Die Frage wäre, könnte man die auch ohne Probleme mit umgedrehten Anschlüssen, also mit der 4 oder 8 Ohm Seite an handelsübliche Verstärker anschließen, oder funktioniert das ganze nicht?
Theoretisch ist das kein Problem. Die Endstufe wird dann - mit nur einem Trafo - recht hochohmig abgeschlossen.
Praktisch kann es von Vorteil sein, in Reihe mit dem Trafoeingang einen Kondensator zu schalten, um den Weg für Gleichstrom zu blocken. Radio-Rim hatte soetwas früher im Angebot (50-100 Watt).
PS: Hast Du einmal in Dein Postfach gesehen?
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Peter
Theoretisch ist das kein Problem. Die Endstufe wird dann - mit nur einem Trafo - recht hochohmig abgeschlossen.
Praktisch kann es von Vorteil sein, in Reihe mit dem Trafoeingang einen Kondensator zu schalten, um den Weg für Gleichstrom zu blocken. Radio-Rim hatte soetwas früher im Angebot (50-100 Watt).
PS: Hast Du einmal in Dein Postfach gesehen?
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Peter
Habe ins Postfach geschaut.
Um das richtig darzustellen, ich meinte, das ich die Ausgänge der Trafos mit 4;8;oder 16 Ohm als Eingang benutze, also den LS Ausgang des Verstärkers z.B. an die 8 Ohm Anzapfung anschließe.
Das dürfte ja dann nicht so hochohmig sein, der 100 Volt Ausgang (eigentlich Eingang ) des Trafos müsste dann natürlich wieder über einen gleichen Übertrager an die Lautsprecher angeschloßen werden.
Ich hatte einmal im Internet gesucht, und es gibt tatsächlich 100 Volt Trafos, die offiziell beidseitig einsetzbar sind. Nur weiß ich leider nicht, inwieweit dies auch mit den Übertragern von Visaton möglich ist.
Das ist auch mit Visaton-Übertragern möglich. Allerdings muss mal bedenken, dass die kleinen Übertrager aus Preisgründen so ausgelegt sind, dass sie bei tiefen Frequenzen ziemlich niederohmig werden. Übertrager in ELA-Verstärker sind wesentlich größer (mehr Eisen im Kern). ELA-Lautsprecher werden hauptsächlich für Sprache verwendet, wo keine sehr tiefen Frequenzen vorkommen.
Hallo,
ich stehe vor einer ähnlichen Fragestellung...
Für ein "just-for-fun" Projekt will ich den Mittel- und Hochtonbereich jeweils als 5er Besselarray aufbauen.
Es gibt dafür zwei passive Schaltungsvarianten:
die eine ist hochohmig und der Spannungswirkungsgrad geht in die Knie, die andere ist sehr niederohmung (da geht die Impedanz auf rund 1/4 des Einzeltreibers runter, werden Verstärker nicht so mögen...), da passt dann der Spannungwirkungsgrad.
Da überlege ich auch, da solche (vorhandenen) 100-Volt Übertrager zu verwenden.
Warum überhaupt Bessel-Array ?
Schaut euch mal das horizontale und vertikale Abstrahlverhalten an.... Visaton-Forenbox-2-Bessel-5-Seriell.BPJ Visaton-Forenbox-2-Bessel-5-Para.BPJ
Hallo,
ich stehe vor einer ähnlichen Fragestellung...
Für ein "just-for-fun" Projekt will ich den Mittel- und Hochtonbereich jeweils als 5er Besselarray aufbauen.
Es gibt dafür zwei passive Schaltungsvarianten:
die eine ist hochohmig und der Spannungswirkungsgrad geht in die Knie, die andere ist sehr niederohmung (da geht die Impedanz auf rund 1/4 des Einzeltreibers runter, werden Verstärker nicht so mögen...), da passt dann der Spannungwirkungsgrad.
Da überlege ich auch, da solche (vorhandenen) 100-Volt Übertrager zu verwenden.
Warum überhaupt Bessel-Array ?
Schaut euch mal das horizontale und vertikale Abstrahlverhalten an....
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Gruß
Peter Krips
Moin Peter,
warum hast Du einen unendlichen Wiederstand vor dem W300S8? - Wenn man den durch etwas realistisches ersetzt, wird es nix mehr mit dem guten Abstrahlverhalten...
Aber ob mit, oder ohne W300S8; das Bündelungsverhalten ist nicht so schön - eine Kröte gegen die andere getauscht
Mit W300S8 ohne den R davor sieht es so aus - geht bestimmt noch besser ( siehe Anhang)
warum hast Du einen unendlichen Wiederstand vor dem W300S8?
a) ist es ein W 300...
b) habe ich ihn ausgeblendet, weil ich nur das Verhalten der BBs zeigen wollte..
Falls es nicht aufgefallen sein sollte:
Die 5 horizontal nebeneinander angeordneten Treiber strahlen gemeinsam ab wie ein einzelner Treiber, das ist ja der Witz am Bessel-Array.
Mit zwei Visaton-Trafos (10 Watt) kann man folgendes machen:
Verstärker/ Trafo_1, 4 Ohm/ Trafo_1 100 Volt/ Trafo_2 100 Volt/ Trafo_2 4 Ohm/ Lautsprecher macht z.B. Sinn, wenn Du einen 10 Watt-Lautsprecher 300 Meter weiter hinten im Garten betreiben möchtest. Der Verstärker darf hierbei nicht mehr als 10 Watt liefern.
Bei einer 100 Volt-Leitung hat man üblicherweise einen kräftigen Verstärker mit einem entsprechend großen Übertrager, der z.B. mit 120 Watt voll ausgesteuert wird. An die 10o Volt - Leitung kann man dann 24 Stück 5 Watt Lautsprecher mit dem passenden Übertrager anschließen, z.B. bei einer Übertragung des Pausengongs in entsprechend viele Räume. Die Lautstärke wird dann am Lautsprecher mit einem L-Regler angepasst.
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Peter
warum hast Du einen unendlichen Wiederstand vor dem W300S8?
a) ist es ein W 300...
b) habe ich ihn ausgeblendet, weil ich nur das Verhalten der BBs zeigen wollte..
Falls es nicht aufgefallen sein sollte:
Die 5 horizontal nebeneinander angeordneten Treiber strahlen gemeinsam ab wie ein einzelner Treiber, das ist ja der Witz am Bessel-Array.
Das wollte ich zeigen.
Gruß
Peter Krips
Das ist mir wohlaufgefallen; auch, dass das Bündelungsverhalten trotzdem schlecht ist!
habe ich irgendwo etwas von "gutem" Bündelungsverhalten geschrieben ?
Es geht zunächst lediglich darum, dass so ein 5er Besselarray ein Abstrahlverhalten sehr ähnlich zu einem Einzeltreiber hat. Auch der Einzeltreiber hätte alleine ja auch kein "gutes" Bündelungsverhalten...
Könnte man bitte die beiden Themen "100 Volt Übertrager" und "Bessel-Array" trennen?
Letzteres Thema verdient einen eigenen Thread, wo ich evtl. auch posten würde.
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Peter
Das ist auch mit Visaton-Übertragern möglich. Allerdings muss mal bedenken, dass die kleinen Übertrager aus Preisgründen so ausgelegt sind, dass sie bei tiefen Frequenzen ziemlich niederohmig werden. Übertrager in ELA-Verstärker sind wesentlich größer (mehr Eisen im Kern). ELA-Lautsprecher werden hauptsächlich für Sprache verwendet, wo keine sehr tiefen Frequenzen vorkommen.
Was hast Du genau geplant?
So wirklich geplant eigentlich nicht, es war nur die Überlegung, da ich ja jedes Jahr ein Sommerfest moderat beschalle, dies mit 100 Volt Technik zu machen, dann könnte man zu den Lautsprechern hin lange und trotzdem dünne Kabel nehmen, die man auch besser verlegen kann, anstatt teure dicke.
Ich habe nicht sehr viel Leistung, aber mit ca. 2x60 watt, und 150 watt im Bass etwas viel für die Übertrager?
Obwohl der Basslautsprecher gar nicht unbedingt Übertrager benötigt, da er sowieso immer in der Nähe der Endstufe steht. Eigentlich sind es nur die Mittelhochtonsysteme, die weiter weg stehen. Und die müssen in dieser Anwendungsart ja nicht viel Bässe übertragen. So ab 100-150 Hz. Da würde ev. sogar der größte Übertrager reichen, http://www.visaton.de/de/ela/zubehoer/tr84.html , wenn auch etwas knapp. 10 Watt für den Mittelhochtonbereich ist schon grenzwertig, obwohl ich wie gesagt, meistens nur mit etwas erhöhter Lautstäkre dort arbeite, damit die Leute sich noch unterhhalten können, aber zwischendurch wird`s auch schon mal lauter.
Wenn diese Übertrager bei tiefen Frequenzen sehr niederohmig werden, dann sollte man wohl doch einen Kondensator davorschalten. Ev. mit Parallelwiderstand zum Kondensator?
Aber wie gesagt, es ist nur eine Überlegung, aber ich tue manchmal auch gerne etwas ausprobieren, was so geht, und wie es dann funktioniert.
Mit zwei Visaton-Trafos (10 Watt) kann man folgendes machen:
Verstärker/ Trafo_1, 4 Ohm/ Trafo_1 100 Volt/ Trafo_2 100 Volt/ Trafo_2 4 Ohm/ Lautsprecher macht z.B. Sinn, wenn Du einen 10 Watt-Lautsprecher 300 Meter weiter hinten im Garten betreiben möchtest. Der Verstärker darf hierbei nicht mehr als 10 Watt liefern.
Bei einer 100 Volt-Leitung hat man üblicherweise einen kräftigen Verstärker mit einem entsprechend großen Übertrager, der z.B. mit 120 Watt voll ausgesteuert wird. An die 10o Volt - Leitung kann man dann 24 Stück 5 Watt Lautsprecher mit dem passenden Übertrager anschließen, z.B. bei einer Übertragung des Pausengongs in entsprechend viele Räume. Die Lautstärke wird dann am Lautsprecher mit einem L-Regler angepasst.
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Peter
Ja, genau so im Prinzip hatte ich mir das vorgestellt. Der 10 Watt Trafo ist eigentlich zu schwach, aber da er keine Bässe übertragen müsste, würde es vielleicht doch reichen. Für Mitten und Höhen braucht man ja im Verhältniss weniger Leistung, als im Bass.
Oder ich müsste zu einem anderem Modell greifen, anderseits will ich es preislich auch nicht ausarten lassen, für 1x im Jahr Musik machen. Ist auch die Frage, wie lange ich dies überhaupt noch mache.
Naja, bis zum nächsten Sommerfest ist es noch hin, ich muss ja erst einmal die seit Ewigkeiten hier herumliegenden BG 20 und Hochtonhörner HTH 8.7 zusammenfügen
Da liegen auch noch 2 stck. WSP 21S im Keller. http://www.visaton.de/de/chassis_zub...rchiv/489.html
Oder ich müsste zu einem anderem Modell greifen, anderseits will ich es preislich auch nicht ausarten lassen,
Es gab auch Röhrenverstärker, die hatten einen 100 Volt - Ausgang integriert, vielleicht hast Du so etwas von früher.
Ich habe so einen auf dem Boden, er muß restauriert werden.
... zu nix
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Peter
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