hallo.
ich beschäftige mich auch gerade mit stella light und co................habe sie aber noch nicht zusammengebaut.
das abschrägen/abrunden der gehäusekanten soll einen kleinen vorteil im rundstrahlverhalten (ausgeglichenerer frequenzgang) bringen .........laut boxsim ist das bei etwa 2khz an der stella. wie gut das die eigenen ohren wahrnehmen kann ich aber auch nicht sagen.bei mir kommen auf jeden fall abgeschrägte kanten drauf.
wolle & co könnte man vielleicht mit poppigen farben einfärben....
grüsse
hallo.
ich beschäftige mich auch gerade mit stella light und co................habe sie aber noch nicht zusammengebaut.
das abschrägen/abrunden der gehäusekanten soll einen kleinen vorteil im rundstrahlverhalten (ausgeglichenerer frequenzgang) bringen .........laut boxsim ist das bei etwa 2khz an der stella. wie gut das die eigenen ohren wahrnehmen kann ich aber auch nicht sagen.bei mir kommen auf jeden fall abgeschrägte kanten drauf.
wolle & co könnte man vielleicht mit poppigen farben einfärben....
grüsse
plexiglas ist genauso wie mdf eigentlich kein gutes gehäusematerial - unter anderem deswegen kommt ja die dämpfungswolle ins gehäuse.
Was kann das Gehäusematerial dafür, dass im Gehäuse stehende Wellen entstehen. So weit ich das verstanden habe, dient die Dämwolle dazu, die Schallschnelle zu reduzieren und damit das Gehäuse virtuell zu vergrößern und stehende Wellen zu eliminieren. Das funktioniert nur, wenn die Dämmwolle den Raum des Gehäuses füllt, da die höchste Schallschnelle in der Regel mitten im Gehäuse ist. Schaumstoff an der Wand bringt gar nichts. Deshalb und vor allem wegen der falschen Gehäuseabstimmung (wegen rechnerisch abweichendem Volumen) verstehe ich die Empfehlung nicht, dass man die Wolle weglassen kann!?
Deshalb und vor allem wegen der falschen Gehäuseabstimmung (wegen rechnerisch abweichendem Volumen) verstehe ich die Empfehlung nicht, dass man die Wolle weglassen kann!?
Knork hat sich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt, hat aber im Satz davor ausdrücklich darauf hingewiesen das man wenigstens in der mitte etwas Dämpfungsmaterial packen sollte.
Damit sich eine Gehäusemode ausbilden kann reicht es wenn ein halbe Wellenlänge zwischen zwei Begrenzungsflächen passt. Bei der Stella dürfte das ungefähr bei 150hz sein. Die Schallschnelle liegt dann in der mitte(1/4 Wellenlänge von 150hz) des Gehäuses. Die 2 Längsmode kommt dann bei knapp 300hz hier liegt die Schallschnelle dann bei ca. 20cm oben und unten von Deckel Boden entfernt. Alles was da drüber ist dürfte wohl nicht mehr relevant sein da sich der W170S schon längst verabschiedet hat.
Auf nummer sicher geht man wenn man die ganze Box, bis auf den unteren Bereich beim BR-Rohr ausfüllt.
Sehen kann man das am besten in einer Impedanzmessung mit leeren/gefüllten Gehäuse. Da kann man mal verschiedene Positionen/Materialen testen.
Wenn man mit möglichst wenig Material auskommen will sollte man aber kein Sonofill nehmen sondern Noppenschaum oder dichte Mineralwolle. Das absorbiert besser.
Noppenschaum an den Wänden bringt schon was aber erst bei höheren Frequenzen da die Wellenlängen ja viel kleiner sind. Da die Stella aber relativ tief trennt ist das wohl nicht so dramatisch.
Was kann das Gehäusematerial dafür, dass im Gehäuse stehende Wellen entstehen. So weit ich das verstanden habe, dient die Dämwolle dazu, die Schallschnelle zu reduzieren und damit das Gehäuse virtuell zu vergrößern und stehende Wellen zu eliminieren. Das funktioniert nur, wenn die Dämmwolle den Raum des Gehäuses füllt, da die höchste Schallschnelle in der Regel mitten im Gehäuse ist. Schaumstoff an der Wand bringt gar nichts. Deshalb und vor allem wegen der falschen Gehäuseabstimmung (wegen rechnerisch abweichendem Volumen) verstehe ich die Empfehlung nicht, dass man die Wolle weglassen kann!?
Lasse mich gerne belehren, wenn ich unrecht habe.
das gehäusematerial kann erst mal nix dafür, dass im inneren stehende wellen entstehen. es ging hier aber auch darum, die wolle aus optischen gesichtspunkten weg zu lassen und dann wird es eben problematisch, weil die gehäusewände resonieren werden.
den schaumstoff habe ich für die gehäusemitte vorgeschlagen - nicht für die wände. wäre bei plexi auch nicht sinnvoll, dann kann man ja nicht mehr durch die box schauen.
es wird sicher nicht so perfekt, wie ein gut bedämftes gehäuse, aber hier gehts ja um einen kompromiss.
Auch daran denken, dass das Absorptionsmaterial nicht fusseln oder stauben darf, sonst ist der Innenraum bald häßlich. Vieleicht Steinwolle nehmen und in einen porösen Kasten einpacken, Edelstahl oder Alu-Lochblech.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, meine Voxen des MDF Gehäuses zu entledigen und in Echtglas zu erstellen, die Schallwand liesse sich als VSG aufbauen, um so auch das Versenken der Mitteltöner zu relaisieren.
Ich habe schon ein paar Zeichnungen angefertigt und habe mir vorgestellt die Dämmung über einen Rahmen durchzuführen, welcher exakt auf Innenmaß des BR Gehäuses abegestimmt ist. Diesen Rahmen würde ich mit Mineralwolle füllen und mit scharzem Akkustikstoff beziehen. Ist das so falsch gedacht?
Der dämpfend gefüllte Rahmen würde sich dann in der Mitte zwischen TT Chassis und BR Kanal befinden. Sollte sich zumindest von der Optik her gut umsetzen lassen.
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