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Boxsim - Aktive Filter
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walwal's Bildchen zeigen die Frequenz- und Zeitverläufe aktiver Filter, so wie man sie bei Boxsim einstellen kann.
Aktive Filter haben den Vorteil gegenüber passiven Filtern, dass die Chassis kaum eine Rückwirkung auf die elektrischen Filterverläufe haben, wie das bei passiven Filtern der Fall ist.....ja ist bekannt.
Dennoch werden sich die akustischen Frequenz- und Zeitverläufe auch beim Einsatz aktiver Filter nicht so ideal Verhalten, weil die Chassis ja auch noch eine eigene Dynamik haben....hinzu kommt noch die Tatsache, dass es keine Punktschallquellen sind, welche i.A. auch nicht koinzident sind und wie schon angesprochen auch evtl unterschiedliche Bündelungsmaße bei der Trennfrequenz haben.....auch bekannt.
Alles kalter Kaffee, aber genau darum geht es und deshalb hilft tatsächlich nur Messen, also wozu die Aufregung?
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Ein Gast antwortete"Einbauresonanz", ein Schreibfehler den Jürgen auch noch selbst gefunden hätte, da braucht man net drauf rumreiten.Sagen wir so, unten bespricht der walwal Linkwitz/Riley-Filter und verwendet statt "Übergabefrequenz" das Wort "Einbauresonanz" und differenziert die Weichen nach ihrer "Präzision"**. Mir ist einfach nicht klar, was gemeint sein soll.
Mit "Präzision" meint er, oder wird in der Selbstbaugemeinde generell, das Ausschwingverhalten eines Filtertyps beschrieben, in irgendeiner Form muss dies beschrieben werden, hier wird eben das Wort "Präzision" dafür verwendet. Da ich davon ausgehe das du das auch weist (bzw. richtig deuten kannst) kann ich mich, wie teilweise meine Vorredner auch, dem Eindruck nicht verwehren das du hier Leute vorführen willst. Sorry, aber so läuft das nicht.
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Ein Gast antworteteEine Diskussion kann auch dazu dienen, jemandem beizubiegen, dass er Unrecht hat, dass seine Ansichten falsch sind. Ich fürchte das ist im Allgemeinen der Hauptgrund für Diskussionen überhaupt. Wie soll man sowas "konstruktiv" anstellen?Zitat von Violoncello Beitrag anzeigen@krabat: Ich bin auch der Meinung, dass du versuchen musst, deine Ansichten etwas konstruktiver rüberzubringen. ... deine Art das darzulegen macht eine Diskussion unmöglich.
Sobald sich jemand wegen seiner Meinung persönlich angegriffen sieht, weil er seine Person mit seiner Meinung gleichsetzt, dann wird es unangenehm. Dagegen ist nichts zu unternehmen, als ein reiferer Umgang mit seinen eigenen Vorstellungen, geschmeidig bleiben halt! Ich habe hier jedenfalls niemanden persönlich namentlich herabgesetzt. Mir wurde aber vorgehalten, ich könne nicht lesen etc ...
Sagen wir so, unten bespricht der walwal Linkwitz/Riley-Filter und verwendet statt "Übergabefrequenz" das Wort "Einbauresonanz" und differenziert die Weichen nach ihrer "Präzision"**. Mir ist einfach nicht klar, was gemeint sein soll. Ich habe in gewisser Weise den Eindruck nicht abschütteln können, dass man sich angelesenes Wissen vorlegt, um sich selbst gegenseitig darin zu bestätigen. Dann macht mal; gemäß verbriefter Ausbildung habe ich eine andere Sicht auf die Verhältnisse. Und ich bin froh darüber, dass ich im übertragenen Sinn schwimmen kann, während andere von Stein zu Stein über den Fluss hüpfen müssen
** walwal "Q=0,5 (Linkwitz-Abstimmung, "Filter kritischer Dämpfung") Präzision hervorragend, Pegel bei der Einbauresonanz fc -6dB, ..."
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Man kann es machen, es gibt aber in dem Fall weder den Teufel noch den Beelzebub.
GLZ von 4 ms < 250 hz dürfte in jedem Fall unhörbar sein.
Mit 4 ms Delay (entspricht 1 Periodendauer bei 250 hz) stimmt die Phasenlage bei der Trennfrequenz, knapp ober- und unterhalb jedoch nicht mehr ganz, es wird leichte Welligkeit (~1 dB) geben. Dafür ist die GLZ über den gesamten Frequenzbereich relativ konstant bei 4 ms.
Mir persönlich würde der Ansatz widerstreben, einen Allpass (nichts anderes ist nämlich ein LR24-Filter nach Summierung der Einzelzweige) mit einem Delay kompensieren zu wollen. Aber letztendlich ist es wohl relativ egal ob mans macht oder nicht.
@krabat: Ich bin auch der Meinung, dass du versuchen musst, deine Ansichten etwas konstruktiver rüberzubringen. Ich denke, dass du durchaus mit einigem von dem was du sagst recht hast - aber deine Art das darzulegen macht eine Diskussion unmöglich.
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Man erkennt bei den 12 dB Filtern die Verpolung im HT (Zacke nach unten), bei dem 24 dB-Filter gehen beide Zacken nach oben (trivial gesagt) und der TT ist etwa 1ms verzögert (im Vergleich).
Man kann das mit einem Delay von 3 ms anpassen.
Frage an die Experten: sollte man das machen? Oder treibt man den Teufel mit dem Beelzebub aus?Angehängte Dateien
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Um mal auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen:
Q=0,5 (Linkwitz-Abstimmung, "Filter kritischer Dämpfung") Präzision hervorragend, Pegel bei der Einbauresonanz fc -6dB, keinerlei Überschwingen in der Sprungantwort
12 dB/Okt. Verpolt
Q=0,707 (Butterworth-Abstimmung), noch gute Präzision, Pegel bei fc (ist hier auch untere Grenzfrequenz) -3dB
12 dB/Okt. Verpolt
Q=0,5 (Linkwitz-Abstimmung, "Filter kritischer Dämpfung") Präzision hervorragend, Pegel bei der Einbauresonanz fc -6dB, keinerlei Überschwingen in der Sprungantwort
24 dB/Okt. aus 2xBW Gleichpolig
Angehängte DateienZuletzt geändert von walwal; 16.05.2013, 17:17.
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Ein Gast antworteteAlso sind sie doch stehengeblieben, naja so ein nasser Sack steht ja auch ganz gut...
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Ein Gast antworteteHm, haben sie es rausgefunden auf welche Seite sie gefallen sind?Fiktives Bekennerschreiben:
Alles ist schlecht. Keiner weiß Bescheid. Deswegen bau ich nix. Und wenn, verrat ich nix. Aber ich diskutiere gerne über umgefallene Reissäcke in China - und besonders gerne, ob sie wirklich ganz voll, waren, ob des Gewicht, bedingt durch Veränderung der Luftfeuchte, noch gestimmt hat und ob sie nach links oder rechts ungefallen sind.
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Mei krabat, Deine Anmerkungen werden ganz offensichtlich nicht verstanden. Entweder Du erklaerst Deinen Standpunkt verstaendlich - was zwingend den Wissensstand und die intellektuellen Faehigkeiten der Zuhoerer beruecksichtigen muss - oder alle Diskussionen laufen weiterhin nach dem gleichen destruktiven Schema ab. Die Menge des anfallenden Textes wird in etwa vergleichbar sein.
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Ein Gast antworteteIn einer brauchbaren "Theorie" wird der "akustische Verlauf" selbstverständlich berücksichtigt. Die Stellungnahme von walwal ist in sich widersprüchlich, weil er unter "Theorie" fälschlicherweise die grob vereinfachenden Weisheiten aus Hobbyanleitungen versteht. Das ist *genau* der Punkt, auf den ich eingegangen war. Nochmals: Theorie beinhaltet den akustischen Verlauf. Das auseinander zu dividieren wie walwal es anspricht ist irreführend. Auch immer wieder links zu sites, die angeblich etwas beitragen sollen - als hätte er selbst nichts eigenes zu sagen. Und dann wird alles gut - ja wie denn?!Zitat von andik Beitrag anzeigenWENN du zitierst, dann bitte komplett:
(Zitat walwal: So ist es, die ganze Theorie ist Müll, wenn man den akustischen Verlauf nicht berücksichtigt, wie in meinem link zur Hifi-Akademie nachzulesen ist.
Idealerweise misst man die einzelnen Treiber mit Arta, transferiert die Werte in ein Simulationsprogramm und es wird gut. )
Ich weiß, du biegst dir dein Leben hier so zurecht wie du es gerade für richtig hältst. aber...
Aber genug jetzt.
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Ein Gast antworteteWENN du zitierst, dann bitte komplett:
Ich weis, du biegst dir dein Leben hier so zurecht wie du es gerade für richtig hälst. aber...So ist es, die ganze Theorie ist Müll, wenn man den akustischen Verlauf nicht berücksichtigt
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Ein Gast antworteteDas war selbstverständlich nicht der Fall. Wie hier durchweg zum Ausdruck gebracht, interessiere ich mich nicht für idealisierende Betrachtungen. Ein beispielhaftes konkretes Problem bei der Auslegung von Weichen ist die Gestaltung der vertikalen Abstrahlung. Ich halte es für falsch, die Gestaltung allein darin zu sehen, spezielle Polynomfilter (Tschebycheff, Linkwitz, ...) nachzuzbilden.Zitat von Peter K Beitrag anzeigenGedächtnisprobleme, Leseschwäche? Du selbst hast weiter oben von Punktschallquellen gesprochen, ... Konnte ja nicht ahnen, daß du das noch nicht verstanden hast.
Um zum Thema zurückzukommen: boxsim bietet immerhin an, die Q der Polynome zweiter Ordung frei anzupassen, und damit den Lehrbuch-Standarts zu entweichen.
Gerade diese typisch grobschlächtige "Antwort" fand ich persönlich eher verdüsternd statt erhellend. Jedem das seine.Zitat von andik-->hier die Antwort (die komischerweise schon längst im Vorfeld gegeben wurde): (Zitat walwal "So ist es, die ganze Theorie ist Müll, wenn ...")
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Ein Gast antworteteAch so, na dann, sorry.Hier geht's um Eigenkonstruktionen. Wenn dir das zu hoch ist - einfach ignorieren!


Wer hier was net verstanden hat bliebe zu diskutieren, nachdem das aber bis zum Endtag dauern würde, lieber net, ich bete weiter für dich (auch wenn ich da wenig Hoffnung seh).
Hier was zum lesen für dich, schau mal:
-->hier die Antwort (die komischerweise schon längst im Vorfeld gegeben wurde):Einerseits ist es (historisch gesehen) richtig, sogenannte Polynomfilter (Bessel, Butterworth, Linkwitz etc) systematisch zu untersuchen, und deren Eigenschaften tabellarisch aufzulisten. Anderereseits lassen sich die gefundenen Eigenschaften nicht auf Lautsprecherkonstruktionen übertragen. Insbesondere sind diese Polynomfilter nicht "ideal". Im Umfeld von Lsp gibt es Anforderungen, die von den standartisierten Polynomfiltern (Bessel, Butt..., ...) nicht abgedeckt werden.
und die Antwort von PeterK vorher, möchte ich hier net einfügen um den Beitrag net zu lange werden zu lassen, der Thread ist dank dir schon wieder viel zu lang.So ist es, die ganze Theorie ist Müll, wenn man den akustischen Verlauf nicht berücksichtigt, wie in meinem link zur Hifi-Akademie nachzulesen ist.
Idealerweise misst man die einzelnen Treiber mit Arta, transferiert die Werte in ein Simuprogramm und es wird gut.
So lies dir das durch, von mir aus auch auf die meditative Art.
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