Schall - und Schwingungsdämpfende Matten
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Doof das die 2mm Variante kam, hatte eigentlich die dicke zum testen angefordert. Das ist ja immerhin um 25% stärker als die 2mm Variante. Mit Leim als vorstrich ist ein guter Tipp! Das ganze macht auf stärkerem MDF z.B. 19mm auch Sinn?
Gruß NilsKommentar
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Um den Staub zu binden kann man auch Tiefengrund rollen. Ist schneller und viel preiswerter. Hat man üblicherweise nach renovieren eh übrig.
Oder das CT17 von H...el aus D-dorf. Da steht sogar alles mögliche aus Holz auf der Verpackung.Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
Ab jetzt auch wieder Yamaha, ohne Kickstarter und breitem Lenker
Kommentar
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Genau. Deckschicht kann Alublech, Sperrholz, HDF, MDF, Acrylglas oder Fliese sein. Nur so wird ausreichend Scherkraft erzeugt.
Ich habe noch mal nachgemessen und komme auf 2mm Dicke, aber bei dem Weichen Zeug ist das ungenau. Flächengewicht ist aber 4,3 kg /m², was dem dickeren entspricht.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Hallo Jürgen,
wie bist du eigentlich zu dem Messergebnis gekommen? Ich überlege die ganze Zeit, wie man diese Gehäuseschwingungen am besten misst. Ich plaziere einen Piezosensor, bzw. einen Beschleunigungssensor auf die Mitte einer z.B. Seitenwand, aber welches Anregungssignal wähle ich? Sinussignal mit einem definierten Pegel, und dann einmal Gehäuse roh und dann mit Alubutyl? Das Ergebnis müsste doch irgendwas (in unserem Bsp. dB) über der Frequenz sein.
Wie verhält es sich mit zusätzlichen Versteifungskreuzen. Der Sensor müsste doch auch dann, von außen, zwischen den Versteifungskreuzen plaziert werden, oder? Da ja die krit. Anregungsfrequenz dann der Abstand/Wellenlänge zwischen beiden Versteifungskreuzen ist.
Irgendwie bin ich ein wenig verwirrt, denke ich da evtl. zu kompliziert ?
- DirkKommentar
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„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Nach Rücksprache mit Herr Reck war die gesendete Probe die von Jürgen gemessen wurde wohl die 2mm Variante! 2,5mm dürfte demnach also noch etwas besser sein.Kommentar
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Gestern habe ich mal versucht, das Butylkautschuk abzulösen - über mangelnde Haftung kann ich nicht klagen.
Das scheint die gleiche Masse zu sein, die als dauerelastische Dichtmasse oder selbstverschweißende Klebebänder verkauft wird.
pico (Hifi Selbstbau) ist kein Fan des Alubutyl:
".....das Problem bei Alubutyl ist:
- Butyl gibt es nur bis ca. 2 mm Dicke (+ 0.2 mm Alu)
- Butyl hat eine geringere Dichte
- Butyl hat eine geringere Dämpfung
- Butyl ist bei Raumtemperatur deutlich biegeweicher
- Alubutyl ist recht teuer
Der Vorteil von Alubutyl ist:
- wird bei tiefen Temperaturen nicht spröde (im Auto im Winter sehr wichtig)
- lässt sich leicht schneiden und auch krummen Konturen anpassen
-> beides ist für ein ebenes Lautsprechergehäuse im Wohnzimmer irrelevant
Für 0.8mm dünne Autotüren aus Stahl (20-fach höherer E-Modul als Holz) klappt das sehr gut, für >= 13 mm dickes Holz ist dasselbe Material viel zu weich/dünn! In die Biegesteifigkei t des Trägermaterials geht die Materialstärke ^3 ein, der E-Modul aber nur linear (B proportional zu d^3 * E).
-> 0.8mm Stahl = 107.5 Nm
-> 13 mm Holz = 24167 Nm
-> 5mm Bitumen = 125 Nm
Damit ein Dämpfungsmaterial gut wirkt muss seine Biegesteifigkeit idealerweise bis zu 1/10 der Biegesteifigkeit des Trägermaterials haben. Ist das Dämpfungsmaterial zu "weich" kann es dem Trägermaterial keine Energie entziehen. Daher ist 2 (+0.2)mm Alubutyl auf 13 mm Holz deutlich weniger wirksam als der von uns empfohlene Aufbau mit 5mm Bitumen und 1 mm Alublech.... .
Gruß Pico"„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Direkt auf MDF. Anscheinend ist die optimale Haftung erst nach einiger Zeit erreicht. Wenn man es warm macht, geht es leichter ab, aber nicht leicht.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Was ja überhaupt nicht stimmt, wie du gemessen hast... Weniger wie vielleicht anderes Material, aber bestimmt nicht wirkungslos. Was hätte denn eine Biegefestigkeit um 2200...2600 Nm?Kommentar
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