B200 und Kugelwellenhorn
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Hi Timo,
also genau darin sehe ich den Zweck von Hörnern! So schließe ich den Einfluss des Raumes weitgehends aus. Wenn ich Musik hören will.
Für eine nebenbei Berieselung von vielen Leuten ist das natürlich nix!
aber die würden sicher neben der Hütte noch genug hören....
MfG
PeterEinen Kommentar schreiben:
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ich habe zu seiner Zeit lange in Gelsenkirchen diese Kombination aus Ripol und Kugelwellenhorn gehört. Vielleicht so eine Stunde habe ich über dieses Thema mit Ihm gequatscht.
Meine Hörerfahrung ist zweigeteilt. Auf der einen Seite gefiel mir der Ripol extrem gut. Der Breitbänder gefiel mir NICHT. Dies kann aber auch der VIEL zu kleine Raum gewesen sein. Die Abhörbedingungen waren nicht sehr gut, viel zu kleiner Raum und ständig wurde man durch Leute gestört die sich nachträglich in die Vorführung drängten. Zeitweise, morgens war ich alleine drin und mittags war da drin die Hölle los. Direkt im Stereodreieck kann man nichts bemängeln, einen Meter seitlich davon zerbricht die Bühne und es kommt nur noch sehr wenig Hochton beim Hörer an. Dies war bei dieser Kombination deutlich ersichtlich.
Gruß TimoEinen Kommentar schreiben:
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Gibts hier was neues? hab da nämlich auch schonmal dran gedacht. Lanime? Wär das nciht mal was für dich?
Der Axel hatte das hir mal gepostet. Gibts da was ofizielles oder so drüber?Angehängte DateienZuletzt geändert von squeeze; 20.09.2013, 07:13.Einen Kommentar schreiben:
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Hi Farad,
berechnen? Untere GF usw: ja, aber den 100%tigen F-Gang? Wie willst Du das berechnen?
Irgendwelche Reflexionen am Übergang vom Treiber zum Horn kann man versuchen zu vermeiden, aber die Wahrheit kommt ja erst zum Schluss raus! Aber der F-Gang des Treibers ist vielversprechend! Mit einem FL-Horn könnte man ihn sicher bis 1kHz unterstützen und dann ergibt sich ein relativ linearer Gang.
Wenn es soweit ist, sagst Du Bescheid! Wird mich interessieren!
MfG
PeterEinen Kommentar schreiben:
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@PeterG
wie gestern bereits gesagt bin ich von den kleinen wirklich beeindruckt. Selbstverständlich kam mir sofort die Idee mit dem B200 wieder in den Sinn:
Wenn es schon mit so kleinen alten Blaupunkt so gut klingt, wie muß es erst mit einem B200 klingen?! Der Wirkungsgrad würde enorm hoch liegen, die aktive Entzerrung wäre mit Equalizer ein Kinderspiel...
Einfach so probieren ist natürlich nicht. Wenn, dann würde ich das versuchen weitestgehend zu rechnen. Ich kenne hier einen Formenbauer der mir evtl helfen könnte ein Horn richtig zu gießen, auch an Ton habe ich schon gedacht. Es gibt ja haufenweise Möglichkeiten.
Der B200 ist glaub auf keinen Fall eine Fehlinvestition. Irgendwas geht mit dem sicher. Bloß: Zur Zeit wirklich nicht.
faradEinen Kommentar schreiben:
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Hi Farad,
meine Rede! Wer es nicht selbst gehört hat glaubt es nicht! Oder?
Eigendlich sind ( für mich) Hörner das Einfachste + aktive Weiche natürlich, passiv ist mir das zu aufwändig und kompliziert.....
B200: der Preis ist ganz schön heftig um einfach mal was zu machen UND: wohin dann mit den Hörnern? Hab eigendlich genug davon, die Wohnung ist begrenzt vom Platz!
MfG
PeterEinen Kommentar schreiben:
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Hat den B200 jetzt schonmal jemand in ein Kugelwellenhorn eingebaut? Ich fände es sehr schade, wenn der thread vollens in Vergessenheit geraten würde!
Hatte heute ein ganz erstaunliches Erlebnis mit Hörnern und bin wieder schwer am grübeln...
faradEinen Kommentar schreiben:
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Vielen Dank für die Mühe das auszurechnen, aber ich habe nur ein paar P6553 vorrätig (BG17-Ersatzmischung von ic elektroakustik Mannheim, den tatsächlichen Hersteller bekommt nan eh nicht raus). Den würde ich mit einem zarten Sperrkreis in ein normales Basshorn einsetzen oder durch einen gleichgroßen Tieftöner in Bassreflex ergänzen. Alle anderen Konstruktionen sind für diesen zierlichen Lautsprecher zu hässlich anzuschaun. Das ist übrigens einer von den Billigtypen, die besser klingen, als Lowther
Ein Paar 12er Breities von Amstrad oxidieren auch noch herum, die haben wunderfoll "luftige Höhen" (tm) 
Naja, interessant wär's schon. Also der Innendurchmesser des Dichtringes von den Mannheimern ist 14,5 cm, das wäre also der Anfangsdurchmesser des Horns, ich würde ein 8-Eck daraus machen und das Horn quadratisch auslaufen lassen. Die maximale Verstärkung würde ich mir bei 200 Hz wünschen, so dass die Trennfrequenz um 100 Hz liegt. Ich schau erstmal, was meine lustigen Programme dazu sagen. Wenn das nix bringt, melde ich mich wieder. Aber ein dezenter Sperreumel muss sein, sonst werden's zu wenig Höhen im Verhältnis und der Klang erscheint Dumpf.
Jetzt hab ich erstmal mit Java weiter zu kämpfen. Logiksimulator für Informatikpraktikum. Und ich hab schon wieder so einen Hals.
Schönes Wochenende
gestresster Student FrankEinen Kommentar schreiben:
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@ frankynstone,
wenn Du das mit dem Papptrichter vor dem B200 ausprobieren willst kann ich Dir die Maße geben.
Anfangsquerschnitt Membrandurchmesser B200.
Mundfläche Durchmesser 67,7 cm
Länge 40 cm
Hab ich oben schon mal geschrieben nur zur Erinnerung.
schaut in AJ Horn gut aus. Ist aber die Frageob man umden Sperrkreis wirklich herumkommt. Irgendwann werde ich das auch nochmal ausprobieren.
Grüße
MatthiasEinen Kommentar schreiben:
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Anmerkung: ich muss BN mehr als Recht geben, denn ich hab Lowther gehört und hab Ohrenkrebs bekommen. Jeder ordentliche Breitbänder über 5 EUR ist besser als Lowther, denn diese überdeimensionalen Silikonbeschichteten Papiertröten (Hochtonkegel) können keine Höhen, da kommt nur Müll raus. Klangen echt genau so schlimm, wie Piezohörner von Cat, scharfkantig und ohne jegliche Details. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und viel Erfolg mit dem B200, kann nur besser als Lowther werden.Einen Kommentar schreiben:
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Naja, als ich finde, daß der B200 für ein Hornexperiment schon lohnend wäre. Einen gewissen Nachteil des B200 sehe ich in seiner ungleichmäßigen Bündelung. Er bündelt zu hohen Frequenzen hin relativ stark. Mit einem Horn könnte man die Bündelung zu tieferen Frequenzen ausdehnen und somit gleichmäßiger gestalten. Das würde IMHO dem Klang zugute kommen und den Wirkungsgrad verbessern, was nie schlecht ist. Für den Baß braucht man dann entweder einen aktiven Sub oder falls genügend Platz zur Verfügung steht, ebenfalls eine Hornkonstruktion um an den hohen Wirkungsgrad der Mittel-Hochtoneinheit heranzukommen.
Nach meiner Überzeugung ist der B200 ohnehin der "bessere" Breitbänder, etwa im Vergleich zu Fostex oder Lowther. Umso mehr lohnt es sich, alle Anwendungsmöglichkeiten des B200 auszuloten.
Bernhard
P.S. Ein Horn ist natürlich immer eine komplizierte Angelegenheit, die Abstimmung einer guten Box mit Horn ist ungleich schwieriger, als den B200 einfach in ein Gehäuse einzubauen. Der Erfolg ist keinesweg sicher.Einen Kommentar schreiben:
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Ich weiß, es ist nicht ganz das Thema, aber:
Der Witz am B200 ist, dass er für einen Breitbänder ein absoluter Langhuber ist. (+/- fast 2mm gegen +/- 0,8 bei Fostex)
Dadurch schafft er es auch ohne Hornunterstützung Grundton mit hoher Lautstärke wiederzugeben. Grundton nicht Bass!
Daher geschlossenes Gehäuse, Hochpass bei 150Hz, Subwoofer und passt!
Das soll aber nicht heißen, dass ein Hornexperiment nicht interessant ist, nur notwendig ist es beim B200 nicht. Bei Fostex und Lowther schon...
mfg StefanEinen Kommentar schreiben:
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