Phonoeingang an YAMAHA AV—Receivern
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Danach kamen die OPAMPS:
Om te voorkomen dat deze RIAA voorversterker voor MD elementen (Magneto Dynamisch, van Philips meestal de GP400/401/412/422) verdwijnt tussen de massa data v…
NE5534 kann man noch durch den OPA2134 (FET Eingange) ersetzen, noch etwas besser.
Kostet vielleicht Eur. 10 Komplett.Kommentar
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Ich meine aber, daß die OP`s zumindestens am Anfang nicht so einen guten Ruf hatten. Diskret aufgebaut war irgendwie noch besser angesehen.
Naja, wie auch immer, man muss sich wundern, wie simpel eigentlich so ein Entzerrer Vorverstärker aufgebaut war oder auch meistens noch ist.
Was habe ich damals so alles zusammengelötet
Mit Freundlichem Gruß,
Ubix
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Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.Kommentar
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Ich kann verstehen dass es irgendwie schmerzt, wenn eine Schaltung so simpel ist und trotzdem gut sein soll. Aber so wurde die RIAA Kennlinie in den 50ern halt definiert und genormt.Danach kamen die OPAMPS:
Om te voorkomen dat deze RIAA voorversterker voor MD elementen (Magneto Dynamisch, van Philips meestal de GP400/401/412/422) verdwijnt tussen de massa data v…
NE5534 kann man noch durch den OPA2134 (FET Eingange) ersetzen, noch etwas besser.
Kostet vielleicht Eur. 10 Komplett.
Wenn man nicht in die Esoterik abdriftet ist der NE5534 der Opamp der Wahl (auch wegen dem Preis). Es gibt welche mit besseren Messwerten/Eigenschaften aber die sind für unsere Zwecke irrelevant. Wenn man sich das Angebot an OPAMPs ansieht, ist auch wirklich für jede Anforderung etwas dabei, egal wie überzogen diese sein mag. Ich kann mir nicht vorstellen, welche Vorteile hier ein diskreter Aufbau haben soll, außer dass es eindrucksvoll aussieht.
Der weit verbreiteten Meinung, das FETs immer besser sind als Bipolare, kann ich mich nicht anschließen, im Gegenteil. FET-Eingänge sind Klasse wegen extrem hoher Eingangsimpedanz, haben bzgl. Linearität aber Nachteile. So eine hohe Eingangsimpedanz brauchen wir aber nicht.Kommentar
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in sache musik bleibt der NE 5534 AN den besseren Wahl• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius.
deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.Kommentar
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Interessante Frage, wurde hier mal diskutiert: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...errung-mit-DSP
Passt aber nicht so zur Philosophie der Schallplattenhörer, oder? Da hätte ich erwartet, dass alles analog sein muss... Aber beim Thema Hifi, wo keine physikalischen und psychoakustischen Gesetze gelten, mag das durchaus Sinn ergeben.Kommentar
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Das Rauschen kann nicht das Problem sein, man verstärkt das Signal halt vor dem DSP.
Nur bringt es nichts, weil man einen Vorverstärker trotzdem braucht. Wenn man dann noch das banale Filternetzwerk gleich dort implementiert, ist es wohl einfacher.Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?Kommentar
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Interessant wäre das höchstens um unterschiedliche Kennlinien zu implementieren und wenn das Signal sowieso digitalisiert werden muss oder schlichtweg Marketing.Kommentar
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Mit Freundlichem Gruß,
Ubix
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Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.Kommentar
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von Jean Hiraga, mit doppel-fet 2N 3954 und NE 5534 (ab seite 60) in der zeitung LED von 1983
http://www.micro-examples.com/shared...12-1983-11.pdfAngehängte Dateien• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius.
deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.Kommentar
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Zum Thema OPAMP Auswahl habe ich mal im Buch von D. Self - Small Signal Audio Design von 2015 (2. Auflage) nachgelesen. Hier die Zusammenfassung von S. 143:
5532 (5534) ist bestens für Audio Anwendungen geeignet aufgrund geringer Verzerrungen und wenig Rauschen. Die Verzerrungen sind auch bei einer Last von 600Ohm sehr gering. Passt sehr gut zu MM Systemen. Wurde bis heute (Bucherstellung) in fast jedem Studiomixer und vielen Vorverstärkern eingesetzt.
Er berichtet auch darüber, dass der 5532 aufgrund der hohen Verbreitung und hervorragenden Performance zum Ziel der Subjektivisten geworden ist, die glauben, OPAMPs anhand von Klangunterschieden unterscheiden zu können. Er findet das sehr lustig, da es kaum Musik gibt, die nicht durch 100 oder mehr 5532s auf dem Weg zum Hörer gegangen ist.
Fazit: Für den Preis braucht es schon sehr starke Argumente einen anderen OPAMP einzusetzen.
Probleme kann allerdings der Bias-Strom machen, der zwar nicht sehr hoch ist aber halt höher als bei JFETs, in billigen Mixern weil es dort zu Kratzgeräuschen kommen kann. OPA2134 erwähnt er auch, für den Fall das man geringe Bias-Ströme bei sehr guter Performance haben will.Kommentar
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