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  • gargamel
    antwortet
    hallo

    dumme frage

    was heist ,, LOL ,,

    gruss guido

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  • broesel
    antwortet
    LOL²!

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  • Torsten
    antwortet
    LOL !

    Torsten

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  • O.Heil jr.
    antwortet
    Original geschrieben von Frank_S
    Was weisst du eigentlich?
    ->Die Grundlagen der Elektrotechnik in Theorie und Anwedung soweit man diese im Studium lernt. Zusätzlich etwa 2 Jahrzehnte Praxiserfahrung im Bereich analoger Kommunikationselektronik wobei die letzten 10 Jahre parallel mit der angewandten Rechnertechnik liefen. Insgesamt nicht überragend, aber doch hinreichend für die meisten Anwendungen. Wo Lücken sind, kann man diese -bei Bedarf- ja noch schließen. Und auch der beste Ing kann niemals alles wissen.

    Und der Draht, die zusätzlichen Lötstellen( Der Platzaufwand im Allgemeinen)
    ->der 3cm Draht von der Lötstelle zum Wickel ist vernachlässigbar gegenüber der meterlangen Folie im Kondensator selbst. Das gilt deshalb, weil:

    1.)die üblichen Tonfrequenzkondensatoren nicht -wie z.B. die Kondensatoren der Leistungselektronik- geschoppt kontaktiert werden und damit die Induktivität großer Kondensatoren je nach Bauform meßbar sich auswirkt.

    2.)die zusätzlichen Lötstellen der Übergangswiderstand verringern und damit verbessern.

    3.)der Platzaufwand der Weiche kein Thema ist (siehe Entzerrerschaltung Matrix 800 im externen Gehäuse).

    Ich gehe sogar noch ein Stück weiter(ausser Lautsprecher!!!),
    und sage, dass richtig gute Vorverstärker oder Treiberstufen
    erst richtig klingen, wenn Sie in SMD-Technik aufgebaut sind,
    ->Das zeugt dann von der Unfähigkeit des Entwicklers. Ein gutes Layout in herkömmlicher Technik ist bis in den hohen 3-stelligen MHz Bereich problemlos ohne SMD realisierbar. Auch hier ist die Art der Platine und des Layouts (Multilayer mit definiertem wellenwiderstand, Masseflächen usw.) entscheidender als die Gehäuseform der Bauteile. In der LE hat man extreme Anstiegszeiten von 60A/us die mit entsprechenden Kondensatoren abgeblockt werden müsen. Verwendet werden hierzu eine vielzahl (etwa 50) kleiner Kondensatoren die direkt zwischen die schinen gelötet werden.

    Ich habe nicht nur einmal Parallelmurks gehört, um das mit Bestimmtheit sagen zu können!MFG O.Heil jr.
    ->Eine identische HiFi Schaltung arbeitet undbhängig von der Schaltung der Bauteile. Selbst obige Effekte sind derart gering, daß sie im Bereich der NF völlig vernachlässigbar sind. Die Vorteile der Parallelschaltung sind daher nur theoretischer Natur, sieht man von den Tolaranzen ab.


    PS. Toleranzen vermeidst du, wenn Du deine Bauteile ausmisst
    und nicht durch Paralellschaltung!
    ->Wiederhole Meßtechnik: Behandlung zufälliger Meßfehler. Die Parallelschaltung hebt die Toleranzen *sehr wohl* auf. Bei Verschaltung verschiedener TK Typen wird so auch die Temperaturabhängigkeit aufgehoben.


    Lustig ist immer die Diskussion um die lächerliche NF-HiFi Anwendung. Heure sind dafür selbst die schlechtesten Bauteile mehr als gut genug. es ist heute keine Herausforderung mehr, einen Amp zu bauen der von DC bis 50kHz perfekt arbeitet. Siehe Meßverstärker.
    Recht hast Du! Wenn man Messfehler nicht versucht auszuschalten! Ansonsten bleib ich dabei! Die Temperatur kann auch ein Lüfter oder grösser dimensioniertes Bauteil senken!
    Am besten sieht es aus, wenn alle Bauteile der Schaltung, die gleiche Temperatur
    haben. Ich denk da an das Vergiessen mit Epoxidharz mit Glimmermehl
    eingestreut! MFG O.H. jr.

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  • Frank S
    antwortet
    Was weisst du eigentlich?
    ->Die Grundlagen der Elektrotechnik in Theorie und Anwedung soweit man diese im Studium lernt. Zusätzlich etwa 2 Jahrzehnte Praxiserfahrung im Bereich analoger Kommunikationselektronik wobei die letzten 10 Jahre parallel mit der angewandten Rechnertechnik liefen. Insgesamt nicht überragend, aber doch hinreichend für die meisten Anwendungen. Wo Lücken sind, kann man diese -bei Bedarf- ja noch schließen. Und auch der beste Ing kann niemals alles wissen.

    Und der Draht, die zusätzlichen Lötstellen( Der Platzaufwand im Allgemeinen)
    ->der 3cm Draht von der Lötstelle zum Wickel ist vernachlässigbar gegenüber der meterlangen Folie im Kondensator selbst. Das gilt deshalb, weil:

    1.)die üblichen Tonfrequenzkondensatoren nicht -wie z.B. die Kondensatoren der Leistungselektronik- geschoppt kontaktiert werden und damit die Induktivität großer Kondensatoren je nach Bauform meßbar sich auswirkt.

    2.)die zusätzlichen Lötstellen der Übergangswiderstand verringern und damit verbessern.

    3.)der Platzaufwand der Weiche kein Thema ist (siehe Entzerrerschaltung Matrix 800 im externen Gehäuse).

    Ich gehe sogar noch ein Stück weiter(ausser Lautsprecher!!!),
    und sage, dass richtig gute Vorverstärker oder Treiberstufen
    erst richtig klingen, wenn Sie in SMD-Technik aufgebaut sind,
    ->Das zeugt dann von der Unfähigkeit des Entwicklers. Ein gutes Layout in herkömmlicher Technik ist bis in den hohen 3-stelligen MHz Bereich problemlos ohne SMD realisierbar. Auch hier ist die Art der Platine und des Layouts (Multilayer mit definiertem wellenwiderstand, Masseflächen usw.) entscheidender als die Gehäuseform der Bauteile. In der LE hat man extreme Anstiegszeiten von 60A/us die mit entsprechenden Kondensatoren abgeblockt werden müsen. Verwendet werden hierzu eine vielzahl (etwa 50) kleiner Kondensatoren die direkt zwischen die schinen gelötet werden.

    Ich habe nicht nur einmal Parallelmurks gehört, um das mit Bestimmtheit sagen zu können!MFG O.Heil jr.
    ->Eine identische HiFi Schaltung arbeitet undbhängig von der Schaltung der Bauteile. Selbst obige Effekte sind derart gering, daß sie im Bereich der NF völlig vernachlässigbar sind. Die Vorteile der Parallelschaltung sind daher nur theoretischer Natur, sieht man von den Tolaranzen ab.


    PS. Toleranzen vermeidst du, wenn Du deine Bauteile ausmisst
    und nicht durch Paralellschaltung!
    ->Wiederhole Meßtechnik: Behandlung zufälliger Meßfehler. Die Parallelschaltung hebt die Toleranzen *sehr wohl* auf. Bei Verschaltung verschiedener TK Typen wird so auch die Temperaturabhängigkeit aufgehoben.


    Lustig ist immer die Diskussion um die lächerliche NF-HiFi Anwendung. Heure sind dafür selbst die schlechtesten Bauteile mehr als gut genug. es ist heute keine Herausforderung mehr, einen Amp zu bauen der von DC bis 50kHz perfekt arbeitet. Siehe Meßverstärker.

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  • O.Heil jr.
    antwortet
    Original geschrieben von Frank_S
    Die Klangunterschiede sind eher auf die Toleranzen der Cs als auf die Art des Dielektrikums zurückzuführen. 5% Toleranz können im Direktvergleich schon hörbar werden.

    Verschaltung mehrerer Kondensatoren zu einer großen Kapazität ist immer von theoretischem Vorteil:

    1.)geringere Induktivität und geringerer Serienwiderstand als bei einzelnen, großen Typen.

    2.)Die Toleranz verbessert sich! Toleranz heißt, daß 95 Prozent der Bauteile (je nach Norm auch 99 Prozent der Bauteile) innerhalb der angegebenen Kapazität + / - x% liegen.

    z.B. man kauft 200x 100 Ohm Widerstände mit 3% Toleranz. davon sind dann min. 95 Stück im Bereich von 97 bis 103 Ohm zu finden. Schaltet man aber z.B. 10x 1Kiloohm parallel, so kommt man auf wesentlich geringere Tolaranzen (die Streuungen heben sich statistisch auf).

    3.) Einstreuungen sind bei Kondensatoren irrelevant. Der äußere Wickel (mit Strich am Kontrakt markiert) kann als Abschirmung eingesetzt werden.
    Dann mal ran und alles parallel schalten!
    zu3. : Was weisst du eigentlich? Und der Draht, die zusätzlichen Lötstellen( Der Platzaufwand im Allgemeinen)
    Ich gehe sogar noch ein Stück weiter(ausser Lautsprecher!!!),
    und sage, dass richtig gute Vorverstärker oder Treiberstufen
    erst richtig klingen, wenn Sie in SMD-Technik aufgebaut sind,
    Ich habe nicht nur einmal Parallelmurks gehört, um das mit Bestimmtheit sagen zu können!MFG O.Heil jr.
    PS. Toleranzen vermeidst du, wenn Du deine Bauteile ausmisst
    und nicht durch Paralellschaltung!

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  • Krips
    antwortet
    Hallo,

    die Frage ist doch, auf was die vermeintliche oder tatsächliche Klangveränderung zurückzuführen ist:

    a) Einbildung

    b) tatsächliche segensreiche Wirkung des zusatz-C's

    c) minimale, aber dennoch nachvollziehbare Veränderungen am Filterverlauf, da man mit dem Bypass ja immerhin den Gesamt-C ändert und damit auch die Frequenzweichenabstimmung "verbiegt".

    Ich tendiere zu c), nur: ist die mutwillige Veränderung der Filtercharakteristik nun klanglich a) ein Vorteil oder b) ein Nachteil ??
    Da tendiere ich zu b....

    Gruss
    Peter Krips

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  • Frank S
    antwortet
    Die Klangunterschiede sind eher auf die Toleranzen der Cs als auf die Art des Dielektrikums zurückzuführen. 5% Toleranz können im Direktvergleich schon hörbar werden.

    Verschaltung mehrerer Kondensatoren zu einer großen Kapazität ist immer von theoretischem Vorteil:

    1.)geringere Induktivität und geringerer Serienwiderstand als bei einzelnen, großen Typen.

    2.)Die Toleranz verbessert sich! Toleranz heißt, daß 95 Prozent der Bauteile (je nach Norm auch 99 Prozent der Bauteile) innerhalb der angegebenen Kapazität + / - x% liegen.

    z.B. man kauft 200x 100 Ohm Widerstände mit 3% Toleranz. davon sind dann min. 95 Stück im Bereich von 97 bis 103 Ohm zu finden. Schaltet man aber z.B. 10x 1Kiloohm parallel, so kommt man auf wesentlich geringere Tolaranzen (die Streuungen heben sich statistisch auf).

    3.) Einstreuungen sind bei Kondensatoren irrelevant. Der äußere Wickel (mit Strich am Kontrakt markiert) kann als Abschirmung eingesetzt werden.

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  • der uli
    antwortet
    Impulskondensator ist Blödsinn. Aber es klingt besser.

    Keine Ahnung wo Du das mit der Auflösung gelesen hast. Da wo ich es auch gelesen habe, stand technischer Nonsens.

    Allerdings hatte ich schon vorher auf dem Trödelmarkt genau solche 25 nF 1% Glimmerkondensatoren gefunden (Bj. 1962, DM 2,- für zwei ). Die musste ich natürlich vor dem Hochtöner ausprobieren, und vergleichsweise auch noch normale WIMA MKS. Rechnerisch müsste sich im Mhz-Bereich was ändern.

    Ich habe lange suchen müssen, um Musikstücke zu finden, wo überhaupt ein Unterschied hörbar war: bei Becken, Triangel, Silberglöckchen u.ä..
    Aber da war es dramatisch schöner mit Glimmer, nur wenig anders mit MKS.

    An Psychologie glaube ich nicht: Zufällig kam gerade meine Mutter vorbei, die ist VÖLLIG ahnungslos was Musikhören betrifft. Nach 2-3 Testdurchgängen, wo ich ihr nicht gesagt habe was ich da ändere, malte sie mir eine Skizze, wie viel länger das Becken mit dem Glimmer-C ausschwingt - das war genau auch mein Höreindruck!!!

    Fazit: Der Musikgenuss lässt sich mal wieder nicht theoretisch begründen

    Also probier es einfach mal aus, max. 5% des ursprünglichen Kondensatorwertes dazu zu schalten. (Tip: auch über eventuelle Spannungsteiler!)
    Bei iihbäh gibts manchmal erschwingliche Glimmerkondensatoren. Andere Kondensator-Experten schreiben auch KC-Kondensatoren (Polycarbonat) und WIMA FKP1 ziemlich positive Wirkungen zu. Die gibts im normalen Elektronikhandel.

    Viel Spass

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  • O.Heil jr.
    antwortet
    Re: impuls / bypass kondensator in frequenzweichen

    Original geschrieben von gargamel
    hallo

    ich habe letztens etwas von impuls oder bypasskondensatoren in frequenzweichen gelesen

    diese sollen parallel zum eigentlichen kondensator geschaltet
    eine bessere auflösung bringen

    nonsens ?

    gruss guido
    Dipl. Ing. Walter Fuchs(Konsrukteur des Klang & Ton Vorverstärkers-Die Konstruktionsleiche überhaupt!) sagte mal zu mir, dass es absolut schädlich ist, Bauteile wie Kondensatoren, Spulen oder Widerstände parallel zu schalten! Er begründete es
    bei den Kondensatoren damit, dass die Fläche für Einstreuungen
    sich vergössert, somit vermehrt sogenannte parasitäre Effekte
    auftreten und die Induktivität, somit auch der Kennlinienverlauf des Kondensators sich ändert, was Er auch als Nachteil wertete.
    Ich, persönlich sehe, solange man es nicht übertreibt,
    nicht als Problem! Meine persönlichen Erfahrungen sagen mir, dass man an dieser Stelle eigentlich keine Verbesserungen er-
    warten kann, die möglichen Verschlechterungen kann ich aber
    auch nicht hören oder messen. Es sei denn der Bypass ist ein Glimmerkondenator! Glimmerkondensatoren leiden i.d.R. unter starken Mikrofonieeffekten und können den Klang, gerade bei
    höheren Lautstärken ein bisschen trüben. Wobei ich diese Effekte
    nur in höheren Lagen bemerkte.
    Gruss O.Heil jr.


    Lautsprechern nicht so relevant ist

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  • nizi
    antwortet
    Impulskondensatoren bringen vor allem bei Netzteilen etwas. Da durch die Induktivität in den "grossen" Kondensatoranschlüssen die Stromlieferfähigkeit von diesen gebremst wird, ist es für Anwendungen wo das Netzteil hohe Impulsströme bereitstellen muss nötig, dass die Kapazität entweder durch eine Parallelschaltung von grossen und kleinen Kondenatoren, oder durch die Parallelschaltung von vielen kleinen Kondensatoren erreicht wird. Bei den langsamen Signalen, welche die Frequenzweiche normalerweise verarbeiten muss sind diese Impulskondensatoren nicht nötig.

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  • walwal
    antwortet
    Ich hatte es mal getestet (kostet ja nix). Nonsens trifft zu. Wenn schon, dann die ganze Weiche ohne Elkos weg. Haltbarkeit.
    Aber bei uns Wastlern halten die Boxen ja nicht lange...

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  • Nuggets
    antwortet
    Bei der Bypass-Methode sollen die Vorteile der "besseren" Kondensatoren genutzt werden, ohne all zu viel Geld auszugeben, da ja nur ein Teil der Gesamtkapazität von diesen Bypass-Kondensatoren gestellt wird.
    Ob das was bringt ist fast dieselbe Frage wie: Bringen "bessere" Kondensatoren als Ersatz der gewöhnlichen Elkos was.
    Laut Theorie: NEIN
    solange man die Altersbeständigkeit ausser Acht lässt.

    Nuggets

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  • Sören
    antwortet
    =)
    wenn du sie bei mir kaufst, sind sie auch affengeil.
    Je mehr du bietest, je besser funktionieren sie!

    *ggg*

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  • broesel
    antwortet
    Wenn du die bei mir kaufst, bringt das voll die geile Auflösung und jede Menge Impulse. Sonst: Nonsens.

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