Mobiler Lautsprecher - "Hans' Box"
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Hallo,
ich bin gerade auf dein Projekt hier im Forum gestoßen und habe begeistert gelesen, da ich gerade ein ähnliches Projekt gestartet habe.
Ich robbe mich an dieses Thema allerdings „von der anderen Seite“ heran und fange mit dem Gehäuse an, da ich ein schön designtes Aktivsystem bauen möchte und großen Wert auf die optische Integration in meine Wohnung lege ;-)
An der Front bin ich auch schon recht weit und hab ein paar tolle Sachen im Kopf.
Wovon ich leider wenig Ahnung habe, ist die Technik, die im Gehäuse stecken soll und habe die Lautsprecherkomponenten die du verwendet hast und das Versärkermodul sofort notiert. Nur leider stoße ich an meine Grenzen und weiß nicht, was ich darüber hinaus noch benötige (du sprichst zum Beispiel von einer temperaturgesteuerten Lüftersteuerung). Ich wollte das ganze auch nicht für den mobilen Einsatz bauen, sondern für die Wohnung (also benötige ich nur eine Stromversorgung aus der Steckdose…)
Lange Rede, kurzer Sinn – nun zu meiner Frage: könntest du mir ggf. eine Liste der benötigten Teile zur Verfügung stellen oder mir einen Tip geben, wo ich mich schlaulesen kann bezüglich zusammenschrauben der einzelnen Teile? Das wäre großartig!
Vielen Dank vorab und viele Grüße! -
Danke für die Recherche.TK2050 scheint wohl Tripaths Version des STA508 (d.h. Umettikettierung) zu sein, waehrend der TC2000, als verbesserter class-D controller (vielleicht spread spectrum, oder andere hoeherfrequente Tricks) fuer den STA508, wohl der eigentliche Clou der Tripath-Technik war.
Ich habe jetzt fuer mein Kuechenradio die 4x100W-Version gekauft; hoert sich so ganz gut an. Ich muss aber fuer den Filter fuer den Bass, und andere Dinge, da eine Operationsverstaerkerschaltung vorschalten, an deren Ausgang das Signal natuerlich um die Mitte der Stromversorgung herum liegt (d.h. Amp-Modul kriegt -12V und +12 und sieht sie als 0V und 24V, und das eigentlich um 0V liegende Signal ist dann fuer den Amp bei 12V).
Was mir nicht klar ist: Haben diese Module einen ausreichenden Kondensator am Eingang, dass die mein Signal gefahrlos von 12V auf den eigenen Bias-level (0V, oder wohl ein bischen hoeher?) biegen koennen, oder muss ich da selbst noch einen Kondensator (und R an 0V) zwischenschalten? Wenn ich das tue, und die es schon haben, kommt nach mehreren soclher Glieder wahrscheinlich kaum noch was durch.
Wie machst du das?
Zu Deiner Frage: Ich versteh nur Bahnhof
- Sorry.
Stromversorgung bei mir sieht wie folgt aus:
DC Buchse -> Schotky Diode -> Verstärkermodul1 + Verstärkermodul2
............................................-> Spannungswandler -> MiniDSP
............................................-> Spannungswandler -> Lüftersteuerung -> LüfterEinen Kommentar schreiben:
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TK2050 scheint wohl Tripaths Version des STA508 (d.h. Umettikettierung) zu sein, waehrend der TC2000, als verbesserter class-D controller (vielleicht spread spectrum, oder andere hoeherfrequente Tricks) fuer den STA508, wohl der eigentliche Clou der Tripath-Technik war.Da scheint wirklich was strubbelig zu sein - im Manual ist vom STA508 auch nicht die Rede:
Find information, resources and relevant links for sure-electronics.net. This domain may be for sale.
Habe mal die Kühlkörper entfernt. Da sind TC2000 und TK2050 zu finden. Wie dem auch sei - die Leistung der verbauten Module ist mehr als ausreichend, wie bestimmt der ein oder andere damalige Zuhörer bestätigen kann
Schönes WE
Locutus
Ich habe jetzt fuer mein Kuechenradio die 4x100W-Version gekauft; hoert sich so ganz gut an. Ich muss aber fuer den Filter fuer den Bass, und andere Dinge, da eine Operationsverstaerkerschaltung vorschalten, an deren Ausgang das Signal natuerlich um die Mitte der Stromversorgung herum liegt (d.h. Amp-Modul kriegt -12V und +12 und sieht sie als 0V und 24V, und das eigentlich um 0V liegende Signal ist dann fuer den Amp bei 12V).
Was mir nicht klar ist: Haben diese Module einen ausreichenden Kondensator am Eingang, dass die mein Signal gefahrlos von 12V auf den eigenen Bias-level (0V, oder wohl ein bischen hoeher?) biegen koennen, oder muss ich da selbst noch einen Kondensator (und R an 0V) zwischenschalten? Wenn ich das tue, und die es schon haben, kommt nach mehreren soclher Glieder wahrscheinlich kaum noch was durch.
Wie machst du das?Einen Kommentar schreiben:
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Da scheint wirklich was strubbelig zu sein - im Manual ist vom STA508 auch nicht die Rede:
Find information, resources and relevant links for sure-electronics.net. This domain may be for sale.
Habe mal die Kühlkörper entfernt. Da sind TC2000 und TK2050 zu finden. Wie dem auch sei - die Leistung der verbauten Module ist mehr als ausreichend, wie bestimmt der ein oder andere damalige Zuhörer bestätigen kann
Schönes WE
LocutusEinen Kommentar schreiben:
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Da steht aber (jetzt) Tripath TC2000 und (ST Micro) STA508.
Doch andere Platine, oder haben die nur gerade nach deinem Kauf das Design geaendert?Einen Kommentar schreiben:
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Noch zur Ergänzung:Einen Kommentar schreiben:
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Ja Jörg. Ich schrieb ja auch "polemisch". genau so, wie heute manche noch einen "Plattenhobel" nutzen, wird es auch Leute geben, die passive Weichen zusammenbrutzeln - mache ich ja auch noch - aber der Anteil wird abnehmen. Speziell bei Fertigboxen wird das so sein. Dann noch ein einfach zu bedienendes Einmess-System, und man hat ein Qualität, die überragend sein kann.
Zum Störgeräuschen bei Aktivierung: Ist wie bei Werkzeug: Sparen ist da falsch, am Ende wird es teuerer. Gute Geräte kennen das nicht. Hast du die Vorführung besucht zum Thema: Korrektur mit Dirac? Da hörte man nur: es klingt besser, sonst nix.
Und mit einem DSP kann man die "Macken" eines W 130 und DT 94 im Frequenzgang einfach korrigieren. Deswegen klingt es so gut.Einen Kommentar schreiben:
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Danke Euch erst Mal für das Lob.
Ich war schon ein wenig aufgeregt, als die "Kiste" angefangen hat zu musizieren. Immerhin das erste Mal vor fachkundigem Publikum.
Der zweite "Hans" ist schon im Bau. Und ich überlege noch, ob ich den AL130 und einen anderen Hochtöner verwende. Aber ganz ehrlich - wieso?. Die Kombination aus W130S und dem DT94 fasziniert mich zum einen vom Klang - zum anderen auf Grund des geringen Preises - wahrscheinlich ist es die Kombination aus Beidem. Andererseits wäre eine HighEnd Version auch nicht schlecht.
- Aber die nimmt man dann auch wieder nicht mit zum Grillen an den See....
Was sehr wahrscheinlich kommt: Symmetrische XLR und digitale Eingänge SPDIF/Toslink, APT-X Bluetooth - und wenn ich eine entsprechende Platine finde, auch FLAC Unterstützung.
Etwas OT:
Zum Thema aktiv kurz: Bin ja schon etwas länger "aktiv" in dem Thema. Ist halt viel "Spaß an der Freude" oder "Der Weg ist das Ziel".... Als größtes Problem (Sucht) sehe ich die Möglichkeit immer wieder etwas zu verändern... Soviel Lötzinn und Bauteile kann man gar nicht auf Vorrat halten wie das bei passiven Varianten von Nöten wäre, wenn man dem gleich täte. So gesehen sehne ich mich manchmal sehr nach passiven Varianten zurück...Zuletzt geändert von locutus; 23.09.2013, 08:10.Einen Kommentar schreiben:
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Das beweist aber, das die "einfachen" Chassis eben ein unschlagbares Preis/Leistung Verhältnis haben.
Abgesehen davon, gibt es Leute, die nicht aktivieren wollen. Mich, zum Beispiel. Ist mir zuviel Aufwand. Andere, die auch beim Treffen waren, haben sich bei Verzehr der reichlich dargebotenen Speisen auch über das Thema unterhalten. Der eine war mit einem nicht wegzukriegenden Störgeräusch der Aktivmodule unzufrieden, der andere wollte auch partout nicht aktiv fahren und bei passiven Weichen bleiben. Und er hat definitiv Ahnung von der Materie.
Wer es war, sage ich nicht.
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Ich mache es mal etwas polemisch:
Das war ein Blick in die Zukunft: Keine passiven Weichen mehr (und Diskussion über Bauteileklang), Class D wird sich auch durchsetzen. Schon heute sind Fertig-LS auf dem Markt, die mit DSP hervorragende Messwerte zeigen und zB. verschiedenen Abstimmungen ermöglichen. So gut bekommt man das passiv nicht hin. Und wenn schon "Hansi" (mit "einfachen" Chassis) so gut klingt, wie gut geht das erst mit "besseren"?
Ich weiß es, nenne aber keine Namen.
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Hallo,
Gestern hatte die Hans-Box ja einen kleinen Gast Auftritt im Visaton Hörraum vor versammelter Mannschaft.
Sebastians Gesicht als er reinkam und dann gemerkt hat, was gerade spielt, war nicht schlecht.
Eine allgemeine Runde Applaus hinterher beglaubigt den Spaß-Faktor der damit als gelungen geltenden Hans-Box.
Die Serienfertigung kann anfangen.
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