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Wieviel Leistung brauch man wirklich?

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  • daniela
    antwortet
    Hat jemand von euch schon was über den Netzwerk-Lautsprecher von Amazon gehört?
    http://print24.com/de/blog/2014/11/a...cho-hoert-mit/
    Hatte unlängst den Artikel darüber gefunden.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Absolut zutreffend der letzte Absatz, lese oft mit einem abwinkenden Lächeln im Gesicht wenn jemand schreibt er wäre mit seinem Surroundreceiver klanglich sehr zufrieden, und das auch noch in Stereo.
    DAS sind Aussagen die "ganz knapp" an der Wahrheit vorbeischrammen.
    Daran lässt sich erkennen das Werbung auch heute nicht ohne Wirkung bleibt.

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  • walwal
    antwortet
    Gefunden bei "Technik satt" der Fa. Nubert:

    Angehängte Dateien

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  • walwal
    antwortet
    In diesem thread wurde alles gesagt, nur noch nicht von jedem. Deswegen habe ich damals den thread geschlossen.

    http://www.visaton.de/vb/showthread....t=wieviel+watt

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  • horr
    antwortet
    Schön gesagt.

    Und ich spare mir mal den Hinweis auf Hörschäden.
    Oder Pegel/Watt Aufstellungen.

    Zimmerlautstärke ist 60 - 70 dB.
    Kann sich jeder selbst ausrechnen, was man dazu an Leistung braucht (wenn man nicht bei 20 Hz Maximallautstärke verlangt)

    MFG

    Christoph

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Mein Basssystem wird von einer Endstufe mit 14 kW @ 2 Ohm angetrieben. Die benötige ich auch, um die mechanische Grenze der geschlossenen Subwoofer zu erreichen. Wenn ich das tue, wird kurzzeitig das Licht dunkler!

    Ansonsten sind meine Frontlautsprecher mit aktiv 3 x 180 W ausgestattet. Das ergibt in 1m Entfernung 115 dB mit <= 1% THD. Am Hörplatz (4m Entfernung) bleiben davon knapp über 100 dB übrig. Das ist aber extrem laut. Ich kann diverse THX-Trailer ("Amazing Life") mit +10 dB über Referenzpegel abspielen, ohne das Gefühl einer Limitierung zu haben. Aber selbst mit Referenzpegel sind mir die meisten Filme auf Dauer zu laut. Für Demozwecke ist das sehr beeindruckend, aber wirklich brauchen tut man es nicht.

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  • Schmidt
    antwortet
    Wenn ich den Zeigern meiner Neuen Endstufe glauben darf kann man durchaus unter 1W Musik hören, bei 5W ist es schon recht laut. Ausschläge bis 100W sind dann aber schon möglich.
    Ich halte mich an die Angaben der Hersteller und wenn Visaton 200W angibt kann es die Endstufe auch.
    Desweiteren denke ich das es wie beim Auto ist und Hubraum durch nichts wie noch mehr Hubraum zu ersetzen ist.
    Ich kann mir halt nicht vorstellen das ein AV Reciver in 25 Jahren bei mir auch noch gute Dienste leistet
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Schmidt; 11.04.2014, 21:47.

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  • walwal
    antwortet
    Eine starke Endstufe hat mit Sicherheit die TT besser "im Griff". Und sie reagiert nicht so stark auf Rückwirkungen durch die passive Weiche. Das ist aber bei knork auch bald vorbei.

    Ich habe ja auch die Poweramp wie er mit 1000 Watt, die werden auch bei hohen Pegeln nur lauwarm, der Rotel wurde schön heiß, der Yammi stinkt dann schon.

    Class D wird sich durchsetzen.

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  • PeterG
    antwortet
    Viel Leistung schadet jedenfalls nicht
    wo Du Recht hast, haste Recht!

    hatte beim Lauthören auch ab und an obige Syymtome, aber selten. Letztes jahr von 60W Bass auf 300W aufgerüstet ud nu isset richtig fein: es schnarrt komischer Weise auch kein Brett mehr in meiner Hütte!
    ok es fallen schon mal n paar Bücher runter......

    MfG
    Peter

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  • knork
    antwortet
    Seit gestern steht eine Hifi Akademie 4 Kanal Endstufe in der Wohnung.
    Ich hätte damit vorher nicht gerechnet, aber die meisten meiner "Klangprobleme" sind damit beseitigt ... und dabei ist das DSP noch garnicht in Betrieb
    Die Lautsprecher in der 54m² Wohnung waren bis gestern direkt an den Endstufen eines Yamaha RX-V 1900. Lt. Handbuch haben diese auch eine sensationelle Leistungsabgabe. Nur leider wurde der Yammi beim etwas lauter hören immer extrem heiß und fing auch nach gewisser Zeit an, zu verzerren.
    Gestern hab ichs mal krachen lassen. Es ist schon beeindruckend, wie klar das bei Konzertlautsärke noch klingt. Noch beeindruckender fand ich allerdings, dass mein Bassproblem (verwaschener, impulsschwacher Baaaassssss), welches ich trotz starker raumakustischer Maßnahmen nicht so richtig in den Griff bekommen habe, nun einfach weg ist. Plötzlich klingt eine Bassdrum auch wie Original im Open-Air! Ein tiefer, kurzer Bass ... und Ruhe! Man sieht es auch direkt an der Membran des TT - vorher wabbelte die bei höherer Lautstärke ziemlich stark nach. Nun gibts nur einen kurzen Hieb, dann ist sie wieder in Mittelposition.
    Bin echt happy... Viel Leistung schadet jedenfalls nicht

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  • doctrin
    antwortet
    Hach ich finds immer toll wenn FrankS was Interessantes, auch wenn diesmal bekannt, schreibt

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  • Frank S
    antwortet
    Ich hab mal eine Zeck PT9 mit >2x900W an unseren HiFi Boxen ausgefahren. Selbst an der Canton CT1000 war das noch recht unverzerrt, auch wenn der Hochtonschutz per Relais sporadisch angesprochen hat. Auf Dauer geht da aber was kaputt, auch wenn dank Crestfaktor bei einer Spitzenleistung von 900W effektiv nur 150W anliegen.

    Kernproblem ist, daß Lautsprecher eine hohe Abweichung von Spitzenlast zu Dauerlast haben. Unverzerrt kann oft ein vielfaches der Leistung verarbeitet werden, die thermisch auf Dauer zulässig ist. Abgesehen von Ultra-Tiefbass ist die Mechanik selten ein Limit.

    Bei Endstufen ist das anders, da die Railspannungen die Leistung begrenzen. Da ist die Dauerleistung und die Spitzenleistung nahe beieinander.

    Eine gute Auslegung wäre: Musikleistung der Boxen = Sinusleistung des Verstärkers. Für einen TIW360 wäre dann ein 600W Verstärker angemessen, was in der Praxis auch paßt.

    In der Praxis lassen sich mit Verstärkern knapp über 100W gute Resultate erzielen. Die gehobene Klasse hat diese Leistungen automatisch, wenn es sich nicht um esoterischen Voodoo Class A etc. handelt.

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  • BananaJoe
    antwortet
    Also ich habe/hatte diverse Vollverstärker zbp. Marantz 7200 KI mit 2x80 Watt oder so...
    ...im Vergleich mein "Top-Gerät" eine Onkyo Endstufe (980 VA steht hinten drauf), klingt einfach "souveräner" bei hohen/ höheren Pegeln, auch ist es erstaunlich wie laut selbst kleine Regallautsprecher spielen können, wenn sie mit der Onyko betrieben werden... nicht das die andere schon (direkt) clippen würde, aber ist halt einfach so...ich weiß auch nicht

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  • kboe
    antwortet
    Original geschrieben von Jann
    @kboe

    Hast du mal einen AV-Receiver für 250€ gehabt?! Wenn ja, dann dürfte sich die Frage eigentlich erübrigen, warum ich Monoblöcke anschaffen werde.

    Jede Endstufe hat ihre eigene Stromversorgung mit über 50.000µF und einem 160VA-Trafo.........da kann kein AV-Receiver bis 2000€ mithalten und selbst dadrüber wirds immernoch sehr eng. Diese AV-Receiver sind vollgestopft mit Technik. Bis 1000€ können die zwar viel, aber nicht 100%, da gibt es immer etwas, das besser ist für sich.

    Die Angaben der ganzen AV-Receiver sind doch reines Wunschdenken. Erst einmal wird bei vollkommen überzogenem Klirr gemessen und dann auch nur für einen Kanal. Klar kommen da dann 100Watt oder auch vielleicht mehr bei raus, aber wie die sich bei Musik oder dergleichen anhören, kann sich jeder vorstellen. Und das ist oftmals auch nur ein kurzer Peak an Leistung. Fordert man diese Leistung mal für 2-3 Sekunden ist sowieso ganz Sense.

    Meine NAClantis laufen jetz zur Zeit nur in Stereo an meinem Verstärker. Das funktioniert auch sehr gut. Kommt der Center aber dazu ist spätestens Sense, denn dann wollen 4 weitere Chassis mit Strom versorgt werden. Wenn dann mal Stromspitzen geliefert werden sollen kommen sich die beiden 4700µF-Kondensatoren, die für 7 Endstufen reichen sollen, sehr verloren vor.

    Ich habe diesen Beitrag auch gestartet um mal herauszufinden, wie andere drüber denken, was wirklich entscheidend ist für lautes Hören! Denn da ist Leistung nicht wirklich das entscheidende Kriterium, sondern welche Stromlieferbarkeit vorhanden ist.

    Sehr gutes Beispiel bei Thomas62 hier aus dem Forum. Wir bauten seine AtlasCompact auf und schlossen sie in Stereo an seinen Receiver mit angeblichen 7x110Watt........da fehlte irgendwie was, was konnte wir aber nicht benennen. Wir holten seinen alten Kenwood-Verstärker hoch mit 2x100Watt (müssten es in etwa gewesen sein) und das war eine reine Offenbarung! Da kam Druck bis in den Frequenzkeller und das ganz locker. Wenn nun eine einzelne Endstufe nur 90Watt macht (wie es meine preferierte macht), dann reicht das zu 95% immer aus!

    Jann


    hab ich irgendwo irgendwas über receiver und verstärker geschrieben? es sollte schon klar sein daß ich mit leistung messbare leistung und nicht irgendwelche huihuihui prospektdaten gemeint habe. und die vielbesungene stromlieferfähigkeit ist doch auch nur leistung an sehr kleinen lastwiderständen halt. und da bleib ich dabei: wenns denn wirklich ordentlich lauter krachen soll als vorher, müssen schon +10 dB möglich sein und nicht bloß +3 dB. aber eigentlich wollte ich dir mit meinen höreindrücken helfen und nicht mit dir streiten

    gruß
    kboe

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  • andi_m
    antwortet
    Hallo

    Natürlich hört man das. Es sind schlieslich 3dB.
    Aber ob man diese braucht?
    Meistens eher nicht. wenn einem 50 Watt zu leise sind dann braucht es mehr als 3dB um die erwartete Lautstärke zu erreichen.
    Meist lässt dann der Arzt aber schon grüssen.

    Gruss Andi_m

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