Hallo,
Ich kenne mich aktuell am Markt wenig mit PA-Endstufen aus.
Es geht mir aber erstmal mehr um einen Hersteller bzw. eine Modelllinie.
Was könnte man für vier 15 " Subs in geschlossenen Gehäusen nehmen, wenn sie noch aktiv entzerrt werden sollen.
Bei Thomann gibt es zum Beispiel die t.amp Reihe als günstige Endstufen. So 2 x 1200 Watt/4Ohm sollten es schon sein.
Hallo,
Ich kenne mich aktuell am Markt wenig mit PA-Endstufen aus.
Es geht mir aber erstmal mehr um einen Hersteller bzw. eine Modelllinie.
Was könnte man für vier 15 " Subs in geschlossenen Gehäusen nehmen, wenn sie noch aktiv entzerrt werden sollen.
Bei Thomann gibt es zum Beispiel die t.amp Reihe als günstige Endstufen. So 2 x 1200 Watt/4Ohm sollten es schon sein.
Vielleicht könnte jemand einen Tipp geben.
zuallererst würde ich mal per geeigneter Simulationsprogramme überprüfen, welchen Hub die Treiber bei deiner vorgesehenen unteren Grenzfrequenz machen.
Da kann es gut sein, dass man die Membranhubgrenzen schon mit erstaunlich wenig elektrischer Leistung ausreizen kann.
Bei mir reichen z.B. für 4x12" Treiber als Ultrasub in CB mono 150 Watt, um sie an den hubmäßigen Anschlag zu bringen, obwohl die elektrische Belastbarkeit der vier Treiber insgesamt 960 Watt wäre.
Bei mir reichen z.B. für 4x12" Treiber als Ultrasub in CB mono 150 Watt, um sie an den hubmäßigen Anschlag zu bringen, obwohl die elektrische Belastbarkeit der vier Treiber insgesamt 960 Watt wäre.
Gruß
Peter Krips
Im Grunde ist es ja so, das im Tiefstbassbereich eher auf den Hub, als auf die maximale Belastbarkeit ankommt, wenn es um die max. Lautstärke geht.
Was nützt mir , übertrieben gesagt, ein reißerisch aufgemachter 1000 Watt PMPO 8 Zöller, wenn ein 100 Watt 12 Zöller lässig mehr Dezibel bei 30 Hz aus dem Ärmel schüttelt, solange er einen ähnlichen Hub hat wie der 8 Zöller.
Allerdings ist zu wenig Verstärkerleistung auch nicht gut, da die Gefahr von Klirr, Spannungsspitzen, Gleichspannung etc. an den Ausgängen besteht, wenn der Verstärker in die Übersteuerung kommen sollte, bzw. dann nicht von sich aus abriegelt, bzw. Schutzschaltungen dagegen hat.
Hub ist nur durch mehr Hub zu ersetzen, Watt ebenso, sagte der Wattwurm
Allerdings ist zu wenig Verstärkerleistung auch nicht gut, da die Gefahr von Klirr, Spannungsspitzen, Gleichspannung etc. an den Ausgängen besteht, wenn der Verstärker in die Übersteuerung kommen sollte, bzw. dann nicht von sich aus abriegelt, bzw. Schutzschaltungen dagegen hat.
Der Klirr ist nur für Hochtöner gefährlich und im Bass nicht ganz so tragisch (der Lautsprecher macht untenrum locker mehr als 5% Klirr ). Der Rest stimmt so nicht - und ja, etwas mehr Leistung schadet nicht, wenn nicht auf Kosten der Qualität ...
Für Subs oder aktiv betriebene LS ist es völlig egal, ob der Verstärker clippt.
Aber mich würde auch interessieren, mit wieviel Leistung ein konkreter TT in CB bei 20, 30 und 40 Hz mechanisch belastbar ist.
Eigentlich wäre anliegende "Spannung" der sinnvollere Begriff, denn die Leistung reduziert sich ja durch das Impedanzhoch in diesem Bereich gewaltig..
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Für Subs oder aktiv betriebene LS ist es völlig egal, ob der Verstärker clippt.
Aber mich würde auch interessieren, mit wieviel Leistung ein konkreter TT in CB bei 20, 30 und 40 Hz mechanisch belastbar ist.
Eigentlich wäre anliegende "Spannung" der sinnvollere Begriff, denn die Leistung reduziert sich ja durch das Impedanzhoch in diesem Bereich gewaltig..
Guckst du BoxSim: "Maximale effektive Eingangsspannung für linearen Hub und max. elektrische Belastbarkeit"
Und nöh, es ist nicht völlig egal, ob der Verstärker clippt. Aber ohne Hochtöner dran geht zumindest nix direkt und schnell kaputt ...
zu viel, zudem macht die Kurve den Eindruck, als würde es auch unter 20 Hz so weitergehen.
Für Bassreflex zB auf 50 Hz abgestimmt, kommt man auf 18V und ca 40W
(auf 40 Hz abgestimmt sinds 20V und 50W)
Wir haben also BR 18-20V und 40-50W bei 20 Hz (was ja in etwa dem FreeAir-Betrieb entsprechen sollte), bei CB hingegen 30V und 150W, also die 3-4-fache Belastbarkeit
(was im übrigen ein starkes Argument für CB wäre, wenn man sich die Chassis nicht gerne ruinieren will)
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Wir haben also BR 18-20V und 40-50W bei 20 Hz (was ja in etwa dem FreeAir-Betrieb entsprechen sollte), bei CB hingegen 30V und 150W, also die 3-4-fache Belastbarkeit
(was im übrigen ein starkes Argument für CB wäre, wenn man sich die Chassis nicht gerne ruinieren will)
Könnte es sein, dass CB einfach deshalb bei 20Hz eine höhere Belastbarkeit hat, weil es dort keine wirkliche akustische Leistung mehr abstrahlt ?
Nein, sondern weil die Luft als Feder dagegenhält, und bei BR ist Freeair.
Die akustische Leistung bei 20 Hz ist bei CB deutlich höher als bei BR, und zwar 95 dB (CB) versus 85dB (BR) (mit 40 Hz Abstimmung)
bzw. identisch mit 30 Hz Abstimmung
bzw. 95 dB (CB) vs. 104dB (mit 20 Hz Abstimmung, dafür gewinnt man über 45 Hz nichts mehr)
Das Ganze ist allerdings keine optimale BR, die müßte wohl 150L haben
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Der Klirr ist nur für Hochtöner gefährlich und im Bass nicht ganz so tragisch (der Lautsprecher macht untenrum locker mehr als 5% Klirr ). Der Rest stimmt so nicht - und ja, etwas mehr Leistung schadet nicht, wenn nicht auf Kosten der Qualität ...
meine angeführten Beispiele werden wahrscheinlich bei heutigen Verstärkern kaum noch auftreten. Bei irgendwelchen Billigprodukten wäre ich mir nicht ganz sicher.
Allerdings schätze ich, das Klirr neben Hochtönern auch Mitteltönern das zeitliche segnen lassen könnte.
Hallo,
Ich kenne mich aktuell am Markt wenig mit PA-Endstufen aus.
Es geht mir aber erstmal mehr um einen Hersteller bzw. eine Modelllinie.
Was könnte man für vier 15 " Subs in geschlossenen Gehäusen nehmen, wenn sie noch aktiv entzerrt werden sollen.
Bei Thomann gibt es zum Beispiel die t.amp Reihe als günstige Endstufen. So 2 x 1200 Watt/4Ohm sollten es schon sein.
Vielleicht könnte jemand einen Tipp geben.
Ich würde einmal sagen, was die Leistung betrifft, wenn man die Spitzenleistung der Lautsprecher als Dauerleistung des Verstärkers nimmt, womöglich sogar noch etwas mehr, ist man im grünen Bereich. Da kann sich schon eine ganz schöne Wattzahl ergeben
Beim Anbieter kommt es wohl auch darauf an, wieviel man Investieren will. Wer auch gut ist, ist zum Beispiel Dynacord. Zumindestens hatte ich früher oft im PA Verleih damit zu tun. Crown ist sicher auch nicht übel.
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