Tut mir leid: mit glauben habe ich es nicht so. Ich will nichts glauben, ich will nichts zerreden - ich will es verstehen. Und gegebenenfalls auch am Prozess der Wahrheitsfindung teilnehmen.
Ich habe wahnsinnigen Respekt vor dir, F.H., LineArray und auch krabat - ich habe aber keine Lust mit einem "Glaub mir" abgespeist zu werden.
Ist wirklich nicht böse gemeint - aber du hast den ersten Thread eröffnet - wolltest dein Wissen teilen. Wenn auch auf unorthodoxe Weise erarbeitet, interessiert mich aber vor allem das "Warum?" - nicht das "dass".
Da der LineArray immer von Eigenmoden etc. redet. Würde mich mal interessieren, ob er überhaupt eine einfache R-L-Reihenschaltung modal analysieren könnte und dann sagen könnte, wie ich diese in die Resonaz treiben kann....
Och nö...eigentlich interessiert es mich doch nicht, ob er's kann....
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Disclaimer: Linkwitzlab is not affiliated with MBU. Hi zusammen, nachdem ich über 2 Jahre lang virtuell um die Linkwitz Pluto "herumgeschlichen&
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Zum Thema Bithumen fällt mir folgendes ein, hat nicht direkt mit der Konstruktion von Lautsprechergehäusen zu tun: "PAK" (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe)
Einfach mal schlau machen.
Ob das für euer Thema relavant ist, kann ich nich sagen.
Bislang hat niemand den Unterschied zwischen Klopfanregung und Luftanregung bedacht.
Wo ist dann die Erklaerung?
Tut doch nicht duemmer als ihr seid.
Die genannten Sachverhalte werden offenbar gemeiden - lieber werden wider besseren Wissen Interessenten zum Erleiden verführt, was der der Empfehler selbst erlitten hat.
@ cpt.J.S.:
Dich interessiert das Thema Gehäusevibrationen ja offenbar.
Hier eine Möglichkeit, ein paar Messreihen usw. zum Thema einzusehen:
Und wie wäre statt Bitumen die in der Wanddämmung recht effiziente Methode zu sehen:
Auf das Gehäuse wird innen elastischer Schaumstoff verklebt (sagen wir 2cm, mehr ist natürlich besser bei tieferen Frequenzen) und auf diesen nochmals Sperrholz (mindestens 12mm).
Ich habe so was mal für die Wand gemacht, war sehr effizient (gegen den Lärm der Nachbarn):
5cm Schaumstoff und darauf eine doppelte Schicht Rigips, versetzt verklebt
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Ich zerbreche mir schon die ganze Zeit den Kopf, wie man einen Effekt gegen den anderen abgrenzt. Komme aber auf keinen grünen Zweig.
bevor man zur "praxis" kommt.
- wenn eine eingebaute platte "für sich" schwingt, dann schwingt sie auf ihren eigenfrequenzen.
- sie hat eine niedrigste frequenz, auf der sie resonant schwingen kann.
- es hat höhere frequenzen, auf denen sie ebenfalls resonant schwingen kann.
- in welchem verhältnis stehen die eigenresonanzen einer "eingespannten platte" zueinander?
- hinweis: bei einer luftsäule stehen die frequenzen im verhältnis 1 : 2 : 3 : 4 ...; ist das bei einer "in sich/für sich" schwingenden platte genauso?
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