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Zielkurve

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  • walwal
    Registrierter Benutzer
    • 08.01.2003
    • 28895

    Zielkurve

    Weil oft darüber diskutiert wird, ein Vorschlag der Experten (Toole + Dickason)

    ".....Anstatt die Autoraumkorrektur zwischen 20Hz und 20kHz arbeiten zu lassen, sollten Sie die Raumkorrektur von 20Hz auf etwa 400Hz beschränken und dann die PEQ an Bord verwenden, um alle Änderungen über 400 Hz so zu machen, dass sie für den Hörer gut klingen. Dies funktioniert, weil die Frequenz, bis zu welcher Raummodi ein Problem ist, die Schroder-Frequenz [3], in den meisten Wohn- oder Aufnahmezimmern in der Regel unter 400Hz liegt. Alle wirklich benötigte Korrektur geschieht in diesem Teil des Spektrums - 400Hz bis 20kHz stellen im Allgemeinen nicht so viel von einem Problem dar, so dass Auto EQ über 400Hz wahrscheinlich übertrieben ist.

    Ich glaube, diese Methode ist der beste Weg, um die DSP-Autoraumkorrektur zu verwenden, insbesondere wenn Sie eine physische Raumbehandlung durchgeführt haben, wie der in Foto 1 dargestellte Raum (beachten Sie, dass die meisten Studiomonitor-Autoraumkorrektur-Software-Dokumentation empfiehlt, den Raum vor der Verwendung des Autoraumkorrektur-Prozesses zu behandeln). Mit dieser Technik der manuellen PEQ-Raumkorrektur über 400Hz (Autokorrektur unter 400Hz) wäre es definitiv sinnvoll, das modifizierte Raumkurvenziel hier beschrieben zu haben, da es eine detaillierte SPL-Anleitung für die Verwendung einer manuellen PEQ-Korrektur zwischen 400Hz und 20kHz bieten würde.

    Ich habe einige andere Probleme mit der Raumkorrektursoftware, einschließlich der Korrektur des Verhaltens der Lautsprecherzeitdomänen durch Aus- und Zeitausrichtung der Treiber, um die Lautsprecher zu "fixieren", ....."


    Trouble with the Curve | audioXpress

    Und die richtige Raumkurve gibt es nicht, sie hängt immer vom Raum, Hörabstand und den Lautsprechern ab.
    Es ist sinnvoll, ab 400 Hz die Frequenzfehler des Lautsprechers zu korrigieren. Raumeinflüsse nur vorsichtig und dann, wenn sie an vielen Stellen im Raum erscheinen. Und immer die eigenen Ohren nutzen.
    Zuletzt geändert von walwal; 29.01.2026, 12:54.
    „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

    Alan Parsons
  • Nesi
    Registrierter Benutzer
    • 10.08.2020
    • 82

    #2
    Ich denke das dies auch der Grund ist warum Dirac auch eine Version von 20-500Hz anbietet. Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Screenshot 2026-01-31 102424.jpg
Ansichten: 181
Größe: 167,5 KB
ID: 734408
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    Kommentar

    • walwal
      Registrierter Benutzer
      • 08.01.2003
      • 28895

      #3
      Damit es so richtig alle verunsichert....

      https://archimago.blogspot.com/2026/...ions.html#more
      „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

      Alan Parsons

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      • Timo
        Registrierter Benutzer
        • 22.06.2004
        • 10998

        #4
        ich lese diese Berichte und Fachartikel zu den Zielkurve immer sehr interessiert. Auch die Fragen die bei den Karlsruher-Treffen gestellt werden, wie muss ich in diesem Raum die Zielkurve einstellen, sind für mich auch interessant was andere so in MEINEM Raum empfinden.
        Ich möchte für mich eine ehrliche Antwort geben. "es ergibt sich", und zwar aus der Abstimmung "neutral" in einem Meter, und den Hörplatzabstand, die Raumgröße, das Lautsprecherkonzept, ob stark Bündelnd oder Breitstarhlend. usw. so viele Faktoren und gleichzeitig auch andere Zielkurven. im Umkehrschluss, wie will so ein Autor eines Artikels MEINE Hörsituation kennen. Eben nicht. In meinem Raum zählt eine andere Kurve wie vielleicht bei dir Jürgen, oder die in der Garage bei Klaus in Bretten, Hörabstand, gefühlt, 2 Meter.

        Deswegen halte ich die ganzen Berichte zwar für lesenswert, aber sinnbefreit. Klar ist nur, dass es einen zum Hochton hin sinkenden Frequenzgang am Hörplatz braucht, um nicht zu kühl zu klingen. Bei mir sind es ca. 10 dB zwischen 100 Hz und 10.000 Hz. Gerade im Mittelton ist es noch sehr viel Wichtiger was Neutrales zu finden. Eine starke Überhöhung holt die Stimmen unnatürlich raus. Wohingegen eine leichte Delle genau das Gegenteil macht, nämlich die schlechte Verständlicheit der Gesprächspassagen, beispielsweise bei TV-Thrillern. Nach all den Jahren ist für mich der Mittelton sehr viel wichtiger geworden, als alle Vorschläge der Zielkurven. zwischen 100 Hz und beipielsweise 4000 Hz ist mein Entwicklungsziel was Neutrales bis leicht nach hinten Absinkendes zu bekommen. Im Bass braucht man lediglich Verschiebevolumen und im Hochton braucht man eine bruchlose Anbindung an den Mittelton. Und PUNKT.

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        • walwal
          Registrierter Benutzer
          • 08.01.2003
          • 28895

          #5
          Klar, der Autor schreibt ja auch:

          "....I would argue that as hobbyists, these target curves can be considered as starting points - pick a foundation; then adjust to your own ears/brain...."
          „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

          Alan Parsons

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