Also da die CDs inzwischen auch in > 50fach fehlerfrei ausgelesen werden, denke ich immernoch das ein Riemenantrieb bei 1facher Geschwindigkeit ABSOLUT unsinnig ist.... Aber ok, darüber müssen wir uns nun nicht auch noch streiten *GG*
Ich ziehe den Digitalen Ausgang dem Analogen Ausgang vor, weil so definitiv das Signal im Originalem erhalten bleibt bis es zur Vorstufe kommt. Das Original Signal sollte man doch so lange wie möglich erhalten. Da kommt bei rein digitaler Übertragung doch immer noch das "bessere" Signal an als wenn du über analog rausgehst, auch wenn du eine Class-A Ausgangsstufe oder sonstwas hast, ändert das nichts daran
Real Programmers don't die. They just gosub without return.
Andre, Merlin ihr verwechselt leider Sounding mit Rekonstruktion. Das digitale Signal ist doch alles andere als die Realität.
einfacher Gedankengang geht auch mit nem stift und Papier: Nehmt mal ein Sinussignal und in bestimmten,gleichen abständen nehmt ihr den Abstand zur x-Achse. Danach tragt ihr diese höhe wieder im gleichen Abstand in einzweites Diagramm ein. Danach das gleiche nochmal in einem dritten Signal nur diesmal mit variiertem, zufälligem Abstand. Anschließend bei beiden Diagrammen Spitze mit Nachbarspitze für alle Abtatswert verbinden. Na, welches Diagramm kommt dem Sinus wohl näher?
Letzteres ist mit Jitter behaftet. Wo ist da bitteschön Sounding, wenn ich versuche dies zu verhindern?
Raphael
There are 10 types of people: Those that understand Binary and those that don't.
Ja, es ging ja auch nur darum, mal klarzumachen, das es einen Unterschied zwischen Sounding und Maßnahmen zur verbesserten Rekonstruktion des Signals klarzumachen, denn das geht ja fröhlich drunter und drüber frei nach dem Motto, ist eh alles Sounding und deswegen abzulehnen.
Raphael
There are 10 types of people: Those that understand Binary and those that don't.
Der Jitter wirkt praktisch nur als Rauschen; bei der üblichen Wandlertechnik wird er eliminiert (Buffer mit Quarztakt).
Die Unzulänglichkeiten digitaler Signalverarbeitung treten spürbar nur im Grenzbereich auf. Wäre das CD Format und die Wandlertechnik starr auf 8 Bit und 33kHz festgelegt, hätten wir die Probleme tatsächlich.... Da dies aber nicht der Fall ist, kann vom quasikontinuierlichen Fall ausgegangen werden.
Es geht mir einzig und allein um die Grundsatzfrage warum CD Player aller Preisklassen im hörbaren Spektrum eines jeden einzelnen unterschiedlich klingen, nochmal, sei nun sauteuer oder billig, die aktuelle Wandlertechnik, als auch eine ich sag mal Standardlaufwerkstechnik mit einigermassen leisem Laufwerk / Laufwerkslade gibt nach der D/A Wandlung eine Signal aus, dass von menschlichen Ohren und dem Hörspektrum nicht unterschieden werden kann. Danach grieft die, ich sag mal Herstellersepzifische Filtertechnik zur individualisierung des Klangs, oder eben auch nicht.........wenn ich das unter dem Begriff des " Hifi" sehe heisst das für mich " Sounding " ohne Bewertung welche player das signal nun linearer oder dem original näher ausgibt. Es sei den Leuten ja auch gegönnt wenn Sie einen Batzen Kohle für eine Wilson Watt ausgeben und persönlich sagen für mich klingt der Lautsprecher am Besten, ist ja auch OK, aber subjektiv. Denn Objektiv gibt dieser Schallwandler auch annähernd nie das wieder was auf der CD drauf ist, bzw. spielt auch nur annähernd linear, ist also auch gesoundet.
Es geht mir einzig und allein um die Grundsatzfrage warum CD Player aller Preisklassen im hörbaren Spektrum eines jeden einzelnen unterschiedlich klingen
->Das tun sie ja nicht. Ein DX6870 mit 1 Bit DAC klingt identsich mit dem PD-S501 oder dem DP-1050 oder dem GD-P6150. In der Mittelklasse klingen sie alle gleich. Auffallende Klanfdifferenzen gibt es nur im Ultra-Lo-Cost Bereich oder bei HighEnd Playern mit werksseitigem Klangeffekt.
Zuletzt Atlas DSM-MK2, RB990BX, P/LD1100, großes Wohnzimmer 40m^2 akustisch weich. Und Monitor 890, HCA2200-II, P/LD1500, kleiner Hörraum etwa 20m^2 akustisch hart. Frühere Tests auch an Sonie Endstufe 90ES mit Quart QL-S29 etc. Klappt mit anderen Cd Playern auch (alter 303er Sonie).
1x war ein gravierender Unterschied hörbar. Es zeigte sich jedoch, daß die Stereokanäle vertauscht waren.
Ich überleg grad den Bau einer Doppel- Monoendstufe, die man neben oder hinter den Vox verstecken kann. Thomas Reimann hat mich darauf aufmerksam gemacht. Mal sehen, was sich ergibt.
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar