was haltet ihr von der Idee eine Visaton Through in eine Sonja mit G20 Sc, Al 130 und 2x w200s und dann noch mit Passivmembran ????
Hat jemand schon mal so etwas gesehen oder kann sich das Vorstellen ???
so in Richtung Atlantis ???mit Passivmembran wie bei der Kef Q900
Zwei W200S bringen einfach nur parallel geschaltet keinen weiterne Vorteil. Und dazu noch Passivmembran?
Ich baue in meine Classic Sonjas noch einen TIW200XS dazu - aber als 3,5-wege und oben drauf, damit eine Bündelug im Tiefton erzwungen wird (wie bei der Concorde).
Wenn schon 2 W 200 verbaut sind, braucht man keine Passivmembran mehr - und wenn doch, dann bräuchte man vier davon.
Wenn es mehr Bass sein soll, dann den GF 200 oder Al 200 nehmen mit BR oder 2 PM auf der Rückseite.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
es geht ja nicht darum GF 200 oder Al 200 zukaufen ,es geht ums Basteln mit dem was schon vorhanden ist.die Idee kam heute morgen wo ich soviel positives vom Passivmembran gegen über BR gelesen habe
es geht ja nicht darum GF 200 oder Al 200 zukaufen ,
Du hast es nicht verstanden: du sagst die Throught in eine Art sonja mit AL130 + W200S umbauen - deshalb frage ich, über welche Sonja du redest, da die Original-Sonja GENAU diese Kombination bereits hat!
Aber ein W200S - weil ein zweiter nichts bringt...es sei denn, wie ich schon geschreibe habn, wenn dieser oben drauf kommt, damit zu zu einer Bündelung im Tiefton kommt. Ggf. als 3,5-wege.
Ich hatte früher die Kef Q900 und der Bass war eigentlich sehr gut ,
kein verglich zu meinem Through ,wie gesagt das ist nur mein Hobby ,habe nicht sehr viel Ahnung vom Boxenbau nur das was ich lese.
Diese Abstimmung ist zwar etwas aufwendiger als die einfache Einrichtung eines Bassreflexrohres; im Gegensatz zu diesem entstehen aber keine Strömungsgeräusche und es treten auch keine unerwünschten Schallanteile aus dem "Loch" des Gehäuses aus. Diese können die Abbildung von Grundton und Mitten beeinträchtigen.
Die höheren Kosten und der Aufwand gegenüber einem Rohr lohnen demnach akustisch. Zudem kann im Nachhinein, über eine Veränderung des Gewichtes der Passivmembran, die Tuningfrequenz eingestellt werden. Beim Bassreflexrohr ist diese fest über die Länge des Rohre
Ich glaube nicht, dass es an der Passivmembran lag, sondern eher an den Basschassis
Genau..es sits schwer abzustimmen, teuer und wie Walwal schon schrieb, unnütz.
Nachteile der Passivmembran wären u.a. ne schlechtere Impulstreue - was ja gegen die Konstruktion spricht. Neben Preis und den anderen Punkten.
Nimm nen TIW200XS in 30 - 50 Litern Bassreflex - wirst sehen, dass du nichts anderes haben wollen wirst
Ich habe Sonja als BR und Katja als PM gebaut und höre keinen Unterschied im Bass, auch keine Strömungsgeräusche. PM bietet Vorteile, wenn sehr tief abgestimmt werden soll, aber man braucht pro TT zwei PM mit dem gleichen Hub und Fläche.
Auch BR kan mit einem variablen Rohr verschieden abgestimmt werden. Und bevor man so viel Geld für PM ausgibt, aktiviert man besser und verwendet ein DSP - DAS ist hörbar besser.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
"Nachteil einer PM ist ein theoretisch etwas schlechterer Wirkungsgrad"
"Angeblich hat die Passivmembran eine noch schlechtere Impulsantwort und deren Hochpass bei der Grenzfrequenz soll so 36db/okt haben ->"
Hier wurde auch schon diskutiert und ähnliches aufgelistet:
Hier auch BR vs. PM: http://www.pauls-reference.de/forum/...php?f=42&t=639
"Gruppenlaufzeit und Impulsantwort sind schlechter als bei einer ventilierten Röhre."
"Für die Präzision der Signal-Verarbeitung (Impulse) ist ein Passiv-Membran-Woofer gegenüber einer Bassreflex-Konstruktion immer im Nachteil. Je nach Gewicht und Fläche der Membran mehr oder weniger ausgeprägt. "
Dafür dann extra mehr Chassis + Passivmembran verbauen...um etwas schlechter hinzukriegen, was es mit BR möglich wäre? Sinnvoll? Nein.
Fragen waren:
Zitat von EmilDurmaz
was haltet ihr von der Idee eine Visaton Through in eine Sonja mit G20 Sc, Al 130 und 2x w200s und dann noch mit Passivmembran ????
Hat jemand schon mal so etwas gesehen oder kann sich das Vorstellen ???
Antworten Jörg:
Zitat von walwal
Wenn schon 2 W 200 verbaut sind, braucht man keine Passivmembran mehr - und wenn doch, dann bräuchte man vier davon. Wenn es mehr Bass sein soll, dann den GF 200 oder Al 200 nehmen mit BR oder 2 PM auf der Rückseite.
Ich habe Sonja als BR und Katja als PM gebaut und höre keinen Unterschied im Bass, auch keine Strömungsgeräusche. PM bietet Vorteile, wenn sehr tief abgestimmt werden soll, aber man braucht pro TT zwei PM mit dem gleichen Hub und Fläche.
Fazit: Nein, lohnt nicht. Frage beantwortet.
Klar kann er das auch so bauen, weil du es ihm erlaubt hast...nur wird er viel Material und Geld verbauen für ein schlechteres Ergebnis.
Ja und? Was soll ich damit anfangen..? Das war seine Antwort auf den Vorschlag von Jörg einen AL200 oder GF200 zu nehmen.......
Ich hab doch oben nur gefragt welche Sonja der mein, da ja die Sonja doch mit W200S arbeitet. Und später noch geschrieben, dsas zwei W200S keinen Vorteil bringen - außer halt 3 dB mehr im Tiefton.
"Idee kam heute morgen wo ich soviel positives vom Passivmembran gegen über BR gelesen habe"
Und hier habe ich alles negative aufgelistet. Positives habe ich nirgendwo gesehen. Und Jörg seine Erfahrung mit PM - was keine hörbaren Vorteile bzw. Unterschiede gegenüber BR gebracht hat.
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar