B200 Hornreflex oder B200 trifft auf Design von Trenner & Friedel

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  • Bwenry
    antwortet
    Immer wieder gerne.

    Gruß
    Bwenry

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  • Yves
    antwortet
    Danke Bwenry, für deine zusätzlichen Tipps. Der Link und deine Bilder finde ich sehr schön und hilfreich für "Nachahmer"

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  • Bwenry
    antwortet
    Da gebe ich Dir recht mit der Schrift.
    Das Teil ist ganz gut verarbeitet.

    Wenn man so etwas individuell mit seinem eigenen Schriftzug kaufen könnte wäre es perfekt.

    Gruß
    Bwenry

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  • IFF
    antwortet
    Ein guter Preis, da kann man nicht meckern. Die Schnörkelschrift wäre jetzt nicht soo mein Fall, aber technisch und preislich ein sehr leckeres Terminal

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  • Bwenry
    antwortet
    Lautsprecher Terminal

    Bei der Suche nach einen Terminal für meinen Lautspreche habe ich diese Seite gefunden und auch das Teil gekauft. Gutes Preis Leistungs Verhältnis.

    https://ehighend.de/shop/terminal-ja...arz-p-726.html
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Bwenry; 31.08.2019, 16:45.

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  • Bwenry
    antwortet
    Zwischenstände

    Hier noch einige Bilder von den Zwischenständen
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Bwenry; 31.08.2019, 08:22.

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  • Bwenry
    antwortet
    Das Backpapier benötigt man auch nicht. Aber bitte hierauf achten. (.....kann man den Überstand umklappen und das Furnier von der Vlies-Seite auf der Kante durchschleifen)

    Gruß
    Bwenry
    Zuletzt geändert von Bwenry; 26.08.2019, 21:44.

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  • Bwenry
    antwortet
    Nein das siehst Du nicht.
    Hier ein guter Link für die Bearbeitung.

    Während DIY-Lautsprecher klanglich häufig bereits mit wenig Aufwand die gängige Stangenware der Fertiglautsprecher deutlich hinter sich lassen, steht der Hobbyist bzgl. der optisch anspruchsvollen Gestaltung seiner Kreationen bisweilen vor Problemen. Die Möglichkeiten der industriellen Massen-Fertigung mit Folierung von Gehäusen, Nutzung von Lackierkabinen, Einsatz von Hochglanz-Lacken und speziellen Verblendungen, um nur einige mögliche Features zu nennen, sind schlicht 'Werkzeuge', die dem Hobbyisten in der Regel nicht zur Verfügung stehen. Eine von DIYlern immer wieder genutzte Variante, um in Punkto Optik nicht ins Hintertreffen zu geraten, ist daher das Furnieren von Lautsprechergehäusen. Oft werden die ersten eigenen Kreationen jedoch mit Lack gestrichen oder besprüht, weil der Hobbyist sich nicht so recht an das Thema des Furnierens heranwagt. (Ich spreche da aus eigener Erfahrung!) Dass diese Scheu, sich an das Furnieren zu wagen, letztlich unbegründet ist, möchte ich in diesem Beitrag zeigen und Mut machen, es einfach mal zu versuchen. Ich habe mir für diesen Beitrag ein sog. SaRaiFo-Furnier ausgesucht, weil es auch für Anfänger kinderleicht zu verarbeiten ist. Außerdem steht das Akronym SaRaiFo für 'Save the rain forest!" Dies bedeutet neben Vorteilen bei der Verarbeitung auch, dass keine gefährdeten Tropenbäume zur Herstellung dieser Furniere genutzt werden. Eine große Auswahl an diesen Furnieren bietet Designholz.com an. Die Wavetube 152 ist z.B. mit einem Zebrano Furnier dieser Produktlinie hochfertig gefinisht worden. Zur Verarbeitung von SaRaiFo mit der Bügelmethode braucht der Hobbyist nur wenige Utensilien:

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  • Yves
    antwortet
    Eine Verständnisfrage: Würde denn das Vlies sichtbar sein, wenn man die Kanten (bzw. die Kante des zweiten Furniers) herkömmlich bricht?

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  • Bwenry
    antwortet
    Noch als Information.
    Das beste Ergebnis der Kanten habe ich für mein gewähltes Holz mit einem Bleistift und Bundstift erreicht. Zuerst habe ich den Bleistift und dann den Bundstift aufgetragen.
    Beides mit einem Tuch leicht verwischt.

    Dann den Klarlack aufgetragen.

    Gruß
    Henry

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  • Bwenry
    antwortet
    Achtung: mit den Kanten habe ich mich nicht an die normale Verarbeitung gehalten, da ich diese etwas markanter haben wollte.
    Die Funierkanten wurden von mir nur grob mit einem scharfen Messer gebrochen und nachgeschliffen.
    Diese habe ich dann vor dem Lackieren dunkel eigefärbt.

    Gefallen mir aber auch besser wie die üblichen Kanten.

    Gruß
    Henry

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  • Yves
    antwortet
    Top, das motiviert mich Auch die Kanten sehen sehr schön aus, da scheint nichts durch. Daumen hoch!

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  • Bwenry
    antwortet
    Kleines Paket, darin waren die 3 Blätter über die Länge eingerollt.

    Ich kann Dir Designholz empfehlen.
    Dort habe ich auch schon das Holz für meinen Plattenspieler gekauft.

    Den Plattenspieler kannst Du auf dem Bild auch etwas erkennen.

    Gruß
    Bernd

    Hier der Link
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  • Yves
    antwortet
    Ah okay, das klingt interessant mit diesem Furnier. Witzigerweise ist es mir einmal "über den Weg gelaufen" bei der Online-Suche und genau wegen den Abmessungen aufgefallen. Aber ich hab dann wohl weitergeklickt.

    Wie wird es denn geliefert?

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  • Bwenry
    antwortet
    Das bleibt dran.

    Genau

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