Das kann man nur bestätigen. Große Netzteile und gute Kühlung. Die Japaner sind nicht für Techno geeignet. Die MX1 ist problemlos als Waffeleisen oder für Pfannkuchen geeignet. Wird extrem heiß das Teil. Auch die Sony TA-N55ES und 90ES werden extremst heiß. Über 140 Grad am Kühlblech. Dabei bleibt das dicke Gehäuseblech der 90er noch relativ kalt.
Die RB990 wird auch mal 90 Grad, aber eben keine 140! Und die Vielzahl an Transistoren teilt die Verlustleistung auf so daß der Wärmewiderstand der Transistoren nicht mehr tödlich ins Gewicht fällt.
Bei Danone haben wir auch schon Trafos verbraten. Das wird dann besonders teuer weil diese getränkt sind und sich nicht so einfach neu wickeln lassen. Als Ersatzteil zahlt man dann schnell man 100$ und mehr.
und für den techno-party keller empfehlen sich dann doch ordentlich PA endstufen (gebraucht crest audio, neu QSC), denn mit den erschwerten betriebsbedingungen (raumtemperatur und dauer-vollast) kommen die mit ihrer "zwangs"belüftung doch wesentlich besser zurecht!
Hast du auch Erfahrung mit den Thel Enstufen?
Laut HH soll ja die Accusound nicht das Schlechteste sein. Zumal hier ja mehr Aufwand bei der Kanaltrennung betrieben wird, als bei Rotel (getrennte Trafos und Siebung).
Allerdings sind die ja auch kein Schnäppchen
//...a programmer's lullaby // <cr> while (!asleep()) sheep++;
Nein nein, ich höre kaum bis kein Techno.
Mehr Klassik als Techno, aber da sind die Dynamiksprünge glaube ich mit am größten.
@Nuggets: Für meinen jetzigen Raum genügt vielleicht eine 980 oder 1070, aber später sieht es villeicht mal anders aus. Inzwischen überlege ich schon, mir nach der Audience GT eine Atlas zu wasteln, allerdings nicht die Compact.
Obwohl, vielleicht auch die, aber die große wäre mir lieber
Mir geht es auch um den Dämpfungsfaktor. Wenn ich auf eBay einen von 1000 "günstig" bekomme, dann nehme ich ihn doch auch.
Klassik kann niemals die Dynamik von Techno erreichen weil die Aufnahmen ANALOG sind und deshalb keine größere Dynamik als der Mikrofionverstärker erreichen. Die ist aber recht beschränkt.
Heiß wird der Amp aber bei DAUERLAST,a lso nicht bei Dynamik sondern bei geringem Crest. Je nach techno Stück ist dies der Fall oder auch nicht. Metal ist in dieser Hinsicht extrem weil die Dynamik geringer ist.
Über 2 Stunden kann man schon mal Discopegel fahren die sich im Bass nichtmal so extrem laut anhören. Da sind die 300W durchaus zu fahren.
Endlich sind die Photos im Geschäft fertig geworden, worauf hin ich sie gleich gescannt habe. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich nicht der geborene Photograph bin, weswegen die Bilder deutlich an Qualität zu wünschen übrig lassen. Es wurde mit so einer kleinen Taschencamera (analog) photographiert, weil ich von der großen Spiegelreflex nicht den Film "anpatzen" wollte. Außerdem hätts eh nix gebracht, denn mit der werden die Bilder, wenn ich sie schieße, auch nicht besser.
Der grobe Überblick über die Endstufe, einfach von oben:
Zur Vollständigkeit noch von der Seite:
Hier die Energiespeicher, die Siebkondensatoren, 4x15.000µF:
Die Herrn Transistoren, 12 pro Kanal:
Die okay-dimensionierten Klemmen:
Ich hoffe, einigen Leuten die Kaufentscheidung erleichtert zu haben und ein paar Leuten Interesse gemacht zu haben.
Grüße,
Nuggets
Visaton Vox 253 an Rotel RC und RB 990 (DAC: DIY PCM1794)
Visaton DL18/2 & Sub T-40 an Teac A-H01 und Hypex DS4.0
Stax SR Lambda Pro an SRM-T1 und ED-1
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