Und über Vermarktungsstrategien im Musikgeschäft sollten wir uns lieber bei einem Rupp-Bier und einer Selbstgedrehten unterhalten, falls es dich mal in die niedersächsische Ödnis verschlagen sollte.
Zum Blautakt fehlt es leider an Wissen und hoffentlich an Narzißmus.
Ich behaupte daher fürderhin: ´Cash´ wurde der Song untergejubelt. Komischerweise passt es. Und zwar selten gut.
Gruß, maha
PS: Ich würde ja gerne einmal die niedersächchsische Ödnis durchforsten. Aber mein Weib zieht es nach Griechenland. Dort blüht schon alles?
Ich werde also den Ölstand meines KleinFIAT prüfen und in 10 Tagen via Ungarn und Serbien(?) oder Rumämien(?) abdüsen.... Wieder einmal 5000Km in einer Woche....
Schau´ ma mal....
mit dem panda nach hellas? mensch, maha, ist muß gründlich revidieren, was ich gestern im thread "virtuelle volumenvergrößerung" vorschnell über deine person gemutmaßt habe. du bist sehr wohl ein ganz harter!
naja, eine abgefuckten "Panter" von Fiat wird ihm dort wenigstens keiner klauen...
Wobei die Straßen- und Verkehrsbedingungen dort unten ja echt mühsam sind...war dienstlich mal in Pristina...paß mal auf daß Deine "Schlaglochplombe" (Wienerisch für Kleinwagen) da nicht in besagtem Schlagloch versenkst
regards
wessen traum ging in erfüllung, und wer will es heute überhaupt nicht mehr so? erfahrungen???
wäre vielleicht mal interessant zu wissen.
mein traumheimkino:
fronts: 4, besser 5-Weg mit 2*10" bass und bändchenhochtöner, mitteltöner von 250-5000 Hz parallel zu anderen Chassis. müssen ohne subwoofer für stereo-musikhören so richtig fett bass bringen.
center: 3 oder 2-weg, ähnlich couplet center, nur mit 16er woofer und gleichem hochtöner wie fronts
rear: wie center, nur mit 1 woofer
verstärker: yamaha dsp-z9 mit gutem DVD usw...
beamer oder projektor
kuschelsofa in der mitte
tolerante nachbarn
das wäre meine absolute Traumkombination...bin ja auch nicht mehr weit davon entfernt
Aus den utopischen 7 Atlas Compacts wurde schonmal nichts.
Den Atlas Sub hatte ich. Das Gehäuse steht als Ersatzholz-Reservoir im Keller.
Den TL-Sub hatte ich auch. Das Gehäuse steht noch immer in meinem Zimmer und wartet drauf, dass es entweder mal wieder bestückt wird, oder abgebaut wird (und ebenfalls als Holz-Reservoir endet).
Stattdessen hab ich mir meinen aktuellen Traum halb erfüllt.
2 x B200 in irgendeiner Box. Momentan wird es die Solo20 + 2 geschlossene (oder evtl. Dipol) Subs mit WS32 AW-NG. Wenn ich nun noch Holz habe, gehts los.
Wenn ich mal über mehr Geld verfüge, werden noch 3 B200 dazugekauft und ein nettes Kellerheimkino gebastelt. Das wird allerdings noch eine Weile dauern und daher werden es 5 BG20.
Grüße
Dennis
There is something between life and death, we can´t explain. But we are able to experience it...
Der Raum ist gut, wie Mike und ich festgestellt haben; er hallt nämlich gar nicht! Die guten 22qm lassen schon ein Hören auf hohem Niveau zu! Allerdings ist der Raum hier der alles begrenzende Faktor (das Geld evtl. auch ). Denn auf kleinere Boxen werde ich SICHER nicht mehr umsteigen.
Meine wirkliche Wunschanlage steht in einem sehr gut bedämpften, klimatisierten, mit schweren dunkelroten Samtvorhängen (wie in alten Kinos) abhängten, reflexionsarmen, mindestens 50qm großen Raum. Beleuchtet wird er wenn, dann schwach und dezent, damit keine optische Reize vom Musikhören ablenken.
Diese Anlage hat Lautsprecher vom Kaliber der Monitor (Hornlautsprecher müssen sein!) und digitale Weichen von BSS oder besser. Als Bass käme auch ein Horn in Frage. Der Frequenzgang des Systems ist natülich auf den Raum hin optimiert. Die Daten kommen von einem CDM9Pro-Laufwerk, speisen die Digitalweiche, welche wiederum einen Parasound-oder Burmester-D/A-Wandler füttert. Ein SACD-Player vom Format eines Sony SCD1 dürfte sich gerne einreihen. Die Digitalen Geräte müssen den Takt über einen externen Quarz gemeinsam gegeben bekommen. Jitter sollte ein Fremdling bleiben.
Vorstufen mit ELMA-Festwiderstandspotis geben den Startschuss für die Endstufen. Die Vorstufen sollten über ein Netzteil, das man auch in ausgewachsenen Vollverstärkern findet, verfügen.
Die Endstufen sollten nach Möglichkeit von mir selbst gebaut sein und in jeder Hinsicht überdimensioniert sein. Die Siebkapazität sollte die der ASR-Emitter-Netzteile übersteigen und natürlich von 2kW-Trafos mit Energie gefüllt werden. Die passive Wärmeabfuhr ist so gut, dass die Transistoren nie über 50°C erhitzt werden. Das Schaltungsprinzip sollte so straight-foward und straff wie bei der Rotel 990 sein. Als Bauteile werden nur die technisch Besten mit den geringsten Toleranzen verwendet. Die Klemmen für die Kabel sollten denen eines eleganten Schweißgerätes gleichen. Die Front muss sehr schlicht und edel sein und sollte nur Auskunft über den Betriebsstatus per LED geben. Das Gehäuse sollte sehr stabil sein. Die möglichst kurzen Kabel zu den LS sind derart dick, dass der Dämpfungsfaktor von mindestens 3000 der Endstufen seine Wirkung maximal entfallten kann.
Mit dem würde ich mich schon zufrieden geben.
Nuggets
Visaton Vox 253 an Rotel RC und RB 990 (DAC: DIY PCM1794)
Visaton DL18/2 & Sub T-40 an Teac A-H01 und Hypex DS4.0
Stax SR Lambda Pro an SRM-T1 und ED-1
Hmm, wenn ich auf Führerschein und Auto verzichten würde wär das u.U. sogar möglich:
Stereo aus 2x Solitude oder Atlas Compact, da müsste ich vorher noch Vergleichshören, aber von dem was ich da bisher gesehn hab gefallen die mir ziemlich gut. Aber so verschieden die beiden Konzepte sind, brauchts wohl je nach stimmung mal die eine, mal die andere um richtig Glücklich zu sein
Dazu noch neue Vor- und Endstufe und nen Pegelfesten CD-Player.
Außerdem würde ich mir davon erwarten, keinen Sub mehr zu brauchen.
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