Wenn du im hinteren Bereich eine große Fläche und Tiefe mit Steinwolleballen aufstellst, hast du schon viel gewonnen.
Subwoofer Horn
Einklappen
X
-
Hier kannstst du mal die Aufsstellung simulieren.
Wenn du im hinteren Bereich eine große Fläche und Tiefe mit Steinwolleballen aufstellst, hast du schon viel gewonnen.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan Parsons -
Ich habe mich nicht auf den 8 Zoll Tieftöner festgelegt, ich nehme sehr gerne auch einen 12, 15 oder 18 Zöller!
@walwal
Danke für den Link damit spiele ich mal ein bisschen rum, meine Hörposition ist ja schonmal gar nicht sooo übel.Kommentar
-
Wenn das Chassis größer sein soll, muss auch das Horn größer werden.
"Mal ein paar Rechnungen mit Formeln aus dem Klinger (Lautsprecherbuch von 1975, damals waren Hörner noch aktueller):
Randbedingungen: 30Hz untere Grenzfrequenz, Exponentialhorn
Am sei die Mundfläche des Horn, also da wo der Schall austritt.
Ah sei die Halsfläche, also da wo der Schall in das Horn eintrittt.
Die Querschnittsfläche im Horn ist Ah * e^(k*x)
Nimmt man einen 17cm-Treiber, dann ist
Ah = ca. 130cm^2 oder 0,013 m^2
Die Mündungsfläche ergibt sich zu:
Am = Lambda^2 / (4 * pi) = 10,5 m^2
Die Trichterkonstante ergibt sich zu :
k = 4 * pi * 30Hz / c = 1,09 / m
Am Hornmund ist e^(k*x) also 10,5/0,013 = 808 ==> x = 6,14m
Das ist die Hornlänge!
Das Volumen des Horn kann man durch Integration der Querschnittsfläche über die Hornlänge bestimmen. Es ergibt sich ca. 9600 Liter!
Der Lohn dafür ist perfekte Anpassung des Strahlungswiderstands bis 30 Hz herunter und damit verbunden phantastischer Wirkungsgrad. Schon ein paar Milliwatt Leitung reichen aus um hörbaren Bass zu erzeugen, einige Watt reichen für eine Festhalle oder ein Kino.
Nun werden die Hornkünstler sagen, dass das auch kleiner geht. Stimmt, aber dann muss man Kompromisse machen hinsichtlich der Welligkeit des Frequenzgangs etc.. Selbst wenn das jemand in nur einem Zehntel des theoretisch optimalen Volumens schafft, dürfte Dir das noch "etwas" zu groß ausfallen.
Wenn Du etwas kleines mit viel Tiefgang suchst, dann ist eine gute Anpassung des Strahlungswiderstands gerade nicht erforderlich, denn den Lohn dafür - guter Wirkungsgrad - brauchst du gar nicht.
Als "Brot- und Butterkonzept" würde ich ein Basshorn sowieso nicht bezeichnen, eher das Gegenteil.
Wenn dich etwas exotische Konzepte reizen, dann such mal nach MIschkonzepten zwischen Bassreflex und Transmissionline, z. B. nach TQWT. Damit geht auch mit billigen Treibern sehr viel Tiefgang. Der Vorzug solcher Konzepte gegenüber einer Standard-Bassreflexkonstruktion, nämlich ein größerer Kanalquerschnitt und damit höherer Maximalpegel, wir allerdings bei preiswerten Chassis eher irrelevant, weil die den größeren Pegel sowieso nicht schaffen.
Am kleinsten wird die konventionelle geschlossene Box. Mit genügend Gewicht auf der Membran (was aber einen starken Antrieb erfordert) kommt die auch sehr tief. "
Quelle: Visatonforum, 07.12.2008, 13:11 UweG„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
-
Kommentar
-
Ich glaube du wirst nix besseres finden als die von mir vorgeschlagene Option.
Auf Seite 8 sind die Simulationen dazu.
97dB bei einem Watt an 15Hz

Die lange Schachtel könnte man ja auch legen.
lgKommentar
-
Das haut mich echt um, das wäre ja ein Traum. Bevor ich jetzt die vielen Seiten lese, gibt es schon Baupläne und Chassis usw.? Das zweite posting darunter scheinen ja andere Lautsprecherchassis zu sein. Die 7m Länge kann man legen wie du gesagt hast, zur Not nutze ich meine Dachschräge als Verlängerung XDIch glaube du wirst nix besseres finden als die von mir vorgeschlagene Option.
Auf Seite 8 sind die Simulationen dazu.
97dB bei einem Watt an 15Hz

Die lange Schachtel könnte man ja auch legen.
lg
@walwal
Habe meine Raumdaten mal eingegeben in den Onlinerechner, da muss ich defintiv was an meiner Aufstellung oder am Hörplatz ändern.Zuletzt geändert von Humpen; 30.09.2019, 21:53.Kommentar
-
Also, ich sehe diese Traumwerte nicht. Das ist auch kein Horn, ebensowenig wie der TL Sub.
https://www.visaton.de/de/produkte/h...ofer/tl-sub-30„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
-
Zumindest in der Simulation ( mit Hornresp) kann man wohl schon 20 Hz ca 97 dB erkennen. Ob jetzt 5 Hz mehr oder weniger; wo der Raum eh mal schnell +/- 10dB mit einbringt, ist unerheblichAlso, ich sehe diese Traumwerte nicht. Das ist auch kein Horn, ebensowenig wie der TL Sub.
https://www.visaton.de/de/produkte/h...ofer/tl-sub-30
Aber, dass das Ganze kein Horn ist, stimmt wohl schonZuletzt geändert von jhohm; 01.10.2019, 08:07....Gruß JörnKommentar
-

Seite 8 im genannten Thread.....
sind sogar 15 Hz, jetzt sehe ich es auch
...Gruß JörnKommentar
-
Mit Freundlichem Gruß,
Ubix
__________________________________________________ ____
Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.Kommentar
-
Ich könnte meine Dachschräge nutzen, aber der Aufwand lohnt sich nicht, das Ohr hört glaube ich nur bis 15 Hz runter. Bei 20 bin ich schon glücklichVom Keller aus geht es nicht? 10 Hz untere Grenzfrequenz.
http://worlds-biggests.blogspot.com/...subwoofer.html
Kommentar
-
Naja, man könte das Horn um die Zimmerecke legen.
Da es Filme gibt mit Sequenzen unter 20 Hz, würd ich, wenn ich schon so einen Sub baue, die Abstimmung bei 15 Hz unerere Grezfrequenz belassen, da darunter der Treiber leichter an seine Hubgrenze kommt.
Weiters. ich habe mich mal ca 5std mit dem Hornprogramm befasst, mächtiges Tool, jedoch nicht ganz durchschaubar.
Ich hab also die Daten wie im vorgeschlagenen Tread eingengeben, und bin auf weniger DB gekommen. Auch der Frequenzgang war nicht so gerade
Auch ein anderes Projekt, welches super funktioniert, habe ich nicht geschaft nachzusimulieren.
Vielleich kann uns Horrexx dabei mal helfen
lg BurnsKommentar



Kommentar