Dieser Schritt ist in der Tat zu empfehlen, weil man sonst alles mögliche im Burst sieht, aber nichts was man interpretieren könnte.
Ganz streng genommen ist das da oben natürlich keine Glockenkurve, sondern ein von-Hann-Fenster. Ist aber Woschd, weil es a) aussieht wie eine Glocke und b) gegenüber der korrekten Glockenkurve den für reale Anwendungen unschätzbaren Vorteil hat, dass sie außerhalb des vorgesehenen Zeitbereiches wirklich 0 ist, somit keine Sprungstelle erzeugt.
Gut geeignet für den Zweck ist auch das Blackman-Fenster, das zwar eine breitere Hauptkeule des Spektrums hat, aber dafür eine größere Nebenkeulendämpfung. Damit kann man ein wenig spielen wenn man will, aber dramatisch sind die Unterschiede nicht.
Moinmoin
Cpt.
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