Hoher Besuch aus Geithain . . .

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  • walwal
    antwortet
    Natürlich nicht, Volker. Aber was ist der Sinn einer Bassniere? Raummoden zu minimieren. Genau das macht ein DSP.
    Oder man baut einen zweiten TT rückseitig ein und macht ein Delay mit DSP. Aber wie du schreibst, so richtig erfolgreich scheint das alles nicht zu sein.

    Ich denke schon, dass ich beim Thema bin.

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  • Volker
    antwortet
    man kann doch mit nem PEQ keine Bassniere versuchen zu erzeugen, und ist auch noch hier am Thema vorbei??

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  • walwal
    antwortet
    Heutzutage rückt man dem Bass mit PEQ auf den Leib. Einfacher und wirksamer.

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  • Volker
    antwortet
    Ich sehe auch keine Niere......

    Hallo,
    in meiner Bastelzeit hier, hatte ich auch schon X-mal versucht, eine "Bassniere" hinzubekommen. Trotz aller Versuche und vielen guten Tipps aus dem Visaton- Forum, auch mit unterschiedlichen Fließwiederständen, Formen in der Rückwand zu experimentieren, war es mir jedenfalls nicht gelungen, messtechnisch unter Freifeldbedingungen, Nierencharakterristig nachzuweisen.

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Zitat von fabi
    Das Sonogramm schaut aus wie von einer ziemlich normalen Box.
    Ich habe zwar deutlich mehr Erfahrung mit Subwoofer-Arrays als mit Dipolen, aber genau das habe ich mir auch gedacht.
    Einen großen Unterschied zu einem herkömmlichen Lautsprecher kann ich nicht entdecken.

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  • fabi
    antwortet
    Hmm, ich sehe keine "Bassniere". Mit aktivem Treiber nach hinten schafft man um die 20dB Dämpfung. Davon scheint mir das doch sehr weit entfernt. Das Sonogramm schaut aus wie von einer ziemlich normalen Box. Der Maximalpegel wird im Hochton durch die drei Tweeter erfreulich hoch sein.
    Naja, die Entwicklung ist ja auch schon recht alt.

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  • VISATON
    antwortet
    Hi Pico,

    die Auswertung auf +/- 90° zu begrenzen ist kein Problem. Hierfür einfach die entsprechenden *.pir Dateien (also alles zwischen +90° und -90° ist) in einen Extra-Ordner kopieren. Während unserer Messung wurde alle 5° ein neues Messfile erstellt (Syntax: <name>_deg[+/-]<num>.pir). Mann muss quasi den Ordner vor dem Einlesen in Arta mit den entsprechenden Messungen bestücken. Dann wieder über Arta das Directivity Pattern Tool auswählen und den neuen Ordner mit den Dateien von +90° bis -90° benutzen.

    Grüße
    Sebastian

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Zitat von pico
    Mit umskalieren alleine war es leider nicht getan, man muss ein neues Directivity Patter File (*.dpf) erstellen (dazu am besten nur den gewünschten Teil der Messungen in ein neues Verzeichnis kopieren).
    Ja, man kann dummerweise in ARTA nicht auswählen, welche Winkel man auswerten möchte.

    Danke für das Diagramm! Das sieht ähnlich unstetig aus wie von den anderen bisher gemessenen MEGs.

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  • pico
    antwortet
    Hi,

    anbei die gewünschte "normale" Darstellung. Mit umskalieren alleine war es leider nicht getan, man muss ein neues Directivity Patter File (*.dpf) erstellen (dazu am besten nur den gewünschten Teil der Messungen in ein neues Verzeichnis kopieren).

    Wir haben natürlich bis +/- 180° dargestellt weil es uns ja um die Bassniere ging (Effekt bei +/- 180 °).

    Gruß Pico
    Angehängte Dateien

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  • HiFi-Selbstbau
    antwortet
    Hallo,

    Drehen um den SEO
    uns ging es in erster Linie um die Funktion der Bassniere, daher für uns unkritisch.

    Besteht die Chance auf eine andere Skalierung des Sonogramms?
    Nicht verzagen Pico fragen (heute Abend)

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  • walwal
    antwortet
    Hier

    Über Lausprecherbau mit Waveguides, also mit Schallführungen für Hochtöner


    Hatte ich schon mal verlinkt, damit geht auch vertikal.

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Zitat von ente
    Nils: Drehen um den SEO ist konstruktionsbedingt bei dem Drehteller schwierig bzw. würde sich nur mit zusätzlichen Befestigungs- und Stützaufwand machen lassen.
    Ja, da braucht man schon eine asymmetrische Konstruktion, wie Fosti sie gebaut hat. Ein normaler Drehteller reicht meist nur, um Flachlautsprecher um den SEO zu drehen. Das halte ich aber für sehr sinnvoll, denn sonst kommt eine translatorische Komponente rein, die das gemessene Abstrahlverhalten etwas verzerrt. Der Unterschied ist wahrscheinlich nicht groß, aber es ist eben ein systematischer Messfehler (der auch die Fensterung ohne RAR erschwert).


    @Hifi-Selbstbau
    Besteht die Chance auf eine andere Skalierung des Sonogramms?

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  • HiFi-Selbstbau
    antwortet
    Hallo,
    Habt ihr mal versucht rauszuhören, ob die Bassniere gegenüber der BR-Konstruktion signifikante Vorteile hatte?
    Schien so zu sein. Friedemann sagte wohl das ihm der Bass sogar fast besser gefalle als der der Monitor? Natürlich hatte die Geithain nicht die Wucht und auch konnte sie nicht so laut wie die Monitor.

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  • Fosti
    antwortet
    Na da hätten wir ja ein Dream-Test-Team!

    Die Monitor sieht man ja auf den Fotos neben der MEG. Habt ihr mal versucht rauszuhören, ob die Bassniere gegenüber der BR-Konstruktion signifikante Vorteile hatte?

    EDIT: Vielleicht könnte man auch We-Ha's WHy bei Visaton noch mal zwecks eines Sonogramms vermessen....

    Gemeinsames Projekt: TIW300 als Pseudo-Koax à la RL900 mit dem TI100 oder AL130 + HT

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  • HiFi-Selbstbau
    antwortet
    Hallo zusammen,
    Sowas sollten wir öfters mal tun
    Ja, finden wir auch. Der Test hat uns hungrig gemacht, vielleicht sollten wir ein gemeinsames Projekt auf dieser Basis starten?

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