wenn ich´s richtig verstanden habe, ist eine Abweichung von +/- 1 l in meiner Größenordnung doch völlig bockwurstig...
Ich hätte eher die Frage, ob man die Phasenlage im Übernahmebereich und den Energiefrequenzgang noch etwas besser hinbekommen könnte (auch wenn die LSP schon jetzt wirklich gut "klingen").
Ein Vertauschen der Positionen von HT und TT - also wie bei der Original-VIB - bringt laut Simu zumindest für letzteres rein garnichts...
Wenn´s am Rücken juckt, solltest Du dir nicht die Füße kratzen.
Ich habe leider nur noch drei Bilder vom Aufbau .
Den Rest auf der anderen Speicherkarte hat meine liebe Frau eiskalt gehimmelt...
Aber ich denke, das Prinzip ist auch so klar, ohne dass jetzt Bilder von Schraubzwingen zu sehen sind.
Und jetzt doch noch ein Bild von einer gaaaanz anderen (Holz-) Baustelle:
Bitte keine Nachfrage, wer die Larve auf dem Bild sein könnte...
Wenn´s am Rücken juckt, solltest Du dir nicht die Füße kratzen.
Hi,
noch ne Frage zum verleimen der Seitenflächen:
Waren die Zwingen zwingend () erforderlich? Ich könnte mir vorstellen, dass das ganze mit 5 Spanngurten direkt über den Spanten hält.
Halten würde es schon, aber es würde eine wellige Angelegenheit werden, wenn der Biegedruck nicht flächig genug verteilt ist. Die dünnen Kiefernholz-Leitsten an den vier Ecken reichen aber völlig, um als Konter herzuhalten und damit die Außenkanten der aufgeleimten Bretter gerade hinzubekommen.
Ohne diesen Gegenhalt hättest Du in jedem Bereich zwischen den Spanten (der Abstand liegt zwischen 13 und 30 cm!) immer einen Bereich, der sich nach außen wölbt, weil an dieser Stelle kein Spanngurt ist.
Ab der zweiten Lage Hartfaser ist es sinnvoll, von außen ein durchgehendes Kantholz (meins war 8*8 cm) mit einzuspannen. Was bis dahin in der ersten Schicht noch nicht 100%ig gerade war, kannst Du damit ohne großen Druck noch "hinziehen". Und spätestens nach noch einer weiteren Lage und nach dem Aushärten des Leims bleibt es von sich aus in dieser Form.
P.S:
Noch eine kleine Anmerkung zum verwendeten Leim und zur Frage, wie stabil dieses Konstrukt ist:
Ich habe bei den ersten beiden Platten nicht sauber genug gearbeitet und wollte sie wieder voneinander trennen. So weit der Plan.
Die Leim-Verbindung hat gehalten, die Platten an sich nicht - die sind beim Ablösen völlig zerbröselt.
Wenn´s am Rücken juckt, solltest Du dir nicht die Füße kratzen.
Mit G20SC wird es schwer, der Schalldruck ist zu niedrig, dachte auch schon mal an solch eine Modifizierte Atlantis. Laut Boxsim ist die einfach zu leise.
Vielleicht hat ja jemand hier im Forum mal Lust und Zeit und berechnet das ganze nicht als klassische Atlantis, sondern mit innenliegenden Compound-Treibern?
Damit könnte man vielleicht auch die G20 trotzdem einsetzen. Ich finde, dass sich das schon wegen der Gehäuseform anbietet.
Wenn´s am Rücken juckt, solltest Du dir nicht die Füße kratzen.
Original geschrieben von PeterKli Mit G20SC wird es schwer, der Schalldruck ist zu niedrig, dachte auch schon mal an solch eine Modifizierte Atlantis. Laut Boxsim ist die einfach zu leise.
ja, sie hat's schwer
aber man kann sie etwas "hochtransformieren"
das heißt, die weiche aus einem großen kondensator (z.b. 6,8µF) und einer kleinen spule mit viel drahtdurchmesser (z.b. 0,15mH, 0,2 Ohm) aufbauen
da bekommt zwar die impedanz schwindsucht und die belastbarkeit der kalotte sinkt, und die folgen für den klang wage ich auch nicht abzusehen,
aber man kann auf den nötigen pegel kommen
Die Chance ohne Tippschein im Lotto zu gewinnen ist fast genauso hoch wie mit Tippschein.
Ist nicht ganz so laut, wie die Atlantis, geht aber.
Wenn ich aber schon so viel Geld für die ganzen ALs ausgebe, dann ist der Schritt zur KE auch nicht weit....
1. Warum den TMT soooo tief nach oben trennen? 3,5kHz sind sicher drin. Dafür würde ich den C im Saugkreis auf 0,15 µF setzen, so dass der fiese Reso- Buckel um 12kHz unterdrückt wird.
2. Der Vorwiderstand vor den TT muss wech! Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich einfach zu einer größeren Spule mit hohem Innenwiderstand gegriffen... Ich sehe mal nach.
3. R im TMT-Zwei würde ich mal mit 1,0 Öhmchen machen. Damit bliebe ein gaaaanz leichter Einbruch (eigentlich ein Widerspruch in sich) bei ca. 150-180Hz über und der Grundton würde glatter.
Alternativ könntest Du ja den Hochpass in diesem Zweig mal schrittweise mit 133µF und 122µF durchsimmen...
Der Idee an sich hänge ich aber seit gestern wieder deutlich konkreter nach, nachdem mein Bruder ein Paar Atlantis MK xy/ungelöst bei mir "in Auftrag gegeben" hat.
Wenn´s am Rücken juckt, solltest Du dir nicht die Füße kratzen.
Hmmm, hab´s mir etwas einfach gemacht und an der original Atlantis-Weiche rumgespielt, bis es etwa gepasst hat. Daher kommt die Trennfrequenz.
Bin halt auch noch kein Boxenbau-Profi....
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