Ich hätte Folgende Frage.
Da ich bei HIFI Verstärkern weniger Leistung fürs Geld habe,
als wie bei PA Endstufen würde ich gerne wissen wie Groß
der Quallitätsunterschied von PA zu HIFI ist.
Meines erachtens nach hat eine PA Endstufe die Präzision eines Büffels (hauptsache Laut) im gegensatz zu HIFI Liege ich damit richtig?
Und sind diese Unterschiede sehr stark?
Das einzige Problem an PA-Endstufen für den Heimbetrieb sind die Lüfter. Samtliches Gerede, Metaphern und Vergleiche von wegen Feingeist und Büffel sind nicht zu halten. Gut konstruierte Endstufen klingen nicht.
Mach nicht den Fehler und kauf einen T.amp als "PA-Endstufe"(*). Gute Endstufen kosten hier wie da ihr Geld. Ob man jetzt ein lab.gruppen Endstufe oder ein vergleichbares High-End Modell kauft, wird sich preislich nicht viel schenken. Die PA-Endstufe hat im zweifelsfall deutlich mehr Leistung.
Ich habe gerade eben heute Abend die in der Gallerie kürzlich vorgestellte Box an einer 2x800W Endstufe betrieben. Es ist doch immerwieder erstaunlich, welche Pegel im Nahfeld mit Hifi-Boxen möglich sind, wenn denn mal eine ordentlich Endstufe dranhängt und die Impulsleistung auch wirklich kommt.
Eine PA-Enstufe macht überhaupt kein Stück lauter als eine Hifi-Endstufe. Bei gleichem GAIN kommt bei gleicher Eingangsspannung auch die gleiche Ausgangsspannung heraus. Lediglich die MAXIMALE Ausgangsleistung ist größer.
Im Zweifelsfall würde ich eine PLM10000 jeder "High-End Gurke" vorziehen.
fabi
(*) edit: Kann man natürlich schon machen. Man muß dann aber eben auch mit einem Yamaha-Vollverstärker der 200€ Klasse vergleichen.
Ich denke für den Heimbetrieb ist eher eine Studioendstufe die Alternative zur Hifiendstufe, also z. B. Alesis RA 500 Behringer A 500
Aber auch die gibt es eine Preisklasse höher: Glockenklang Bugatti
Erfahrungen mit den Dingern habe ich leider nicht.
Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.
ich habe ne sine PA460 im Einsatz und bin sehr zufrieden: Störspannungsabstand 97dB für Hörnchen gut und erforderlich. Das sind 4x60W in 1HE ohne Lüfter und das genügt mit Hörnern für Konzertlautstärke.
ZZ gibt es optich wesentlich ansprechendere Endstufen.
Hab mir ein paar eurer Vorschläge angeschaut sind eigentlich sehr interessant und Preislich auch in eienm angemessenen Rahmen bis auf die Glockenklang wahnsinn das ist echt satt schotter.
vielen Dank für eure Hilfe
ich hatte die letzten beiden Jahre einen Dynavox VR70E2 an meinen Boxen.
Den habe ich nun ersetzt durch 2 PA-Endstufen die ich fest in die Boxen
integriere. Dazu habe ich mir bei Thomann zwei Samson Servo 120a geholt,
das Stück zu 149 Euro. 1 HE ohne Lüfter, von den technischen Daten her
deutlicher besser, sauberer Aufbau mit RKT, zahlreiche Schutzschaltungen.
Zuvor hatte ich klanglich verglichen: Den Dynvox, einen alten NAD-Amp, einen
TEAC H300 mkII, den Samson, einen T-Amp S75, einen Selbstbau-Chipamp mit
LM3886 sowie den TA-10.1 mit TA2021B. Abgesehen von den unterschiedlichen
Leistungen waren die klanglichen Differenzen nicht erkennbar größer als die
Unterschiede die sich ergeben wenn ich an meiner Anlage garnichts ändere.
Oberdrein liessen sich die Unterschiede, sofern nicht eingebildet, nicht in richtig
oder falsch, besser oder schlechter einordnen. Womit sie relativ werden und
praktisch keine Relevanz mehr haben. Die beschriebenen Vorurteile zu PA-Amps
kann ich also weder technisch nachvollziehen noch praktisch bestätigen.
Beide könnte ich günstig erwerben. In Kombination mit einem anständigen Vorverstärker müsste doch da was gutes entstehen, da die Endstufen immer nur mit einem Bruchteil der Leistung laufen.
Nachteil bei beiden: Lüftergekühlt, wobei zumindest die STA-800 temperaturgeregelt ist.
Hochwertige Verstärker liefern deutlich über 105dB Signal / Störabstand nach IHF-A bewertet. Die LAB Gruppen kenne ich von unseren Stufenfeten. Hab aber leider noch keine Schaltpläne.
Und nochmal:
Also ich habe mir für mein 3-Wege aktiv Projekt 3 Stück hiervon bestellt: Samson Servo 120a.
1 HE pro Stück, also superflach
Konvektionsgekühlt, also lüfterlos
Anfassqualität und Optik echt besser als bei den meisten PA Endstufen. Für 2x 60 W an 4 Ohm mit einem Gewicht von 7 kg pro Stück denke ist der Trafo gut dimensioniert (Ringkerntrafo unter der Ausbuchtung im Deckel). Der Postbote hatte jedenfalls einen ziemlich gequälten Gesichtausdruck, als er mit dem 3er Paket bei mir vor der Tür stand
Grüße,
Fosti
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Weiss jemand was über die neuen Digitalen von Thomann, z. Bsp. T.AMP D2800? Suche was Stromsparendes für mein Bass Array. Bisher habe ich recht Widersprüchliches über die Digitalen gehört.
Beide könnte ich günstig erwerben. In Kombination mit einem anständigen Vorverstärker müsste doch da was gutes entstehen, da die Endstufen immer nur mit einem Bruchteil der Leistung laufen.
Nachteil bei beiden: Lüftergekühlt, wobei zumindest die STA-800 temperaturgeregelt ist.
Würde mich auch interessieren was von den Monacors zu halten ist, würde allerdings für meine MB 212 einsetzen.
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