Class "D" Verstärker

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  • AlphaRay
    antwortet
    Ne doofe Frage zum Netzteil: für den LM3886 brauch ich ja ein symmetrisches - kann ich auch zwei normale Trafos am Minus zusammen schalten und wie ein Doppeltrafo benutzen? Theoretisch spricht ja nichts gegen
    Hab da was seehr nettes mit 28 V gefunden (wären dann ca. 34V, was der ja verkraftet)...

    EDIT:
    Anscheinend geht das doch...Top! Falls noch jemand saugünstige Ringkerntrafos sucht - hier gibts noch welche.
    15,18 € für ein symmetrisches 360 VA 28 Volt Netzteil ist ja mehr als nur ein Schnäppchen..reicht auch für dickere Verstärkerplatinen:

    Ringkerntrafo 180 VA - 27,7V > 7,59 € (!!!)
    http://www.ebay.de/itm/Ringkerntrans...item485ab2eed9

    Ringkerntrafo 80 VA - 27,7 V - 5,69 €
    http://www.ebay.de/itm/Ringkerntrans...item485f6c08ad


    Gruß
    Paul
    Zuletzt geändert von AlphaRay; 28.02.2014, 07:45.

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  • AlphaRay
    antwortet
    Zitat von horr
    Beim furnierten MDF-Gehäuse kann ein bisschen Metall um die Verstärker-Module gegen einen Besuch des Funkentstörkommandos helfen
    Genau dafür bzw. dagegen wollt ich das Alu von innen verschrauben

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  • AlphaRay
    antwortet
    Naja....das Problem ist, dass der alte ab 2/3 wie blöde rauscht Vom THD usw. gar nicht mal zu sprechen..
    Ich hab angenommen es wäre ein Class-D. Sind ja 6 Endstufen (ist ein 6.1 nicht 5.1) drin mit insg. nur paar hundert Watt Leistung (780 Watt max. hab ich irgendwo gelesen). Sehe grad bei technischen Daten, dass da was von 130 Watt MAX und nur 85 Watt RMS steht. Praktisch also auch nicht mehr als mein AM80er Submodul

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  • horr
    antwortet
    Zwischen 130 Watt und 250 Watt liegen 3 dB.
    Das ist kaum zu hören.

    Der Idle Verbrauch ist ein Argument, deshalb gebrauchte Class D Verstärker.

    Dann fröhliches bauen.

    Beim furnierten MDF-Gehäuse kann ein bisschen Metall um die Verstärker-Module gegen einen Besuch des Funkentstörkommandos helfen

    MFG

    Christoph

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  • AlphaRay
    antwortet
    Es sind alle Kleinteile schon vorhanden...es soll was mit DSP werden. Ich hätte auch noch meinen alten 5.1 Receiver wenn ich die nächsten Wochen den neuen hole - aber hier sind nur 130 Watt je Kanal und das Teil ist 10 Jahre alt..und nicht gerade klein. Wolle ich auch eher zur Beschallung von Küche und Schlafzimmer benutzen. Zudem ist Idlestrom bei so nem älteren Verstärker heftig - bei meinem ca. 60 - 80 Watt! Die 250 Watt Teile habe einen Idle-Verbrauch von 7 Watt. Und in Messungen in einem der Links weiter oben haben die ja sehr gut abgeschnitten.

    Der Doppel-Sub Verstärker wird direkt mit den zwei Sub-Kanälen des AV-Receivers versort und ein MiniDSP kommt auch direkt ins Gehäuse mit eingebaut. Lautstärke usw. brauch ich hier nach dem Einmessen und Einstellen nicht, da alles vom Receiver geregelt wird Für 2 x 250 Watt + Netzteil gehn ja grad mal 100 €drauf. Kondensatoren, Brückengleichrichter usw. sind vorhanden. Gehäuse baue ich wahrscheinlich schön mit MDF mit Echtholzfurnier und Alu. Alte Monster-CPU-Kühler sind auch vorhanden.

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  • horr
    antwortet
    Man verrechnet sich da leicht.

    Das Netzteil ist immer das teuerste und es kommen noch viele Kleinteile hinzu, an die man am Anfang nicht denkt (Terminals, Anschlüsse, u.u. Vorverstärker).

    Und dann das Gehäuse, da kann man richtig Geld ausgeben.
    Ich hab ein Gehäuse eines Yamaha DSP Verstärkers ausgeschlachtet, für das ich nur 10€ investiert habe.

    Günstiger ist da ein gebrauchter Verstärker/AV-Receiver.

    Ich habe gerade ein Philips DFR9000 für 80 € geangelt, 6 x 100 Watt UcD von Philips drin (3 Module + SMP; max. 6 x 50 Watt bzw. 2x 110 Watt)
    So günstig bekommt man die Module nicht (Hypex) und Gehäuse, Fernbedienung, DAB ..... alles dabei.

    MFG

    Christoph
    Zuletzt geändert von horr; 11.02.2014, 14:46.

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  • AlphaRay
    antwortet
    Zitat von horr
    das ist along nicht Sure
    Bei einigen Platinen steht "Sure electronics" drauf...deshalb kam ich wohl drauf

    63V Elkos wären ja nicht mal bei 40V Trafo möglich :/ Da kommen ja sowieso nur parallel geschaltete 40V oder gleich 100V Elkos in Frage.
    Dann muss ich wegen der Spannung mal im Datenblatt nachschauen. 500VA Trafos kiegt man ja schon um 60€ mit 2x40V bis 2x50V. Das wäre ja akzeptabel Stünden so mind. 200 Watt je Kanal zur Verfügung.

    Gruß
    Paul

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  • horr
    antwortet
    das ist along nicht Sure

    Es gibt unterschiedliche Varianten.

    Am besten ins Datenblatt vom IRS2092 schauen.
    Vorsicht bei höheren Spannungen werden die Elko's teuer.
    ODer man nimmt ein Schaltnetzteil.

    Geht auch mit geringeren Spannungen, wenn man im Limit bleibt.

    MFG

    Christoph

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  • AlphaRay
    antwortet
    Ich dachte an diese beiden hier für meine zukünftigen Subwoofer (L25D / IRS2092, IRFB4020PBF):

    http://www.ebay.de/itm/Assembled-L25...item19ce4c8c89

    Supply Voltage: DC +-60V to +-80V, the recommended voltage +-70V
    Output power: 250W * 2 8OHM, 350W * 2 OHM


    Wollte nur wissen ob das +/- 60V Pflicht-Minimum ist, oder ob man auch drunter gehen kann - mit reduzierter Maximalleistung. Oder was passiert,wenn man jetzt z.B. die beiden mit einem 300VA Trafo bedient. Funtkionieren die dann nich richtig oder mit maximal etwas über 100 Watt jeweils?

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  • horr
    antwortet
    Sure gibt bei den meisten Verstärkerplatinen 60 - 80 Volt Spannung an.
    ??

    Powered by ± 55V to ± 65V supply
    (2 X 250Watt Class D Audio Amplifier Board - IRS2092)

    Ich hab einen 42V Trafo mit 500VA = knapp 60 V.

    MFG

    Christoph

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  • AlphaRay
    antwortet
    Moin,

    eine kleine Frage bzgl. des Trafos: Sure gibt bei den meisten Verstärkerplatinen 60 - 80 Volt Spannung an. Also müsste ja dann für z.B. +/-70 Volt ein 2x50 Volt Trafo her? 50 * 1,41 = 70,5 V

    Kann man eigentlich auch eine niedrigere Spannung nutzen, wenn man nicht die volle Leistung des Amps nicht benötigt?

    Gruß
    Paul

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  • Boxenjockel
    antwortet
    Klangunterschiede von Verstärkern

    Beim Vergleich darf man auch nicht vergessen, wie wichtig eine (gute!) gehörrichtige Lautstärkekorrektur ist.
    Ich habe z.B. mit dem elektronischen Poti "A273D" (gibt´s noch; sehr preiswert) gute Erfahrungen gemacht. Hier kann man sogar die Frequenzgangkorrektur für niedrige Lautstärken an die tatsächliche Abhörlautstärke anpassen, sodass sich eine (fast) lautstärkeunabhängige Wiedergabequalität ergibt. Bei meinem amp. habe ich für die IC-Leistungsverstärker A2030D beide Betriebsspannungen stabilisiert, sie sind somit lastunabhängig. Bringt auch eine Verbesserung der Wiedergabe!
    M.f.G. Rainer. P.S.: Den A273D habe ich von http://www.oppermann-electronic.de/html/body_ic.html. (1,18 EUR/Stück) Tipp: Max. Steuerspannung für die LS-Regelung = 9V, Einpegeln bei Ue= 100...200 mV.
    Zuletzt geändert von Boxenjockel; 29.01.2014, 17:55. Grund: Zusatzinfo

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  • LANDO
    antwortet
    Hifi Akademie muss ganz schnell nachziehen, sonst werden Sie das nachsehen haben.

    Der oben erwähnte Sitronik-Vollverstärker bekommt man mit etwas nachverhandeln für 1580 €.

    Da muss sich Hifi-Akademie so langsam aber richtig ins Zeug legen.

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  • walwal
    antwortet
    Kann ich verstehen. Wenn die Hifi-Ak. da etwas ähnliches anbieten würden....

    Aber vom Kunden zu verlangen, die USB-Buchsen selbst einzubauen, alternativ den Deckel abzuschrauben, ist nicht förderlich....

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  • LANDO
    antwortet
    Einst steht bei mir sowas von fest: Sobald mein "Finanzminister" das Okay gibt wird das Teil sofort bestellt.

    Ich habe überhaupt keine Lust mehr auf den ganzen Kabelkram an der 2496 und diese ganzen teilaktiven Lösungen.

    In der Hinsicht hätte die Industrie schon vor 10 Jahren Jahren viel innovativer sein müssen. Das dauert ohne Ende!!! Aber jetzt kommt das wohl gut ans Laufen.

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