seit längerem suche ich nach einer Formel (Tabelle, Handhabung, ...)
um das Gehäusevolumen für die Chassi (TT, TMT, MT)
für eine Geschlossene-Box und
für eine Bassreflex-Box zu bestimmen,
um das, wie wir ja Alle wollen, bestmöglichste heraus zu holen.
Bisher habe ich eher nach dem "Bauchgefühl" das Volumen der LS bestimmt.
Wie definieren Hersteller diese Angaben der idealen Literangabe?
Wie bestimmt ihr das Volumen?
Siegfried
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Die Boxen "Rosi 102TMT" klingen wie sie aussehen
Zitat: Bisher habe ich eher nach dem "Bauchgefühl das Volumen der LS bestimmt. Seit längerem suche ich nach einer Formel (Tabelle, Handhabung, ...)
um das Gehäusevolumen für die Chassi (TT, TMT, MT)
Das Volumen bestimmen die Chassi und der Weichenaufbau und untere Grenzfreuqenz wie Obere.
Was suchst Du, nur ein Tool zum Berechnen des Gehäuses, Holzzuschnitt?
Nehmen wir an wir haben einen XYZ 200, 8?
Die TSP-Daten / Technische Daten sind bekannt. Auch EBP läßt sich rechnen.
In welchem Volumen bringt dieser Lautsprecher die besten Ergebnisse.
50L, 60L, 70; 80L ?
In einem geschlossenen Gehäuse.
Sollten die Daten es hergeben gegebenenfalls in wieviel Liter BR?
Klar kann ich mit Boxsim simulieren.
Es geht mir aber um grundsätzliches und nicht nur um Visatonchassi.
Gehäuseempfehlungen des Herstellers bringen mich nicht weiter.
Ich weiß auch, dass es einen Unterschied macht, ob ich die Box vollstopfe oder leer lasse.
Ich möchte es einfach mal generell verstehen.
Holzzuschnitt und Gehäusevolumen berechnen kann ich.
(Hatte ich, glaube ich, schon mehrfach bewiesen) .
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Die Boxen "Rosi 102TMT" klingen wie sie aussehen
In welchem Volumen bringt dieser Lautsprecher die besten Ergebnisse.
50L, 60L, 70; 80L ?
In einem geschlossenen Gehäuse.
Sollten die Daten es hergeben gegebenenfalls in wieviel Liter BR?
Das ist für mich auch nur eine Empfehlung, denn alle Geschäcker sind verschieden und da gilt es zu probieren, was einem eher zusagt. Man hat aber in der Richtung schon mal einige Angaben mit denen man arbeiten kann. Ich glaube nicht, dass es ein solches Tool gibt. Wäre schön, kann es mir aber nicht vorstellen, zumindest nicht für Nüsse ;-)
Nicht zu vernachlässigen sind ja auch die Positionen der Chassi auf der Schallwand und zueinander.
Angefangen von der Weiche bis Abstimmung und allen anderen Faktoren kann ich mir nicht vorstellen das es ein solches Tool gibt. Schön wäre es. Chassidaten eingeben und schon rechnet das Tool alles um und liefert auch dann noch die richtige Weichenschaltung dazu.
Der feuchte Traum eines jeden Selbstbauers!
Nichts für ungut, da kann ich leider nicht weiterhelfen.
Ja da hät man schon das erste Problem, gerader FG kann ganz schön mies klingen weil zu gerade gezogen, da macht es halt die Mischung zwischen linear und nen bissel unlinear.
....
um das, wie wir ja Alle wollen, bestmöglichste heraus zu holen....
Genau da liegt der Hase im Pfeffer: was ist das "Bestmöglichste"?
Tiefgang, Maximalschallpegel, Klangqualität etc. ....oder ein Kompromiss aus allem....aber welcher? Und genau da helfen auch Simulationsprogramme nicht immer weiter, sondern sind nur ein Anhaltspunkt.
IMHO sind geschlossene Gehäuse mit aktiver Bassentzerrung zur Zeit die effektivste und eleganteste Möglichkeit einen Tieftöner an seine Hörgewohnheiten und Raumgegebenheiten anzupassen. Nach Toole macht der Bass 30% des Klangeindrucks aus. Also an alle, die der Prozentrechnung fähig sind, ist das fast 1/3 der Miete. ......die meisten sägen heutzutage trotzdem noch zu diesem Zweck am Bassreflexrohr herum bis es (vielleicht) passt
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Unter idealisierten Annahmen kann man darauf Antworten geben.
Sieh dir mal das Menü "Extras" in Boxsim an.
Aber: Diese Empfehlungen stammen aus einer Zeit, da man noch mit Rechenschieeber rechnete. Sie gehen davon aus, dass das Chassis in den Halbraum spielt (also Wandeinbau, bzw. unendliche Schallwand) und sie berücksichtigen weder eine Schwingspuleninduktivität noch einen Einfluss einer Weiche.
Für den komplexeren Fall mit Weiche und Schallwandeinfluss etc. gibt es keine analytische Lösung. Da hilft nur numerisch zu iterieren oder try and error.
Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.
Der Vorteil bei BassCAD ist, dass man ganz schnell und ohne viel Theater sieht, wie sich das Volumen bzw. Änderungen auswirken.
Mit Boxsim ist das viel zu umständlich.
Außerdem hat BassCAD eine riesige herstellerübergreifende TSP-Datenbank.
Wie der Name sagt, geht es bei BassCAD um die Tieftöner und um sonst nichts......
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
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