Aktives Stereosystem für Plattenspieler
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Ist ja direkt um die Ecke, er wohnt ja in Deutschland.
Oder eben zum Probehören nach Haan, ist auch in Deutschland.
Das ist jetzt aber nicht mehr "aktives System" und Budget hat er auch nicht verraten. -
Mal einfach 2min geguckt, muß natürlich auch erreichbar sein und in diesem Fall gefallen
...
Die Bassdiskussion hat sich da natürlich erledigt.
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Wieso nicht was aus der Alto Serie nehmen, Oder ne light Variante.
Zudem, so wie ich den TE verstehe ist er jetzt nicht so ambitioniert, das er unbedingt selber bauen muß.
Auch hier wieder, mal 2,3 Wochen Zeit nehmen und immer mal wieder bei Kleinanzeigen oder eBay gucken ob sich nicht was gutes Gebrauchtes findet.
Gibt's doch manchmal tolle Sachen.
Letztens habe ich erst ne V17 für 120€ das Paar gesehen, sah für den Kurs echt nicht schlecht aus. Für 200-400€ findet sich immer was, und für gar 500-700€ kann man schon richtig was kaufen.
Meine Meinung..Einen Kommentar schreiben:
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Hallo Variatio,
Ich würde den von Dir erwähnten Plattenspieler nehmen, einen einigermaßen guten Vollverstärker, vielleicht um die 2 x 100 Watt, sowie die Option, noch einen Subwoofer oder sogar 2 (kleinere) Subwoofer anzuschließen.
Die Solo 20 sind ja nicht schlecht, eher gut, kommen eben nur nicht so gut in den tieferen Bassbereich. Man hört ja manchmal auch noch was anderes als Schallplatten? Und es macht einen Unterschied, ob man 50 Hz noch eben so wahrnimmt, oder die 50 HZ auch mitspielen in der Musik.Einen Kommentar schreiben:
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Also den niedrigen Ansprüchen widerspreche ich mal spontan, die rosarote Brille ist allerdings RealitätAlso das möchte ich jetzt mal nicht unkommentiert so stehen lassen, sonst könnte ein Unerfahrener noch meinen, Tiefgang bis 70Hz sei ausreichend für alle Lebenslagen...
Ich vermute da eine Kombination aus rosaroter Brille und niedrigen Ansprüchen beim Kollegen Variatio
Nix für ungut!

Für Freiraumaufstellung hätte ich die Solo20 auch nicht empfohlen. Und hier kommt die wandnahe Aufstellung ins Spiel. Ich hab' zwar (noch) kein Messzeugs, aber mit einem Sinussignal ist die Solo20 ab 50Hz deutlich wahrnehmbar da (auch am AVR mit Pure Direct, mit Audyssey kommt da auch im Bass nochmal ein bisschen mehr).Einen Kommentar schreiben:
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Außerdem klingt die Solo noch besser, wenn sie vom Bass befreit wird. So was ginge ideal mit einem AR Receiver, denn der kann einmessen und trennt Sub und Solo sauber. Ist aber zu modern für Vinyl.
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Also das möchte ich jetzt mal nicht unkommentiert so stehen lassen, sonst könnte ein Unerfahrener noch meinen, Tiefgang bis 70Hz sei ausreichend für alle Lebenslagen...
Ich vermute da eine Kombination aus rosaroter Brille und niedrigen Ansprüchen beim Kollegen Variatio
Nix für ungut!
Ich habe schon Leute sagen hören, eine Solo50 reiche vollkommen aus. Ok, ansatzweise nachvollziehbar. Ich selbst nutze zu meinen Solo100 noch dicke Ripol Subwoofer... Nur damit die Bandbreite mal aufgezeigt ist, was ausreicht...
Was für Dich ausreicht, kannst Du nur selbst rausfinden. Solos sind super und empfehlenswert, jede hat so ihren eigenen Charakter. Die 20er ist halt sehr knackig und direkt, aber Bass kommt da null Komma garkeiner, das ist nur ein recht voller Grundton/Kickbass. Das ist gerade der Grund, warum sie so knackig klingt. Ohne Tiefbass klingt jeder Lautsprecher gleich mal schlank und knackig. Die 50er klingt ähnlich voll, mit etwas Bass dazu, manchen reicht das schon. Die 100er ist etwas schlanker, nicht ganz so direkt, dafür mit sehr tiefem, wenn auch tendenziell zurückhaltendem Bassfundament.Einen Kommentar schreiben:
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Hi,
ich höre selbst u.a. von Vinyl mit den Solo20, und für mich ist ein Sub Pflicht. Allerdings kann man das auch sehr gut schrittweise für sich selbst und seine Raumakustik herausfinden - vielleicht passt es ja so schon für Dich.
Wenn es ein bisschen "retro" sein soll, könnte auch die CT230 etwas für Dich sein. Die hat auch ohne Sub schon etwas mehr Bass als die Solo 20 und ebenfalls einen guten Wirkungsgrad.
Verstärkertechnisch würde ich bei beiden Lautsprechern etwas rausch- und brummarmes empfehlen. Das ist heutzutage selbstverständlich, aber viele ältere Verstärker (vor allem aus GB) machen sich sowohl beim Ein-/Ausschalten als auch durch relativ hohes Grundrauschen bemerkbar.
Ein Tipp noch - versuche am Besten gleich, ein Tonabnehmersystem mit ordentlichem Nadelschliff zu bekommen; sonst bekommst Du schnell Verzerrungen im inneren Bereich der Platte und die Hochtonwiedergabe leidet u.U.
Wenn die Anlage exklusiv für Plattenwiedergabe genutzt werden soll, würdest Du quasi direkt am Anfang schon Potential wegwerfen. Außerdem schont ein gut justierter scharfer Schliff die Platten und tastet bei Flohmarktkäufen Bereiche ab, die u.U. noch nie genutzt wurden.
Beste Grüße,
OliverEinen Kommentar schreiben:
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An der Wand überhaupt nicht. Vorgestern kam ein Kumpel vorbei, ich hatte stolz wie Oskar aufgelegt, ihm fiel die Kinnlade runter, und als ich zu Demo-Zwecken den Sub-Amp aufdrehen wollte, stellte ich fest, dass dieser gar nicht lief

Als er dann lief, schob es natürlich deutlich mehr, aber das ist dann nur noch das i-Tüpfelchen. Von daher kann ich die Solo20 auch standalone uneingeschränkt empfehlen. Und ich höre gerne basslastiger (Trip-Hop, Orgel, ...).
Ich würde das ein bisschen an der geplanten Anwendung festmachen. Visaton (oder andere Hersteller) haben auch andere schöne Töchter. Der B200 ist super, wenn man immer nahe des Sweetspots hören kann. Für eine universellere Anwendung ist ggf. ein klassischer Zweiweger (Bijou, ...) praktikabler.Zuletzt geändert von Variatio; 22.01.2018, 13:59.Einen Kommentar schreiben:
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Die 20er wären natürlich auch eine Option, auch deutlich leichter unterzubringen - und den gemessen geringeren Bass im Vergleich zur 100 findest du für Musik nicht abträglich, Variatio?
Alternativ evtl. die Pacto, wenn man im Regalbereich bleiben möchte? Oder wäre das schon wieder zu Low-Budget, was meint ihr?Einen Kommentar schreiben:
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Also bei wandnahmer Aufstellung bin ich seit kurzem mit der Solo20 super zufrieden. Mit einem recht stabilen Gehäuse (Alubutyl, ...) spielt die meine vorherigen Solo100 im wahrsten Sinne des Wortes an die Wand.
Auch mit dem Bassbereich bin ich sehr zufrieden, zum normalen Musikhören lasse ich die Subs mittlerweile meistens aus. Klingt auch so geil und unglaublich präzise. Und die 20 hat den Vorteil im Gegensatz zur 100, dass durch die Hubreduktion im Bassbereich sowohl die Präzision/Wiedergabe, als auch die Belastbarkeit gesteigert ist.
Einziges Bottleneck ist die Bündelung im Hochton.Einen Kommentar schreiben:
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Wenn das ein System exclusiv für Vinyl wird, passt m.M.n. ein digitaler Aktiv-Lautsprecher nicht dazu.
Für mich schreit das eher nach eBay-Kleinanzeigen 15 kg Vollverstärker aus den 90ern. Mit 100 € kann man da feine Sachen finden.
Boxen dann nach Gusto dazu, aber mit dem richtigen Verstärker kannst du dann eh alles treiben.Einen Kommentar schreiben:
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Okay, also Verstärkerwahl wäre da dann relativ flexibel, super!
Zum Einsatz würde das Ganze im 25m² Wohnzimmer kommen, Sitzabstand zu den Lautsprechern ca. 4 - 4,5 m bei sehr wandnaher Aufstellung (max. 10cm), Stereodreieck lässt sich wunderbar abbilden. Ich habe das Glück, dass ich auch auf höheren Pegeln hören kann (darf).
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Der DT500 hat MM und einen eingebauten Entzerrer-Vorverstärker (abschaltbar), du kannst also alternativ auch den benutzen und in einen Line/Aux-Eingang im Verstärker gehen (probieren, welcher besser ...).
Lautsprecherwahl völlig unabhängig von Vinyl - wichtig eher, Hörsituation, Größe Zimmer, Hörpegel etc.
Wenn du auf etwas kleines (in einem eher größeren Raum) kommst, mit ggf. geringerer Empfindlichkeit, eher mehr Verstärkerleistung wählen.Einen Kommentar schreiben:
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Moin mechanic!
Danke für den Input, als Neuling im Vinylbereich war das schon mal sehr aufschlussreich!
Also meine geplante Kette wäre dann schlussendlich Dual DT 500 Plattenspieler (oder ähnliches) -> Pioneer A10/20/30 -> Lautsprecher (bei denen noch offen ist, was für das Vorhaben an sinnigsten ist).
So grundlegend erst einmal sinnig?Einen Kommentar schreiben:
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