Du musst Boxsim installieren und dann die Datei "speichern unter" und dann öffnen.
gibt es auch einen Bericht zur Dämmung der gehäusewände mit Bitumensandwich - mit Messungen...ok, anderes Thema.
Conga ohne Dämpfung im MT...? Nee. Fehlt aber in der Bauanleitung.
Ich wollte gerade sagen, habe ich doch so gelesen.
Bitumen habe ich auch schon gedacht, aber das erschien mir zu entgültig, Unterbodenschutz habe ich ja in meinem Keller stehen..
Die Datei habe ich jetzt geöffnet. Ich dachte da steht jetzt was ich auf der Weiche umlöten muß.. Dazu ist das eine Berechnung für die MTI.
Naja, werde ich im Moment noch nicht in Angriff nehmen, von daher.
Wozu gibts eigentlich dieses Polyestervlies, wenn es eh kaum dämpft?
Was ich mich oft frage: Kann der Schall denn von einem relativ dichten Absorber (Schafwolle, gestopft) überhaupt reflektiert werden in einem geschlossenen Gehäuse? Das ist ja nicht dasselbe wie ein paar Absorberwürfel im Zimmer, sondern es herrscht massiver Druckkammereffekt vor.
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Das ist schon ein interessantes Thema, die Frage ist, wo der Kompromis liegt, den man ohne die Weiche zu verändern eingeht, und dazu ist die vorgesehen Polyesterwolle glaube ich geeignet, Die Schafwolle nimmt deutlich mehr weg, obwohl ich Stand jetzt wirklich weniger genommen habe und nur ganz leicht hinter die AL130 und in die Ecken was gemacht habe.
Mal als Beispiel, bei Zimmerlautstärke sind Stimmen so deutlich besser. Bei den Pointer Sisters stehen die schön weich in der Mitte und die Instrumente laufen von links nach rechts und von hinten nach vorne.. Voll cool, also für mich richtig gut!! Das Geschehen ist lebendiger, ich vermute, weil einfach mehr Schall absorbiert wird und der Regler einfach ein bischen lauter steht.
Stichwort Güte, Widerstand ect. kein Plan.
Hört man dann aber z.B. Klaus Doldingers Passport, sind teilweise die Saxophonanteile zu leise, wobei die leisen Anteile wiederum besser aufgelöst sind und räumlicher sind.
Höhere Bedämpfung, mehr Raum und bessere Auflösung. Nachteil, weniger Schalldruck und der Hochtöner hängt mit drin, was bei manchen Stücken passt, bei anderen garnicht. einfache Popmusik geht z.B. "garnicht".
Bei Polyester ist es der Kompromiss, beides läuft nicht perfekt, aber gut ohne besonders auszufallen.
Ich überlege, da es meinem Hörstil entgegenkommt, ob ich den Hochtöner etwas zurücknehme und die Schafwolle drin lasse.
Kann man ja über eine Widerstand auf der Weiche, oder.
Stand jetzt drehe ich den Hochtöner etwa 2-3 Punkte am Verstärker raus, was natürlich nicht so gut ist und teilweise Zischanteile hervorbringt.
Wenn man auch die Kommentare im HiFi-Selbstbau-Artikel liest, dann rät A. Heißmann aus gesundheitlichen Gründen von der Glaswolle ab. Er wird sich als Lautsprecherentwickler was dabei denken und ich wundere mich, dass es hier im Forum Glas/Steinwolle gerne propagiert wird, nur um sich die paar Euro zu ersparen, die der genausogute akustische Schaumstoff kostet.
Versuche mal das hier, so bleibt die Brillianz erhalten, aber das harte ist weg.
Zitat von walwal
....
Das agressive liegt am Raum und/oder der zu lauten Abstrahlung unter Winkeln um die 5 kHz, da helfen Absorber an den Raumwänden und/oder ein Saugkreis in diesem Bereich.
Schau mal den Energiefrequenzgang an, der ist überhöht, der Sauger lindert das. Der Widerstand 15 Ohm kann je nach Bedarf geändert werden, ev. muss auch der 2,2 Ohm durch 1Ohm ersetzt werden. Das kostet fast nix, blöd ist nur, dass man an die Weiche innen kommen muss. Bei mir wanderte wegen der endlosen Suche nach dem richtigen Klang die Weiche nach außen - bevor die Vox verkauft wurde.
Ich schieb den hier mal nochmal hoch. Es hat sich nämlich was ergeben. Habe die Kälte am We genutzt und nochmals an der Vox experimentiert. Und zwar hatte ich ja ein Problem mit einem "Dröhnen" und wie sich einige vielleicht erinnern können und auch schon woanders angesprochen einer Verschlechterung mit zunehmender Lautstärke.
So habe ich also nochmal probiert und den Fehler gefunden. Ich weiß das einige mich jetzt für blöd erklären, ist aber egal, für den ein oder anderen ist es evtl hilfreich, es lag nämlich an den LS Kabeln.
Ich habe jetzt neue, andere LS Kabel und beide Probleme sind weg, der Mittelton ist sauberer, auch bei Pegeln.
Dazu habe ich danach das Mitteltongehäuse noch stärker bedämpft, also reichlich voll gemacht, etwas mehr als vorgesehen und Schafwolle. Auch dies ergab eine weitere Verbesserung.
Perfekt, ein Problem weniger.
Hab mir übrigens noch ein Kabel bestellt, Oehlbach Twin Mix Two, dicker und laut Bewertung noch besser klingender....
Ich werde es testet, LS Kabel als Fehlerquelle sollte man nach dieser Erfahrung jedenfalls nicht kategorisch ausschließen.
Hallo
Wenn man das vorher gewußt hätte,das es wieder diese Kabel sind,die einen
ärgern können.Und was ist mit der Innenverkabelung der Box?Bleibt das so?
Wenns jetzt besser ist,dann ist doch alles gut.
Gruß
Hab mir übrigens noch ein Kabel bestellt, Oehlbach Twin Mix Two, dicker und laut Bewertung noch besser klingender....
Grüße
Matthias
Hallo,
also ich könnte Dir die Kabel mit max. 250A Konstantstrom vorglühen! alternativ ist auch max. +/- 250A möglich, aber mit einer recht langsamen Rampe.....
MfG
Peter
PS: ich hatte auch schon recht heftig schnarrende Kabel! Die haben sich im Luftstrom vom Horn einfach grauenhaft bewegt und irgendwie ans Gehäuse geschlagen...
Macht ihr doch so wie ihr möchtet, ich mache so wie ich es feststelle und sage das auch. Dem ein oder anderen hilfts vielleicht. Oder regt zum probieren an.
Was hier alles gebastelt wird, da wird mal wohl auch mal ein paar Kabel tauschen können.
Das hier im Forum niemand einen Unterschied macht zwischen Kabeln und Strippen ist ja nicht mein Problem. Ich höre einen Unterschied und kann das auch nachvollziehen bei mir zu Hause.
Wenn man sich selber die Mühe machen würde, könnte man das vielleicht auch mal.
Die Argumentation ist jedenfalls dürftig, oder möchte mir hier jetzt jemand die Wirbelstromtheorien und den Skineffekt erklären? Gerne, nur zu.
@ Laguna. Ja, die Innenverkabelung wird auch noch geändert, jedenfalls wird das Anschlußterminal mit anderen Klemmen ausgerüstet und wird dementsprechend auch über Goldkontakte verbunden und nicht über den serienmäßigen Blechstreifen.
Die Effekte die in Leitungen auftreten, haben aber ansich nichts mit Übergangswiderständen zu tun.
Ich finde das immer wieder nett, wenn plötzlich ein banales Kabel zum Equalizer mutiert.
Noch bemerkenswerter sind aber Berichte, dass es Kabeln sogar gelingen kann, digitale Informationen zu verändern, sodass plötzlich der Klang ganz anders ist.
Einfach nur bemerkenswert und wird wohl daran liegen, dass es soviele Dinge zwischen Himmel und Erde gibt
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
auch wenn dieser Tread schon alt ist, lasst euch nicht verunsichern, bessere Kabel klingen, besser nicht unbedingt aber Sie tu es...zB. nehme mann ein gutes Oelbach..und vergleiche Es mit einem KimberPR oder besser mit einen Nordost MKII WAS PASSIERT !
der Klang wird Klarer, details nehmen zu...geht mann dann weiter..zB..kürzlich nen Test gemacht mit Chinchkabel von einem Freund..Er brachte so No Name Chinchkabel mit, die wohl auch 10-20 Euro gekostet haben..aber als wir mein Straight Wire Virtuoso R angeschlossen haben, war auf einmal eine schöne Räumlichkeit zu hören..Details nahmen zu...usw. usw...also nicht verunsichern lassen, es lohnt sich...Und die das nicht hören, haben wohl in Ihrer Anlage was falsch gemacht...."
Zitat:
"Habe das NordOst Solar Wind und betreibe dieses mit jeweils 3 Meter an meinem Marantz Verstärker PM 14 und System Audio SA 710 Lautsprecher. Vorher hatte Ich einfache Silber Konfektionskabel vom laufenden Meter.
Muss jedoch dazu sagen, dass Ich gleichzeitig auch ein MIT Spectral Cinchkabel von meinem Marantz SA-15 zum PM 14 neu angeschlossen hatte und somit eine völlig neue Klangcharakteristik wahrgenommen habe. Das Klangbild (um mal im Jargon zu verbleiben), hat deutlich an Klarheit und Räumlichkeit zugenommen und die Höhen waren deutlicher, klarer und angenehmer vernehmbar.
Da Ich nicht weiß, welches Kabel Du derzeit verwendest, würde Ich dir aber empfehlen, auf jeden Fall bei einem Fachhändler ein Probehören zu vereinbaren, oder besser noch, wenn es möglich ist, ein Probehören zu Hause durchzuführen, da NordOst Kabel ja nicht gerade zur Standardmeterware gehören und eine finanzielle Investition darstellen, die man sich reichlich überlegen sollte.
Ich hatte Glück, dass mein Händler gerade seine NordOst "Kollektion" rauswarf und Ich somit "günstig" 2x3 Meter statt für 600 Euro für 320 Euro bekam. "
Zitat Ende
Warum sind eigentlich die meisten "High End LS Kabel" auf 3m Konfektioniert und werden in der Länge auch meistens getestet?
Und warum kann ich einen Unterschied hören, wenn man ein Kabel von 6m auf 3m kürzt ohne das Material zu verändern.
Und warum war ich der Meinung, das mein Chichkabel eine bessere Räumlichkeit zur folge hatte...?
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar