BGS40, BG17 und HTH 8.7 in schlanker Standbox. Simulationshilfe erbeten
Guten Abend,
ich hatte gerade eine Idee und möchte mal ein Statement dazu.
Es soll eine Standbox mit BGS40 seitlich und einem BG17 und einem HTH auf der Front sein, eine wohnzimmertaugliche Variante der MB156, wenn man so möchte.
BHT 23/140/50cm, BGS40 115l(ca), BG17 6l(ca). Abstimmung bei 40Hz.
Meine Simulation ist einfach nur scheiße. Es sah schon besser aus, aber richtig flutsche will es nicht.
Kann man da was sinnvolles draus machen oder gleich verwerfen?
Kann nicht funktionieren, weil schon der elektrische Frequenzgang komplett daneben ist. Bei 500 Hz ist ein totales Loch (Schnittpunkt -27dB!!).
Entweder muss der Tieftöner viel weiter oben getrennt werden (damit geht die seitliche Abstrahlung nicht mehr), oder der Mitteltöner viel weiter unten.
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Kann man da was sinnvolles draus machen oder gleich verwerfen?
verwerfen.
Es wird mit Sicherheit möglich sein, da irgendwas raus zusammen zu simulieren. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass das mit dem Seitenbass nur klappt, wenn man tief trennt, ca. 150 Hz. Sonst gibt es Phasenprobleme. Kann man in den Tiefen des Forums in alten Vox-Threads nachlesen.
Daraus ergibt sich die Situation, dass der BG17 so tief spielt, dass er vermutlich den Maximalpegel begrenzt. Damit verliert die Box ihren größten Vorteil. Der zweite Vorteil, der Wirkungsgrad, spielt bei heutigen Verstärkerpreisen eigentlich keine große Rolle mehr. Klanglich, gerade für Wohnzimmerlautstärke, gibt es sicher bessere Alternativen. Hast du aber schon genug von zuhause rumstehen.
Das HTH lässt sich eh nicht vernünftig simulieren. Da muss man eine vorhandene Trennung nehmen oder Messequipment zur Verfügung haben.
Worum geht es bei der Box? Maxpegel, Röhrenverstärker, Chassisverwertung, Partylautsprecher?
Kerze: "Wasser soll gefährlich sein!?!". Andere Kerze: "Kannste von ausgehen!"
verwerfen.
Es wird mit Sicherheit möglich sein, da irgendwas raus zusammen zu simulieren. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass das mit dem Seitenbass nur klappt, wenn man tief trennt, ca. 150 Hz. Sonst gibt es Phasenprobleme. Kann man in den Tiefen des Forums in alten Vox-Threads nachlesen.
Daraus ergibt sich die Situation, dass der BG17 so tief spielt, dass er vermutlich den Maximalpegel begrenzt. Damit verliert die Box ihren größten Vorteil. Der zweite Vorteil, der Wirkungsgrad, spielt bei heutigen Verstärkerpreisen eigentlich keine große Rolle mehr. Klanglich, gerade für Wohnzimmerlautstärke, gibt es sicher bessere Alternativen. Hast du aber schon genug von zuhause rumstehen.
Das HTH lässt sich eh nicht vernünftig simulieren. Da muss man eine vorhandene Trennung nehmen oder Messequipment zur Verfügung haben.
Worum geht es bei der Box? Maxpegel, Röhrenverstärker, Chassisverwertung, Partylautsprecher?
Hi,
ok, Trennung bei 150 Hz und den BG17 zum BG20?
Es geht darum, dass bald in meinem Wohnzimmer keine Lautsprecher mehr stehen da die V20-ge in ein gesonderten Kinoraum umziehen.
Dafür brauche ich Ersatz, nur für Musik in Stereo am HK980. Meine Richtung geht gen Fiesta 25 oder Pentaton, oder eben diese vorgeschlagene Kombi hier, wenn es denn was werden würde
Die Box muss keine 20Hz wiedergeben können aber mal fetzig lauter beschallen können.
Kann nicht funktionieren, weil schon der elektrische Frequenzgang komplett daneben ist. Bei 500 Hz ist ein totales Loch (Schnittpunkt -27dB!!).
Entweder muss der Tieftöner viel weiter oben getrennt werden (damit geht die seitliche Abstrahlung nicht mehr), oder der Mitteltöner viel weiter unten.
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