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vielleicht? kann man aber gut aktiv korrigieren, man merkt den Peak in der Messung auf Achse wie auch unter Winkeln bis ca. 60-70 Grad.Zitat von nlcarbon Beitrag anzeigenOder vielleicht einfach nur wegen der nicht vorhandenen Fasen?
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Oder wegen dem mittigen Einbau der Kalotten - ist optisch schöner aber akustisch eher nachteilig. Man könnte dem mit unterschiedlich breiten Leisten und Teppichklebeband an den Seiten mit/ohne Fase auf die Schliche kommen (oder eben einfach wegfiltern und gut is
)
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Oder vielleicht einfach nur wegen der nicht vorhandenen Fasen?Zitat von Timo Beitrag anzeigenDie obere Trennung ist auch äußerst unkompliziert, ab 2-2,5 kHz spielt der
Einen weiteren EQ benötigt die Box lediglich bei 4 kHz, da buckelt sich der HT etwas auf, (auch unter Winkel, nur nicht ganz so schlimm) habe ich leider nirgens so extrem gesehen, weder in der Boxsimsimulation noch beim TI-Monitor von KT. Es handelt sich sicher in diesem Fall um eine ungünstige Schallwandpositionierung. Man muss hier 3 bis 4 dB, schmalbandig nach unten korrigieren.
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nochmal ein Bild:
Bem.: die Abstimmung an der Behringer:
die aktive-akustische Abstimmung gestaltet sich an dieser Box äußerst einfach. Die untere Trennung kann ich von 600 bis 1 kHz verschieben ohne dass man dies am Klang bemerken würde, - in der Endabstimmung von gestern Abend steht die untere Trennung auf knapp 800 Hz.
Die obere Trennung ist auch äußerst unkompliziert, ab 2-2,5 kHz spielt der Hochtöner, und der Mitteltöner spielt in einem Versuch als Zweiwegerich als Hochtöner bis an die 10kHz. Somit bleibt der Trennungsbereich von 2,5-10kHz. Aus Sicht der homogenen Abstahlung wäre wohl 2.5 kHz zu bevorzugen, aus Sicht der Verzerrungen trenne ich aber höher, ab 3.5 kHz kann auch die DSM25 extrem laut.
Eine Lautstärkeanpassung zwischen Bass, Mittel- und Hochtöner sind: (hier bin ich noch am Testen, laut Messung stimmt diese folgende Einstellung, laut Gehör muss der Mittelhochton noch weiter abgesenkt werden)
Bass 0 dB
Mittelton -3 dB
Hochton -2 dB
Nun zu den EQs, im Bass benötige ich, wie immer im Kellerraum, zwei Anpassungen. - Der Raum misst ungünstige 8 mal 4 mal 2 Meter, - dicke Moden sind in diesem massiv gebauten Kelleraum immer vorhanden, bekommt man aber gut in den Griff. Einen 6 dB Hochpass habe ich bei 70-80 Hz ebenfalls mit eingebaut. So ist der Bass sehr viel "knackiger". Bei Maxpegel bewegt sich der Bass keine 4 mm aus der Nulllage, und dies sind immerhin 110dB, mit hörbaren Verzerrungen auch lauter. Ein Subsonic ist zusätzlich bei unter 30 Hz, unter der BR-Abstimmfrequenz, eingebaut.
Einen weiteren EQ benötigt die Box lediglich bei 4 kHz, da buckelt sich der HT etwas auf, (auch unter Winkel, nur nicht ganz so schlimm) habe ich leider nirgens so extrem gesehen, weder in der Boxsimsimulation noch beim TI-Monitor von KT. Es handelt sich sicher in diesem Fall um eine ungünstige Schallwandpositionierung. Man muss hier 3 bis 4 dB, schmalbandig nach unten korrigieren.
Der nächste Schritt ist nun der Einsatz des Reckhorn DSP und, ich probiere dieses mal sehr günstige Class-D Verstärker im Mittel- und Hochton ein. Der Bass spielt dann alleine am mittelgroßem NAD-Vollverstärker.
Ich habe zunächst die Abstimmung an der Behringer vorgenommen weil ich diese besser kenne im Vergleich zum Reckhorn-Teil.
Hörtests sind ab jetzt in Karlsruhe möglich.
Grüße, Timo
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ich kenne die Casablanca MK IV nicht.Zitat von gechuki Beitrag anzeigenAllgemeine Frage:
Die Casablanca MK IV, klinkt die so ähnlich, oder kann man Sie nicht vergleichen, der Mitteltöner wird sehr hoch getrennt.
Mfg
Gechuki
Gruß Timo
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Ti Monitor
Allgemeine Frage:
Die Casablanca MK IV, klinkt die so ähnlich, oder kann man Sie nicht vergleichen, der Mitteltöner wird sehr hoch getrennt.
Mfg
Gechuki
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ich tue mich mit klangeindrücken, ganz speziell im aktivbetrieb, sehr schwer.
die ersten einstellungen waren bei 750 hz (später auch tiefer) und 3500 hz trennung, jeweils mit 48 dB/okt. und fast gleichem lautstärkepegel zwischen bass, mittel und hochton, ... bass 0 dB, mittel - 3 db, und ht -2 dB, ...
was gleich auffällt, der tiefbass ist zu extrem, das mag am keller liegen ... kurzerhand noch ein hochpass bei 80 hz reingehauen von 6dB/okt (mehrmals die trennfrequenz von 80 hz in richtung plus und minus variiert.) zunächst mal mit dieser einstellung ne zeit lang gehört, ohne EQ. interessant an der sache, und dies war das ziel, dass ich KEINEN weiteren EQ benötige, dies war auch der grund den MT nach oben zu legen, denn dieser benötigte in der simulation in der mittelstellung einen EQ, in der oberen stellung benötigt er diesen nicht mehr, ... der schallwandeinfluss für den HT in mittelstellung ist demensprechend gering. Der bass spürt von der schallwand fast nichts, ...
ein wichtiger absatz, warum ich dies hier überhaupt schreibe: mir ging es lediglich um eine optische wie auch akustische verbesserung des originalkonzepts wie es bei KT vorgestellt wurde, und dies ist genau warum ICH mein hobby betreibe. man hat einen gedanken und verfeinert ein konzept. im moment sehe ich es auch noch als experiment, eine fertige box ist dies noch lange nicht.
doch nun zur klangbeschreibung, ganz besonders geil, ist der bass und der grundton, männer- und frauenstimmen kommen klar heraus, es ist keine box für weicheier, sondern die box spielt jetzt schon auf den niveau einer atlantis
jedes detail wird knadenlos in den raum geworfen, triangelschläge bei gleichzeitigen bassspektakel sind kein problem, und jetzt die frage was kann die box in sachen lautstärke bei gleichzeitig wenig hörbarer verzerrung: weit über 105 dB bei der oberen trennfrequenz-einstellung (750hz), und das ist eine ganze menge, ... der versuch die trennfrequenz zwischen bass und mittelton zu verringern ist auch gut gegangen, im moment spielt die box bei trennung bei 650 hz. und da immer noch nahezu verzerrungsfrei bis 105 dB. maximal kommt rund 110 dB bei einer box in einem meter entfernung raus, aber, spätestens hier hört man dass die verzerrungen zu nehmen, ... speziell der MT spürt dann die niedrige trennung.
Die optische wie auch akustische änderung ist gut gegangen, das kann man jetzt schon behaupten, ... jetzt bin ich gerade am überlegen was ich in sachen aktivierung mache oder werde ich doch noch was passives draus machen, alles fragen die ich noch nicht beantworten kann.Zuletzt geändert von Timo; 05.01.2017, 11:59.
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Die Kombination von 25er Bass und 50er Kalotte ist das wesentliche Feature sowohl von Ti- und Ti(W)-Monitor, also macht es absolut Sinn, hier drüber zu reden ...
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Aber wie schon angedeutet (hatte ich ja schon einige Postings oder Seiten vorher angemerkt):
Bitte beim Thema "TI" bleiben und für andere Sachen eigene Bretter hobeln ... hilft auch bei der Übersichtlichkeit und "Nachsuche" sicherlich ungemein !
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Neumann KH420 10" bis 570Hz
http://www.neumann-kh-line.com/neuma...onitors_KH420#
Neumann O500C 12" bis 520Hz
http://www.neumann-kh-line.com/neuma...roducts_O500C#
MEG RL901K 15" bis 550Hz
http://www.me-geithain.de/index.php/...precher/rl901k
und jetzt kommt's:
MEG RL930 10" bis 2,2kHz
http://www.me-geithain.de/index.php/...precher/rl-930
Die können wahrscheinlich alle keine Lautsprecher bauen
Selbst AH betreibt seine 10" bis 550Hz:
http://www.syraha.de/foren/msg.php?f...bau&idx=52384&
http://www.visaton.de/vb/showpost.ph...0&postcount=21Zitat von AH Beitrag anzeigenDer AL200/GF200 bündelt eben bei der Übernahme schon kräftig, die
Kalotte strahlt dann wieder Halbraum bzw noch mehr durch Beugung.
@ Farad:
Nein, das ist nicht so. Eine Denkweise in auf den Durchmesser normierte Wellenlänge ist nützlich und sollte eigentlich allgemein angewendet werden.
Ein 8"er hat ca. 8cm effektiven Strahlerradius und beginnt ab ca. 650Hz (ka = 1) eine Richtwirkung auszuprägen. Bis ca. ka = 1,5 macht sich das aber nur wenig bemerkbar. Oberhalb ka = 2 steigt die Richtwirkung dann stetig, hier sollte man allerspätestens trennen, wenn man keinen zu starken Tannenbaum haben will und die Richtcharakteristik der Systeme nicht anpassen kann. .
Perfektionisten verwenden einen 20er bis 650Hz und bis ca. 1100Hz exisitiert eigentlich kein großes Problem.
Hier nochmal überschlägig für die beliebtesten Chassisgrößen:
Konuslautsprecher (Größenangaben immer auf Korb bezogen):
12" (30cm): bis 430Hz keine Bündelung, bis 680Hz tolerabel, höchstens bis 2* 430Hz = 860Hz
10" (25cm): bis 540Hz keine Bündelung, bis 850Hz tolerabel, höchstens ....
8" (20cm): bis 650Hz keine Bündelung, bis 1060Hz tolerabel
6,5" (17cm): bis 770Hz keine Bündelung, bis 1200Hz tolerabel
5" (13cm): bis 1200Hz keine Bündelung, bis 1900Hz tolerabel
4" (11cm): bis 1400Hz keine Bündelung, bis 2250Hz tolerabel
Lautsprecher mit Kalottenmembrane (Größenangabe auf die Membrane bezogen):
3" (76mm): 1400Hz / 2250Hz
2" (50mm) 2200Hz / 3400Hz
1,5" (38mm): 2800Hz / 4500Hz
1" (25mm): 4300Hz / 6800Hz
0,75" (19mm): 5700Hz / 8900Hz
0,5" (12,5mm): 8700Hz / 13600Hz
Membrangeometrie und Strukturstabilität (Verkleinerung des effektiven Strahlerdurchmesser mit zunehmender Frequenz bei manchen Weichkonuslautsprechern) sind in dieser Rechnung nicht berücksichtigt! Dennoch ist es eine ganz gute Richtschnur.
Gruß
AndreasZuletzt geändert von Fosti; 04.01.2017, 17:23.
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Ein Gast antworteteLieber Fosti, wenn alles schon bekannt ist, dann sollte doch der High-End-Tieftöner, wie in den besten 3-Wegerichen bis 340 Hz laufen.
Es war eine kurze Zusammenfassung für die nicht so versierten Boxenbauer.
Goldohren sind nicht notwendig, denn gute Bühnen-Abbildung ist für Jeden wahrnehmbar.
Gruß Richard
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Optisch sind die DSM50FFL für mich die schönsten VISATON-Chassis!
@riwei: Was wolltest Du uns mit dem Abgeschreibe sagen? Ist doch alles bekannt und bis 548Hz (Du hast die Nachkommastellen vergessen
) bündelt ein 10" vernachlässigbar. Auch bis 600Hz wird man keine Unterschied was das betrifft feststellen....es sei denn man hat Goldohren.
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sie spielt im direkten Vergleich zu meinen "kleinen feiglingen" nicht ganz so laut aber es reicht ;-)
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