Antimode für den gesamten Frequenzgang
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Man kann sie ja zurückschneiden, die Pflanze.
Wie man sieht, korrigiert das AM auch nur automatisch bis 500 Hz, darüber kann man es manuell machen. Das erscheint mit vernünftig, weil darüber schon minimale Änderungen des Mikros Abweichungen ergibt. Dann wird eventuell genau falsch rum egalisiert. Ich habe schon gelesen, dass manche wieder weg von Acourate sind, und es besser klingt.
Ich habe es bei meiner Concorde+WG so gemacht, dass ich die Messung am Hörort bis 1500 Hz berücksichtigt habe, darüber habe ich mich an der Messung im RAR bei Visaton orientiert um kleine Welligkeiten zu egalisieren. Zussätzlich habe ich die Höhen ab 700 Hz so abgesenkt, wie Linkwitz vorschlägt. Das hatte auf Anhieb gepasst. Die Korrekturen unter 1500 Hz habe ich immer überprüft durch Hörvergleich, das ist aufwändig, aber man ist nicht abhängig von einer Automatik.
So eine "Raumkorrektur" wird aber allmählich Standard nicht nur bei den AVR (mache ich auch und ist prima), sondern auch bei Stereoverstärkern. Die Meinungen hierüber sind geteilt.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Das ist ein Punkt, den ich ein wenig kritisch sehe. Es macht imho keinen Sinn, eine x-beliebige Hörplatzmessung stur auf die Linkwitzkurve zu entzerren (machst du nicht, weiß ich, aber es geht ja ums PrinzipIch habe es bei meiner Concorde+WG so gemacht, dass ich die Messung am Hörort bis 1500 Hz berücksichtigt habe, darüber habe ich mich an der Messung im RAR bei Visaton orientiert um kleine Welligkeiten zu egalisieren. Zussätzlich habe ich die Höhen ab 700 Hz so abgesenkt, wie Linkwitz vorschlägt. Das hatte auf Anhieb gepasst.
).
Dadurch verbiegt man sich nämlich unter Umständen seine 1. Wellenfront eklatant, was man ja eigentlich tunlichst vermeiden sollte.
Bisher bin ich immer ganz gut damit gefahren, "lediglich" die 1. Wellenfront, gegeben durch den Freifeld-Frequenzgang des Lautsprechers, per DSP zu linearisieren. Ist das Bündelungsmaß ungleichmäßig, kann es von Vorteil sein, zugunsten eines besseren Energiefrequenzganges den Direktschall leicht zu verbiegen.
Im hauptsächlich modalen Bereich des Hörraumes (so ca. <150 hz) ist natürlich eine Entzerrung der Raum-Resonanzen angebracht, hier kann man aber eben auch nicht wirklich von einer 1. Wellenfront sprechen, die man sich dabei verbiegen könnte.
Ein (gemessener, nicht empfundener!) Höhen-Abfall am Hörplatz ergibt sich so ganz von alleine, da im Bereich der hohen Frequenzen weniger Energie abgestrahlt und mehr Energie absorbiert wird. Die Linkwitz-Kurve ist ja im Prinzip auch nur eine Beobachtung, wie Hörplatzmessungen durchschnittlicher Lautsprecher in durchschnittlichen Hörräumen ausfallen - und daher keinesfalls 1:1 auf ein gegebenes System anzuwenden. Eine saubere 1. Wellenfront ist meiner Meinung nach viel wichtiger.Kommentar
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Ich weiß, dass die Linkwitz-Kurve nicht universal anwendbar ist. Daher gilt: probieren und durch Hörgleich das optimale ermitteln. So sklavisch halte ich mich da auch nicht dran. Und es sind nur Nuancen, in denen ich verbiege. Einige Forumsteilnehmer hatten das auch mal getestet und waren zufrieden.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Hallo Mr. Pit,
bis zum Liefertermin biete ich das Gerät in D / A / CH zum Sonderpreis von 799,- EUR (Vorverkauf) an. Danach gelten dann die regulären 850,- Euro. Liefertermin ist lt. Hersteller Ende Q1 in 2012.
Gruß,
AxelKommentar
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Hallo Mr. Pit,
brauchst du so etwas (Antimode) fürn B200 (Haha)
Lustig finde ich hier, dat man als “Händler/Vertrieb“ , solch eine Plattform, immer schön kostenlos als Werbung nutzen kann.
Wie sich die Zeiten doch ändern……………….
Gruß, Volker
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Hallo Volker,
nun ja, wer kann schon Werbung und Information trennen? Das scheint im Wesentlichen Ansichtssache zu sein, als was man dies interpretiert. Da ich mich aber nur melde, wenn ich gefragt werde, sollte sich das alles in den erlaubten Grenzen bewegen.
Wer meine Wortmeldungen im Thread vermeiden möchte, kann sich die Informationen ja auch per Mail einholen.
Gruß,
AxelKommentar
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Axel, so sehe ich das auch. Wenn ich der Meinung bin, dass etwas interessant und empfehlenswert ist, informiere ich die "Truppe". Keiner muss es kaufen.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Gibt es eigentlich schon Neuigkeiten hierzu?Freundliche Grüße
Vision BS, B200 Orgue, Solo75, Disub12, Fiesta25, Studio 1 KE+ BR25.50, Topas KE
Heimkino CT Main200, CT Center 170, CT Dipol 130, TL SUBKommentar
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pushFreundliche Grüße
Vision BS, B200 Orgue, Solo75, Disub12, Fiesta25, Studio 1 KE+ BR25.50, Topas KE
Heimkino CT Main200, CT Center 170, CT Dipol 130, TL SUBKommentar
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Hi Leute,
es gab mittlerweile vom Hersteller neben der FAQ eine Beschreibung mit etwas mehr Info und einen Videoschnipsel von einer israelischen Besuchergruppe aus dem Messestand in den USA. Ihr habt also nicht viel verpasst.
Derzeit liegt das gute Stück in den letzten Metern der Marktreife und soll in der Woche vor Ostern erstmals bei hiesigen Kunden aufschlagen.Kommentar
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Nur als kleines Update:
Ich habe heute die ersten drei Geräte an Kunden ausgeliefert. Und eines für mich behalten um Fragen beantworten zu können.
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