GF250 ungünstig gelagert - wie ermittle ich deren Tauglichkeit

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  • Sv.n.K
    antwortet
    Nabend,

    vielen Dank für eure Beiträge!

    @yoogie: Eine eingedrückte Sicke lässt sich so nicht erkennen.

    @ F.H.: So ein Netzteil ist vorhanden. Das könnte ich versuchen.

    Den linearen Hub zu messen finde ich interessant. Ich müsste die Stromkennlinie in abhängigkeit der Spannung ermitteln - oder? Verstärker mit niederfrequenten Sinus beaufschlagen und über einen Shunt den Strom messen. Im Spektrum müssten ab einer bestimmten Amplitude deutlich Oberwellen hinzukommen...
    Oder wie ist dein Vorschlag?

    (Zu entsprechenden Messinstrumenten habe ich Zugang)

    Grüße
    Sven

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  • F.H.
    antwortet
    Ich würde die nötige Spannung auf 5 V schätzen (pro Chassis). 5 x 5 / 6 = 4,2 Watt (6 Ohm Rdc). Das steckt der GF 200 locker weg. Auch bei 10 W wäre die Schwingspule noch nicht in Gefahr. Die mechanische Methode von yoogie ist natürlich auch dann vorteilhaft, wenn man kein Netzgerät hat.

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  • yoogie
    antwortet
    Ich habe das mal ein paar Tage mit einem gepolsterten Stück Holz zwischen Membrane und Korb an einem W170s gemacht, weil die elektrische Methode schon mal von F.H. erklärt wurde. So brauchte ich aber nicht kontroll riechen und ja, es hat auch geklappt. Die Membran war dann in Null-Lage.

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  • zxlimited
    antwortet
    Genau so, und zusätzlich am Anfang öfter mal die Nase in die Nähe halten! Ohne Kühlung durch Bewegung wird so einer Schwingspule ziemlich schnell ziemlich heiß.
    Also wenns stinkt Spannung zurückdrehen!

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  • F.H.
    antwortet
    Ob sich die Eigenschaften verschlechtert haben, kann man nur feststellen, indem man den max. linearen Hub misst. Das ist aber nicht so einfach.

    Ich würde folgendes machen, in der Hoffnung, dass ein Netzgerät mit einer Gleichspannung vorhanden ist: Auf beide Chassis eine DC-Spannung (+ an +) geben (Reihen- oder Parallelschaltung), so dass die Membran auch außen kommt. Ich würde die Spannung so weit erhöhen, bis die maximale Auslenkung gerade erreicht wird. Dazu reichen ein paar Volt aus. Da man nicht weiß, ob der Originalzustand wieder erreicht wird, und wenn ja, wie lange das dauert, musst Du hin und wieder die Spannung abschalten und nachgucken (am Anfang in kurzen Abständen, später, wenn sich nichts tut, in größeren Abständen). Aber nicht die Spannung anliegen lassen und die Lautsprecher wieder wochenlang vergessen.

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  • GF250
    antwortet
    Wo willst du sie denn einbauen?
    In meinen Subs

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  • Cpt. Jack Sparrow
    antwortet
    Zitat von GF250
    Die sind Schrott, ich entsorge sie gerne für dich!
    Wo willst du sie denn einbauen?

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  • GF250
    antwortet
    Die sind Schrott, ich entsorge sie gerne für dich!

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  • yoogie
    antwortet
    Hallo Sven,
    Bei einigen meiner gebraucht gekauften GF250 habe ich das auch gehabt. Meist um 1 mm. Hat sich im Betrieb aber nicht bemerkbar gemacht.
    Ist denn die Sicke in Ordnung oder Plattgedrückt?

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  • GF250 ungünstig gelagert - wie ermittle ich deren Tauglichkeit

    Hallo Zusammen,

    meinen beiden GF250 wurde (ohne mein Wissen) über lange Zeit scheinbar ungünstig in Kartons gelagert. Konkret waren vermutlich die Kartons zu klein, so dass die Deckel der Kartons dauerhaft leicht auf die Gummisicke gedrückt haben. An der Zentrierspinne scheint man zu erkennen, dass die Membranen hierdurch dauerhaft nach innen gerückt sind. Jedenfalls sieht man, dass die Zentrierspinne Richtung Magneten leicht abfällt. Ein „Schaben“ der Spule am Magneten oder ähnliches kann ich jedoch nicht feststellen.

    Wie kann ich ermitteln, ob die Chassis noch einwandfrei funktionieren?
    Macht der Impedanzfrequenzgang / TSP hierzu schon eine ausreichende Aussage? Oder muss ich Frequenzgang, Wasserfall und Klirr messen? Insbesondere für Klirr habe ich (derzeit noch) keine Möglichkeit.

    Freue mich auf eure Beiträge :-)

    Grüße
    Sven
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