weiss nicht warum, aber mir scheint es gibt auch Probleme mit der Berechnung des Übernahmebereichs bei hoher Trennung. Dabei sieht es mit dem TI100 wesentlich besser aus, als mit dem W100SC.
Morgen will ich den ursprünglichen Zustand der Box wiederherstellen (TI100 raus, W100SC rein), und dann für den Anfang die Visaton Messung reproduzieren. Vielleicht ist doch noch irgednwo ein Wurm drin.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
Hallo Harry, nach 30 Minuten ist bei dir schon der Tag zu Ende ?
Mit dem Sc 4ND ist das ohnehin so ein Ding, ich weiss, das es in früheren Messungen sowohl an Box als auch 'nur' am Chassis ein derber Einbruch (ca 7db) bei 15kHz im Diagramm angezeigt wurde.
Gut, denn konnte man (ich) nicht hören, aber in den neueren Messungen (bzw. Diagrammen) gibt es diesen Einbruch praktisch garnicht mehr!
Bei meiner WHy und meinen Ketchups kann man den im Diagramm sehr gut erkennen !
Auch frühere Simulationen mit dem SC 4ND sehen mit der heutigen Simu-Version 'obenrum' irgendwie anders aus. Da ich das aber nicht hören kann, ist's mir wurscht.
Tipps & Tricks für alle Wastels in Wolfgangs Bastelkeller , denn wie der Schreiner kann es keiner
Ich habe Probleme für alle Lösungen !!! .-- ....
Wolfgang, es geht nicht um den Einbruch, den der SC4ND selbst erzeugt (oder doch nicht), sondern um ein Saugkreis, der in meiner Centerbox an der Kalotte hängt. Seine Funktion interpretierte ich als ein Mittel, mit dem eben der "Buckel" im Hochton ausgebügelt werden sollte (ist auch auf Deiner Messung knapp unter 10kHz zu finden). Seine Wirkung ist auf dem Bild mit den Übertragungsfunktionen der Weiche gut zu sehen.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
Da die Messungen mit dem TI100 sehr unzufriedenstellend ausgefallen sind, nahm ich mir die Zeit und stellte den ursprünglichen Zustand meiner Centerbox her.
Und so fiel es dann aus:
Zum Vergelich hier nochmal die Visaton-Messung
Wie hier zu sehen ist, stimmt der von mir gemessene Frequenzgang mit der Visaton Messung weitgehend überein.
Was mich jedoch sehr überraschte, ist Resonanz, die oberhalb von 10kHz zu sehen ist. Ich ordnete sie anfänglich dem TI100 zu, aber die ist auch mit dem W100SC zu sehen. Vielleicht kommt sie vom SC4ND?!
Die Überprüfung wird heute nicht mehr stattfinden können, da ich das Kabel nicht mehr finden kann, mit dem ich die Weiche ausserhalb der Box angebracht habe.
Fazit:
1. Die Messung in meinem Wohnzimmer stimmt sehr gut mit der von Visaton überein.
2. Die Simulation mit W100SC zeigt im MT-Bereich eine Absenkung, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Es erinnert sehr an das Problem mit der Simulation der Aria Light.
3. Die Wirkung des Saugkreises im HT-Bereich wird falsch berechnet: es wird eine schmale Kerbe angezeigt. In Wirklichkeit wird an dieser Stelle ein Buckel "weggesaugt"...
4. An der Simulation mit TI100 verschwindet zwar die Absenkung im MT-Bereich, dafür wird das Problem im Übernahmebereich nicht mal angedeutet: in Wirklichkeit entsteht dort eine deutliche Auslöschung. (Wenn das eine Auslöschung ist...)
Es sei, ich habe etwas missinterpetiert.
Des Weiteren kann ich jetzt sagen, dass die Messungen eine gute Reproduzierbarkeit offenbarten. Messungen mit Rosa Rauschen und Weissem Rauschen sind kaum voneinander zu unterscheiden.
Auf diesen kurzen ersten Blick sieht es sehr plausiebel aus.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
@ Harry: Das ist ein sehr gutes Messergebnis. Danach ist der Raum auch im Bassbereich recht gutmütig. Bitte gibt doch mal die Einstellungen von Arta bekannt (z.B. PN Pink oder Impuls?), mit der diese Messung gemacht wurde.
Über den Auschwinger bei 10 kHz würde ich mir keine Gedanken machen. Der tritt doch erst bei kleinerem Pegel auf.
Ich habe sowohl mit PN Pink als auch mit PN White gemessen. Die Ergebnisse waren kaum voneinander zu unterscheiden. Den Impuls habe ich bis jetzt nicht ausprobiert. Warum soll es interessant sein? Gibt es dabei etwas Neues zu entdecken?
Die 10kHz Resonanz interessiert mich, weil ich nicht so genau weiss, wo sie herkommt. Aber das krieg ich auch noch heraus.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
Doch, ich finde das einigermaßen gutmütig. Da habe ich schon viel Schlimmeres gesehen. Mit dem Impuls müsste man eigentlich die Reflexionen ausblenden können. Dann kann man - wenigsten im Mittel- Hochtonbereich - eine Freifeldmessung machen.
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar