Huch, da kuckt man 12Stunden lang mal nicht ins Forum und dann sowas
@modus: Dein Link geht leider nicht.
@alle: Vielen Dank für die Tipps - werde mir das dann doch nochmal genauer überlegen mit der Fase, da ich leider über keine Profioberfräse verfüge.
@Grammatik-Duellanten: Mein alter Deutschlehrer würd sich freuen wie ein Honigkuchenpferd, wenn der wüsste, in welch erlauchten Kreisen der deutschen Sprache ich mich bewege
Wie können wir Otto-Normal-Legastheniker jemals feststellen, ob sich ein Schreibfehler in Euer Machwerk eingeschlichen hat?
Feststellen, ob sich ein Schreibfehler in den Duden eingeschlichen hat? Einfach einen zweiten kaufen und dort nachschlagen. Sagt jedenfalls meine süße kleine Schwester, Dietnella Duden, erfolgreiche Verkaufschefin hier im Hause.
Walwal, sonst bist Du aber mit meiner Steigerungskunst einverstanden, ja?
Meine Erfahrung hat mir leider gezeigt das 45Grad leider nur draufsteht, dasselbe hatte ich auch schon vor, also gemacht und festgestellt das das Fräsergebniss alles andere als 45 Grad ergab.
Beim zusammenhalten ergab sich leider kein 45Grad Winkel, die Bretter fügten sich zum spitzeren Winkel zusammen, besser eine gescheite Tischkreissäge oder wie hier schon geschrieben zum Schreiner gehen der es wirklich profesionell erledigen kann.
Beim zusammenhalten ergab sich leider kein 45Grad Winkel, die Bretter fügten sich zum spitzeren Winkel zusammen
Wenn die Bretter einen Winkel von nur sehr geringfügig weniger als 90° bilden, ist das unter Umständen wünschenswert, weil die Außenkanten der Bretter dann auch nach dem Verleimen noch sauber aufeinanderliegen (und keinen Leim herausquellen lassen); der Leim füllt dann quasi ein (sehr spitzes) Dreieck aus.
Nicht maßstabsgetreu:
So, wie ich Dich verstehe, wichen die von Dir gefrästen Winkel aber erheblich von 45° bzw. 90° ab, was natürlich nicht wünschenswert ist, aber nicht zwingend an einem fehlerhaft gefertigten Fräser liegen muss (tatsächlich halte ich den Fräser für den unwahrscheinlichsten aller denkbaren Schuldigen). Wenn Du also die Nachfrage erlaubst: Bist Du sicher, dass die Schneiden des Fräsers neuwertig waren (d. h. scharf und gerade), dass Du den Fräsmotor exakt lotrecht im Fräskorb montiert hast (die übliche Klemmvorrichtung garantiert das nämlich nicht), die Führungssäulen kein nennenswertes Spiel hatten, die Grundplatte einwandfrei plan war und Du die Fräse nicht unbemerkt geringfügig verkantet über das Holz geführt hast und das Material sinnvollerweise Schritt um Schritt und nicht gewaltsam auf einen Zug abgetragen hast?
war heute beim Schreiner und hab den ganzen Zuschnitt mal in Auftrag gegeben. Also ich nach ner Schätzung für die Kosten gefragt habe, hat er mir nen Wert genannt, der mich ein wenig zusammenzucken hat lassen.
Der Schreiner meinte, er bräuchte nur für den Zuschnitt 1 1/2 - 2 Stunden. Ohne jemandem auf die Füsse treten zu wollen, oder gar frech zu sein:
Kann das stimmen für die Teile nach Visaton Bauanleitung für einen T25.50?
Ich meine ich bezahle den Preis für sowas ohne zu murren, wenn die Leistung und die Qualität stimmt. Aber 2 Stunden ist meiner Meinung nach ein wenig viel...
Vielleicht täusche ich mich aber auch total und bin nur daran gewöhnt dass im Baumarkt fröhlich vor sich hingejodelt wird beim Zuschnitt...
Wie gesagt, ich will hier niemandem ans Bein pieseln (schon gar ned den gestandenen Schreinern!) und werde die Frage sofort fallen lassen, wenn jemand sagt dass dem wirklich so ist.
Wenn es nur ums Sägen geht halte ich 2 Stunden bei den paar Brettern auch für etwas viel.
Falls er die Vorbereitungs- und Aufräumzeit und das Saubermachen mit einbezieht (wovon auszugehen ist), dann sind 2 Stunden allerdings gerechtfertigt.
der Fräser war neu, allerdings aus einem Fräserset für 30 Euro aus dem Baumarkt. Ich kann aber nur sagen, nachdem ich einige Meter Buche gefräst habe, das diese Fräser zumindest von der Schärfe her echt gut sind, kann mir immer noch die Fingernägel damit "abschneiden. Ich denke aber das der Winkel nicht stimmt, die Fräse ist eine Kress, Typ weiss ich jetzt nicht, hat vor ca.7Jahren 550 DM gekostet, da ist nirgens Spiel, glatte Kanten fräst sie äuserst genau. Nur will ich für meinen Bastelspass keine 50 Euro für nur 1 Fräser ausgeben.
Ich denke das man das von Fräser zu Fräser Probieren muss.
Ausserdem habe kein gutes Gefühl wenn ich weiss das der Stoss nicht flächig aufeinnander liegt. Ich denke du weist was ich meine, das gute Gewissen ist dann einfach nicht da.
Aber für solche Fälle gibts ja noch die guten alten Schreiner wenns doch mal sein muss, die wollen ja auch von was leben.
habe heute meinen Zuschnitt bekommen. Ich habe jetzt vor dem Zusammenbau noch eine Frage: Bringen zusätzliche innere Verstrebungen noch etwas? Ich verstehe dass das Gehäuse möglichst steif sein sollte. Aber wenn man zusätzliche Verstrebungen reinbringt, gibt es Positionen wo sie nicht sein sollten und andersrum?
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