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  • Volker
    antwortet
    Hallo Jörg
    Der LS, die Abstrahlung vom LS und ganz wichtig, die Raumakustik, müssen weiterhin Aufmerksamkeit im Hörraum aufweisen. Ganz so einfach ist es nicht gehen, jeden einen einmess-Receiver anzupreisen und hoffen alles wird gut.
    ................man kann zufrieden sein/werden, keine Frage.

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  • yoogie
    antwortet
    Ich habe fast identische AVR's mit dem selben Einmeßsystem.
    Im WZ bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden, im seperaten Heimkino noch nicht ganz. Liegt also auch am Raum, der Bedämpfung, Wandhärte (Stein oder Rigips) und den LS und deren Aufstellung.

    edit: wollte die Reihenfolge korrigieren, da kam schon der Folgepost. Sorry

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  • walwal
    antwortet
    Ja, beim Messen und vor allem wie das Programm die Meswerte zur Korrektur verwendet. Und wie Jörg schrieb, klappt das je nach Raum mehr oder weniger.
    Ich habe die Studio 2mit KE und eine kleinen Yamaha, der auch PEQ einsetzt. Mit den LS braucht der kaum Korrekturen, da höre und messe ich beim Umschalten mit/ohne PEQ.
    Bei den früheren Bijous hatte der viel mehr korrgiert, die letzten Feinheiten regle ich dann sowieso nach Gehör.

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  • Volker
    antwortet
    auf jeden Fall Jürgen wird es Unterschiede je nach Hersteller beim messverfahren geben, dat glaub ich gern.

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  • walwal
    antwortet
    Ja, Volker, das schriebst du ja schon.

    [I][COLOR="Blue"]Conclusions

    ....When done properly, room correction can lead to significant improvements in the overall quality of sound reproduction. However, not all room correction products are equal, and two of the tested products produced results that were no better, or much worse, than the unequalized loudspeaker. ..
    .




    http://seanolive.blogspot.de/2009/11...uation-of.html
    Zuletzt geändert von walwal; 16.01.2015, 11:10.

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  • Volker
    antwortet
    mag sein mit dem besser klingen nach dem Einmessen, trifft bei mir nicht zu

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  • ropf
    antwortet
    Naja - wäre schon cool, wenn es preiswerte Lautsprecher-Einbaumodule mit Endstufen,DSP und Analog/Digitaleingang zu kaufen gäbe. Die Vorteile von Aktivlautsprechern sind bekanntermaßen gravierend.

    Wer das umsetzen will, hat leider nur die Wahl zwischen
    - Komplettselbstbau á la pitsche
    - sehr viel Geldeinsatz
    - Notlösungen mit internem Minidsp + Endstufen
    - Wackellösungen mit ext. DSP und Endstufen + riesen Kabelverhau
    - irgendwelche PC-Zeitbomben, außer denen "man" angeblich nichts braucht

    Also falls jemand eine Kleinserie von pitsches Modulen zu einem vernünfigen Preis auflegt, kauf ich zwei.

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  • walwal
    antwortet
    Ja, bei Surround wird es eng. Da habe ich auch eine klassische Weiche. Es gibt aber auch AVR, die so einmessen, dass es beser klingt.

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  • Volker
    antwortet
    Natürlich ist so ein Heimkino für Freaks, der Ottonormal will´s so wie so nicht. Ich selber mag auch nicht so viel Gedöns im Heimkino, 5 LS und ein Sub reicht mir. Nicht mal die Feinmessung vom Receiver nutze ich , ohne EQ gefällt es mir deutlich besser.

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  • zxlimited
    antwortet
    Zitat von Volker Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Mini DSP, DCX und Konsorte braucht man doch nicht. Für Breitband reicht doch Foobar2000 + MathAudio Room EQ. B200 hab ich mir mit RoomEQ , (noch) nicht angehört
    Ja genau, und dann auch noch einen PC ins Wohnzimmer stellen und erst mal booten, bevors losgeht...

    Ich bin zwar eigentlich gar nicht so alt, aber das ist mir alles zu doof. Ich krame gerne in meinen Silberscheiben, such mir eine aus, auf die ich gerade Lust habe, leg sie in den Player und genieße. Schön oldschool

    Aber jedem das Seine! Wer Spaß an Elektronik und Software hat, der kann es ja ganz anders machen. Schön, dass unser Hobby so unendlich viele verschiedene Ausprägungen hat!

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  • zxlimited
    antwortet
    Das kann man natürlich machen, wenn man

    1. recht viel Ahnung von der Materie hat
    2. über Messequipment verfügt
    3. nur Stereo hört

    Bei den meisten dürften zumindest die ersten beiden Punkte im Wege stehen, bei mir ists der 3. Ich nutze fast alle meine Anlagen gemischt, Musik meistens Stereo, Film meistens Surround.
    Alleine wenn ich jetzt anfangen würde, meine 5 Solos im Wohnzimmer digital zu entzerren, würde das bedeuten, nach dem Surround Decoder ein DSP mit mindestens 5 Eingängen plus eine weitere Endstufe mit mindestens 5 Kanälen
    Dann kommt die Krux mit der 3-fachen DA-AD-DA-Wandlung, was mir überhaupt nicht gefällt! Also digital in den DSP rein. Aber was ist dann wieder mit dem Surround Decoder? Bleibt nur so eine Lösung wie Markus es macht, ein über HDMI eingeschleifter Pre-Processor (gibts mittlerweile auch von MiniDSP). Das bedingt wiederum die Umstellung der gesamten "Kette" auf HDMI, also Neukauf von Player und Mehrkanal Receiver. Wenn ich dann alles richtig mache, habe ich die reelle Chance auf eine Verbesserung
    Aber zu welchem Preis und mit welch exorbitanten Aufwand?!?

    Ne ne ne, da brutzel ich mir lieber meine 4 Saugkreise in die Weichen, freu mich wenn es noch ein bißchen besser klingt als bisher schon, und bin zufrieden

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  • Volker
    antwortet
    Hallo,
    Mini DSP, DCX und Konsorte braucht man doch nicht. Für Breitband reicht doch Foobar2000 + MathAudio Room EQ. B200 hab ich mir mit RoomEQ , (noch) nicht angehört

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  • walwal
    antwortet
    Naja, BB sind immer aktiv.

    Nur die Korrekturschaltung ist entweder klassisch analog oder digital ( und viel exakter und wirksamer und bequemer). Ganz prima wird es natürlich mit Messung jeder einzelnen Box und Korrektur. Der B 200 streut etwas, mit Pech ist dann L+R anders, was stört.

    Beispiel:

    BB Nicht Visaton Vorher


    Nachher (man beachte den Höhenanstieg, der bewußt nicht korrigiert wurde)

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  • blaueelise
    antwortet
    Ist der Aufwand mit einem z.B. Minidsp viel geringer bei gleichen Lautsprechern? Warum fährt die keiner aktiv, ist doch bei einem Breitbänder sehr einfach?
    Gruss

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  • zxlimited
    antwortet
    Zitat von Silencer Beitrag anzeigen
    ...

    Also sollte man die Schaltung um noch einen Saugkreis erweitern...
    Einen?! Im Moment sinds vier...

    Aber wenn Du ganz genau hin siehst, siehst Du schon die von mir zitierte Überhöhung bei 8-10 kHz, oder? 3dB zu viel über eine halbe Oktave, das ist echt nicht so prickelnd... Plus noch die eine oder andere Beule die ich platt gemacht habe. Drum die vier Saugkreise...
    Ich bin schon recht zuversichtlich, dass das ein ordentlicher Schritt nach vorne wird

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