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KE25SC Membran ist dreckig, wie reinigen?

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  • goofy_ac
    antwortet
    ...und wenn man den Ring dann nicht auf das Gitter sondern die Kalotte klebt, siehst Du sie bei tiefen Frequenzen vielleicht sogar zwinkern

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  • „Q“
    antwortet
    Oh man
    Vielleicht noch zwei nebeneinander

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  • albondiga
    antwortet
    wenn man den Ring blau anmalt, die Mitte der Membran schwärzt, guckt einen die KE richtig an...

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  • Grünspan
    antwortet
    Also, Fridemann, Herr der Ringe,
    wie hast Du das Problem gelöst ?
    Ist es ein zwei-K-Kleber ? mit Sprühkleber ?
    Oder so UV-Leim ? ?

    Also meine Ringe sind noch schön
    Angehängte Dateien

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  • goofy_ac
    antwortet
    Also allen Ernstes... das heiße Wetter hinterlässt seine Spuren

    Wenn Ihr wirklich auf Ringe aus Klebefolien setzen wollt, erübrigen sich glaube ich sämtliche Reparaturversuche - die Klebeschicht wird nur teils vom Gitter abgedeckt, jede restlichen, durch die Löcher durchscheinenden Flächen, werden mit dem Kleber sofort wieder Dreck und Schmodder anziehen, festhalten... Wollt Ihr glaube ich nicht? Falls doch, einen Satz Ringe auf ein DIN A4 großes dxf verteilen, und vom nächsten Laser-Laden ausbrennen lassen. Dann habt Ihr auf Jahre genug Ringe - bis sich die Klebeschicht zersetzt hat Kosten: Gefühlte 5 Euro?

    Alternativ Ringe auf gleichem Weg aus Zellglas auslasern lassen, ist eine „Folie“, die nahezu keinen elastischen Anteil besitzt, dabei hauchdünn ist, die Fläche auf dem Gitter mit einem Zellstoff-Tampon mit „Pattex tropffrei“ hauchdünn benetzen, und dann aufpappen. Von Sekundenkleber würde ich Abstand halten, härtet nicht elastisch genug aus, und da die Klebefläche dauerhaft dynamisch belastet wird, wird sich die Folie mit Sicherheit irgendwann ablösen

    Einen schönen Sonntagabend Euch allen

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  • JAL
    antwortet
    Was hat der Preis der KE hiermit zu tun?

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  • yoogie
    antwortet
    Das von jemandem, dem die KE zu teuer ist, ich fasse es nicht.

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  • JAL
    antwortet
    Mir fällt noch ein Ersatz für die Lochschablonen-Skalpelllösung ein:

    Baumarkt, Metallrohr (möglichst kurz und billig), eins mit Durchmesser 8mm und eins mit 17mm.

    Anschärfen und als Schlagausstecher verwenden.

    Wäre in der Anfertigung etwas schwieriger, aber nicht teurer, und vor Allem in der Produktion der Ringe einfach und zuverlässig verwendbar, 2 Hammerschläge, Ring fertig...

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  • JAL
    antwortet
    Zitat von yoogie Beitrag anzeigen
    (wenn er sich löst, womit festkleben?) und rate daher auch nichts
    Ein Paar sorgfältig und sparsam (nicht daß es zur Sete rausquillt und den Ring wieder milchig erscheinen läßt) gesetzte Tropfen Kleber (ob Sekundenbepper oder Pattex oder was auch immer) auf die Innenseite der Streben des Lochgitters an richtiger Stelle sollten verhindern, daß man sich auf die zugegebenerweise, vor allem über die Zeit, fragwürdige "Klebezuverlässigkeit" der Folie selbst verlassen müsste
    Das sollte bei hinreichend sorgfältiger Ausführung auch einwandfrei aussehen.

    Als unabhängiger Folienringhersteller (der sich ja bei KE-Besitzern gewinnbringend als Ersatzfolienringlieferant profilieren könnte ) kann man zur Not ja auch ein, zwei als Versuch opfern....

    Gruß

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  • JAL
    antwortet
    Cool, Danke, daß Du das nachgemessen hast.

    Aber wenn ich mich hier selbst zitieren dürfte:

    Skalpell (klauen beim Arzt /für wenige Euro kaufen/taugliches Teppichmesser), transparentes DC-Fix oder Ähnliches (wiederum wenige Euro) und Lochschablone aus dem Schreibwarenhandel (nochmal einstelliger Euro-Bereich )... All you will need

    So wird man selbst zum maßtechnisch hochflexiblen Folienring-Hersteller, völlig unabhängig von irgendwelchen verdreckten Visaton-Original-Aktenverstärkungsringen aus Timbuktu , von denen man hier wohl keine fertige Neue bekommen können wird

    Und in Jeroms Fall braucht man eigentl. keine Angst vor einer erneuten Demontage der KEs zu haben;
    das größte Risiko scheint generell ein Aneinanderkleben der Bauteile zu sein.
    Aber dieses Risiko sollte dadurch minimiert sein, daß sie erst vor 2 Tagen von Jerom erfolgreich auseinandergenommen wurden und schädliches "Nicht-Loslassen-Wollen" kaum zu erwarten sein dürfte.

    Also scheint die einzige wirkliche Herausforderung zu sein, sich zuzutrauen, einen solchen Ring selbst aus transparenter Klebefolie maßhaltig genug auszuschneiden und diesen "Custom-Ring" genau und adhäsiv genug zu platzieren.

    Ohne Jerom (ich hätte vollstes Verständnis, wenn Du kein Bock mehr auf KE-Auseinandernehmen hättest) irgendwas suggerieren zu wollen:
    ich würds machen, die Alten ablösen und Neue, selbstgemachte und glasklare einsetzen.
    So erspart man sich die ganze Schwärzungs/Nachlackier/Reinigungs-Geschichte.
    Wenn man sie sowieso erst kürzlich offen hatte (ja, kann immer was schiefgehen... )

    Das kann man packen, auch wenn gestandene Spekulatius-Gegner das anders sehen sollten...

    P.S.: Spekulatius, vor allem mit Mandeln, kann ja nur richtig sein!!!
    Zuletzt geändert von JAL; 05.08.2018, 03:49.

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  • „Q“
    antwortet


    Und wer weiß vielleicht sind es ja tatsächlich diese Ringe? Ein Entwickler/Ingenieur der eine einfache und simple Lösung gefunden hat. Und extra nur für den Zweck herstellen ist sicher teurer als so‘n Zweck-geformtes vorgefertigtes Teil was es schon gibt.


    EDIT:

    Um den Spekulatius mal aufzuklären
    Gerade nachgemessen. Durchmesser vom Ring 8mm innen und 17mm außen. Somit enfallen die Lochverstärkungsteile aus dem Bürobedarf, da diese nur 13mm außen haben. (zumindest die, die gerade gefunden wurden) Wäre auch zu einfach gewesen. Aber was soll´s hätte ja auch klappen können.
    Also lieber tunlichst nicht zerstören das Teil.
    Zuletzt geändert von „Q“; 04.08.2018, 20:24.

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  • Grünspan
    antwortet
    Sommerloch ha ?
    Dann Loch verstärken
    und mit Lochverstärkungsringe KE heilen.
    : https://www.amazon.de/Herma-Verst%C3...erst%C3%A4rker

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  • JAL
    antwortet


    Hehe, ja stimmt, gute Idee!

    Aber habe mich auch schon gefragt, ob Visaton das nicht bereitstellen kann/will oder zumindest einen Tipp hat, wo man was passendes finden könnte (der Originalring wird ja auch irgendwo hergestellt )

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  • IFF
    antwortet
    Wenn die kaufmännischen Abteilung bei Visaton hier noch ein Weilchen mitliest, könnten sie auf die Idee kommen, die Ringe als Ersatzteil für mind. 8,90 pro Stück zu verkaufen. Noch ein kleiner Hinweis à la "solange Vorrat reicht" und die ersten 1000 Stück gehen weg wie nix.

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  • JAL
    antwortet
    Ja, danke für die Infos.
    Also hat der Ring eine akustische Funktion und besteht ab Werk aus dünner Folie.
    Demzufolge wäre ein Ablösen und Reiningen oder bei Mißerfolg Ersetzen ein durchaus gangbarer Weg.
    Wenn man da dann keine passenden, transparente Kleberinge finden würde, wäre eine Anfertigung eines solchen Rings von Hand zwar fizzelig und nervig, aber bei 10 Versuchen werden sicher 2 verwendbare, handgeschnittene Ringe dabei herrausspringen, bei überschaubarem Geldeinsatz (Skalpell, transparentes DC-Fix oder Ä. und Lochschablone aus dem Schreibwarenhandel)

    Natürlich nur, wenn einem daß so wichtig ist, das man sich das samt der nochmaligen De- und Remontage der KE25ern antun will...
    Die Entscheidung liegt ja bei Jerom.
    Wenn der vergilbte Ring geschwärzt wird und es nicht gut aussehen sollte, könnte das ja noch ein Notausgang sein.
    Wie auch immer: ich wünsche viel Erfolg bei der Behandlung der rauchkranken KEs

    Grüße, Jürgen
    Zuletzt geändert von JAL; 03.08.2018, 14:18.

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