Original geschrieben von jhohm Jetzt müsstest Du die Weichen zusammenbraten und mal hören...
Cu und Gruß Jörn
Ich glaube, ich muss erst mal die Kiste zusammennageln, was nutzt mir sonst der Rest ?
Der andere Aspekt ist ja auch, das ich mich dann darin zur Ruhe betten lassen kann, da ich ja schon soooooooooooooo alt bin ...
Ausserdem brauche ich Broesel nicht zu bereichern, der kann mit dem Geld eh nix anfangen.
Tipps & Tricks für alle Wastels in Wolfgangs Bastelkeller , denn wie der Schreiner kann es keiner
Ich habe Probleme für alle Lösungen !!! .-- ....
Original geschrieben von bubble Hi WeHa, hallo Gemeinde,
ich raff' die Beschaltung der GF250 in WeHas Weichenvorschlag absolut nicht. Nur Kondis? Erklärt mal bitte jemand?
Danke
Jau.
Wird aktiv angesteuert, mit aktivem Filter bei 100 Hz. Die Kondis sorgen dafür, das nach unten hin noch ein guter Pegel herrscht, also wirklicher Tiefbass produziert wird.
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Da hab' ich mich oben doch glatt vertan. Mein Statement bezog sich auf die Simu von Pegasus. Da konnte ich nun keine (Impedanz-)Schweinereien finden.
@Weha: Es ist ziemlich schwierig, der SC4ND diesen Buckel abzugewöhnen, wenn sie nicht abgesenkt wird. Durch die extrem niedrige Impedanz der Weiche bei 10 kHz muss man sehr sehr niederohmig werden um noch Pegel reduzieren zu können.
Ich habe eben mal was anderes versucht:
- 6,8µF und 0,22mH bleibt
- dahinter 1 Ohm in Reihe
- dahinter 0,22mH, 6.8 Ohm und 1,0µF in Reihe gegen Masse
Der Impedanzverlauf reicht immer noch bis 3,3 Ohm runter, aber eben 3,3 und nicht 2,0.
Ich habe die SC4ND noch nie so hoch getrennt. Muß man den Buckel korrigieren?
Mit Sperrkreis wird es sehr schwierig, weil die Bauteilwerte ziemlich exotisch werden. Man braucht eine Spule um die 0,02mH parallel zu ca. 15µF.
Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.
Ob man den Buckel korrigieren muss, weiss ich nicht, ich habe ihn ja noch nie ohne diesen (gemessenen) Buckel gehört.
Da zudem die neuen Diagramme ohnehin eine andere Darstellung vermitteln, kann ich mich nicht mal an den vorhandenen Diagrammen orientieren, da alles anders aussieht als vorher.
Ich wollte halt mal versuchen, diesen Buckel mit dem folgenden EInbruch 'irgendwie' anzugleichen. Wie es sich dann anhören würde, muss man herausfinden.
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Original geschrieben von Frank @We-Ha. Ich schreib jetzt mal, was ich bei jeder Fremdsimulation fordere: stell bitte den Frequenzgang mit verpoltem Hochtöner rein.
Hallo Frank,
Was bitte ist denn eine FREMD- Simulation?
Was ist eine Bekannt- Simulatuion?
Jörn: Fremdsimulation ist eine Simulation, die ich nicht selbst gemacht habe Es ist einfach so, dass die wenigsten an die Phasenbeziehung zwischen den Chassis denken. Meist ist man als Anfänger alleine auf einen möglichst geraden Amplitudenverlauf konzentriert. Ich klicke in LSPCAD bei jeder Bauteileänderung sofort auf den Haken zum verpolen des Hochtöners und bin immer erst glücklich, wenn es einen schmalbandigen, tiefen Einbruch gibt.
Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."
Hallo,
ich schlisse mich Frank an,. man kann sehr viele Schweinereien machen um einen glatten FG zu optimieren. Zb. Überschwinger und so weiter, aber wie wichtig ist denn nun die ? Filterflanke
Original geschrieben von volker Hallo,
ich schlisse mich Frank an,. man kann sehr viele Schweinereien machen um einen glatten FG zu optimieren. Zb. Überschwinger und so weiter, aber wie wichtig ist denn nun die ? Filterflanke
Moin Volker,
das hatten wir genau dort Filterflanke
schon diskutiert ... meine meinung dazu steht immernoch....
Weil, auch Schmitti hatte in seinen Erklärungen zur Weichenentwicklung oft geschrieben; wie er die Kurve angepasst hat, um einen glatten F-Gang zu erreichen....
Es wird Alles nicht so heiss gegessen, wie es gekocht wird.....
Habe eben den Filterflankenthread quer durchgelesen. Für mehr bin ich jetzt zu müde...
Also, ich kann mich nicht daran erinnern, dass HH oder K&T jemals ein feistes Überschwingen zum Auffüllen von Löchern in Kauf genommen hätten. Hohe Filtergüten provozieren genauso wie eine hohe Einbaugüte nicht nur einen Schlenker im Frequenzgang sondern auch ein deutlich verzögertes Ausschwingen.
Heutzutage wird bei Chassiseinzelmessungen jeder Pickel in der Amplitude bemängelt, aber in der Weiche soll das mutwillig wieder eingeführt werden?
Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."
der Nachtest der Mezzoforte.. da wird die flanke des Mitteltöners erhöht, damit der Pegelverlust durchdie steilere trennug des HT's ausgeglichene wird....
Natürlich nicht mit 10 dB, aber so ein dB wird es wohl schon sein...
Gruß Jörn
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