Was dort über die Clock der Soundkarten geschrieben wird trifft eigentlich immer zu (nicht nur unter Linux). Am besten ist es also, eine Soundkarte zu nehmen, die einen Clockeingang hat und sich so mit anderen Soundkarten synchronisieren lässt, wenn mehrere Soundkarten verwendet werden sollen. Die meisten Studiosoundkarten können das.
Das Hauptthema das verlinkten Threads, nämlich Audio Convolver auf Basis des Raspberry Pi, halte ich persönlich leider für wenig vielversprechend, da das Teil relativ wenig Rechenleistung und keinen richtigen Audiochip hat. Da ist man mit einem preiswerten Atom-Board und einer guten Soundkarte besser bedient.
Also ganz aufgegeben habe ich ja noch immer nicht. Ich habe nur im Moment sehr wenig Zeit für's Hobby. Ich habe diese Soundkarte gefunden. Echo Audiofire 12 mit 12x analog I/O. Kostet in Wien 577€.
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